Frauen Union SH – Familien und Kinder stehen für uns im Mittelpunkt!

Pressemitteilung der Frauen Union Schleswig-Holstein

„Wir erleichtern Familien den Lebensalltag! Sie sollen nach ihren Vorstellungen leben können. Dafür schaffen wir die Rahmenbedingungen, indem wir konkret helfen, unterstützen und entlasten. Wir haben bei den Familien Wort gehalten! Die familienpolitischen Forderungen der CDU werden umgesetzt“, fasst die Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU Schleswig-Holstein, Katja Rathje-Hoffmann MdL, die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen für Familien mit Kindern zusammen.
Konkret erhalten Familien mit Kindern ein höheres Kindergeld von

25 Euro pro Kind und einen erhöhten Kinderfreibetrag. Zusätzlich bekämpfen wir die Kinderarmut mit einem höheren Kinderzuschlag und besseren Leistungen für Bildung und Teilhabe.

Auch der Traum vom eigenen Heim rückt für junge Familien näher, indem sie Hilfe beim Erwerb von Wohneigentum erhalten. Mit einem Baukindergeld von 1200 Euro je Kind pro Jahr über zehn Jahre hinweg erhalten Familien einen Zuschuss. Das Baukindergeld wird flächendeckend bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind gewährt.

„Der neue Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter unterstützt konkret bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Zuschüsse für haushaltsnahe Dienstleistungen für erwerbstätige Eltern, Alleinerziehende und pflegende Angehörige ermöglichen mehr Familienzeit. Zusammen mit dem Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit (Teilzeitrückkehr) sind das echte Meilensteine“, betont Katja Rathje-Hoffmann.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Gute Erfolge für alle Kinder in Deutschland

Katja Rathje-Hoffmann
Katja Rathje-Hoffmann, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und zuständig unter anderem für die Bereiche Soziales, Kita und Pflege, nahm heute (8.2.2018) Stellung zum Koalitionsvertrag der Großen Koalition in Berlin:

„Im Bereich Kita und Schulen wurden die richtigen Weichen gestellt. Leistungen für Bildung und Teilhabe sollen verbessert, Hemmnisse der Inanspruchnahme beseitigt werden. Die Eigenanteile zur gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung in Kitas und Schulen und für die Schülerbeförderungen sollen entfallen. Das zeigt: Man kümmert sich um alle Kinder in Deutschland.“

Rathje-Hoffmann verweist auf Projekte wie die Stiftung „Mach Mittag“ in Schleswig-Holstein, die initiativ u.a. von der Unternehmerfamilie Murmann sowie der ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz ins Leben gerufen wurde. Die Initiative übernimmt den Kostenanteil der Eltern für das Mittagessen in den Schulen, den sich viele nicht leisten können.

„Dort sitzen Kinder gemeinsam an einem Tisch, essen zusammen, führen Gespräche – kurz: Sie lernen, sich wohl zu fühlen und zugleich, was Gemeinschaft und Gesellschaft bedeutet“, so Angelika Volquartz. Gleichzeitig würden sie auch erfahren, was Fürsorge anderen Menschen gegenüber bedeutet.

Rathje-Hoffmann und Volquartz sind sich einig, dass der Koalitionsvertrag der neuen Berliner Koalition der richtige Schritt für eine bessere Zukunft der Kinder ist: „Das sind gute Erfolge für alle Kinder in Deutschland!“

zur Pressemitteilung

Veröffentlicht unter Allgemein |

Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck: Der Hamburger Rand braucht diese Klinik!

Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck

Henstedt-Ulzburg – In der kommenden Woche soll nach Angaben der Paracelsus-Klinik bekanntgegeben werden, in welcher Form der Betrieb am Standort Henstedt-Ulzburg weitergehen wird und ob sogar ein Verkauf aller Einrichtungen in Frage kommt. Dazu Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, und der für denKreis zuständige Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck:

„Nach den Problemen in der Sana-Klinik in Eutin haben wir nun auch im Süd-Westendes Landes einen weiteren Fall, der uns echte Sorgen bereitet. Öffentlich zur Disposition stehen schon jetzt die Gynäkologie und die Geburtshilfe – und dies bei über 800 Geburten jährlich! Für Frauen und viele Familien im Umland wäre das ein massiver Verlust, der nicht hinzunehmen ist“, so die Einschätzung von Rathje-Hoffmann. Die Bedeutung dieses Krankenhaus-Standortes sei auch vor dem Hintergrund der unmittelbaren Nähe zu Hamburg kein Faktor, der eine Schließung begründen könne.

Ole-Christopher Plambeck zu der Problematik: „Henstedt-Ulzburg und die Umlandregionen nördlich von Hamburg brauchen diesen Klinik-Standort. Er sichert eine wohnortnahe und schnelle Versorgung. Eine Schließung würde aus meiner Sicht eine deutliche Änderung der Versorgungssituation hinterlassen. Den Appell der Ärzteschaft trage ich absolut mit!“

Nach Angaben des zuständigen Staatsekretärs bestehe derzeit aber keine unmittelbare Bedrohung für den Standort. Dennoch äußert sich Rathje-Hoffmann skeptisch: „Ein wiederkehrendes Problem bei diesen Fällen – und das zeigt sowohl Sana als auch die Insolvenz bei der Paracelsus-Klinik – ist und bleibt ein fehlendes Landeskrankenhausgesetz. Das Land hat keine Möglichkeit einer Rechts- oder Fachaufsicht. Um diese Lücke müssen wir uns kümmern – noch in 2018!“

Veröffentlicht unter Allgemein |
Seite 10 von 253« Erste...89101112...203040...Letzte »