Katja Rathje-Hoffmann zur Sicherstellung des Sozialstaats

Katja Rathje-Hoffmann   11.10.2017

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Wir müssen auch zukünftig die Sicherstellung des Sozialstaats garantieren können

 

Die Folgen des demographischen Wandels, die Veränderungen des Arbeitslebens und des Arbeitsmarktes und eine immer älter werdende Gesellschaft , sie sind deutlich festzustellen und erfordern ein Handeln der Politik.

Diese Entwicklung hat mittel- und langfristig unmittelbare Auswirkungen auf unseren Sozialstaat. Wir als Politikerinnen und Politiker müssen uns auf mögliche Szenarien einstellen und dürfen nicht an vergangenen Illusionen festhalten, denn wir müssen auch zukünftig die Sicherstellung des Sozialstaats garantieren können, Auch ganz besonders deutlich wird das bei der zukünftigen Sicherstellung der sozialen Sicherungssysteme.

Um mögliche Antworten und Lösungen in Hinblick auf ein zukunftsfähiges System zu finden und diese in einem geeigneten Rahmen diskutieren zu können,setzt die Jamaika Koalition ein Zukunftslabor ein.

Unser gemeinsames Ziel ist es, dass sich die verschiedenen Akteurinnen und Akteure aus der Arbeitsmarktpolitik, aus der Wissenschaft sowie Fachleute auf den Weg machen, um zu prüfen, ob und wie neue Absicherungsmodelle, wie z.B. das Bürgergeld, das bedingungslose Grundeinkommen umgesetzt werden oder die bestehenden sozialen Sicherungssysteme weiterentwickelt oder erneuert werden könnten.

In Anbetracht der Veränderung der demographischen Zusammensetzung der Bevölkerung und der Änderungen am Arbeitsmarkt auch in Bezug auf die Chancen und auch Risiken der kommenden fortschreitenden Digitalisierung in Deutschland und der Welt, müssen wir als verantwortliche gewählte Vertreter und Vertreterinnen der Politik ausloten, wie zukunftsfest unsere sozialen Sicherungssysteme tatsächlich sind.

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Kita-Finanzierung muss künftig Eltern entlasten und Kommunen stärken

Katja Rathje-Hoffmann   05.10.2017

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, nahm heute (05. Oktober 2017) Stellung zum Kita-Zustandsbericht, der im Sozialausschuss vorgestellt wurde:

„Wir begrüßen die Ankündigung von Staatssekretär Badenhop, dass es eine gründlich erarbeitete und verlässliche Reform geben wird, die alle Akteure am Prozess beteiligt. Das bisherige Kita-System ist geprägt von einer zunehmenden Intransparenz – ein Zustand, der einen Verwaltungsaufwand impliziert, der so für keinen der Beteiligten zielfördernd sein kann.

Gerade durch die unterschiedlichen und sehr vielfältigen Förderungen von Bund und Land hat sich der Bereich der Kita-Finanzierung zu einem „Finanzierungs-Dschungel“ entwickelt. Hier muss eine einheitliche Finanzierungsstruktur und mehr Transparenz ein übergeordnetes Ziel sein. Alle Befürchtungen sind wahr geworden. Wir werden den hier präsentierten Status-Quo gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern in unsere Arbeit mitnehmen. Dass der Bereich der Kita-Finanzierung eines der großen Projekte in unserer Koalition sein wird, ist nun nochmal deutlicher geworden.

Neben der Finanzierungskomponente ist es unser Ziel, einheitliche und vor allem vergleichbare Elternbeiträge zu schaffen. Mit diesem Bericht ist die Fahrtrichtung dieser Reform deutlich geworden: Qualität sichern, Eltern entlasten und Kommunen stärken.“

zur Pressemitteilung

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Heute – Beide Stimmen CDU

Wahlergebnisse aus der Region live:

https://kreis-se.info/wahlen/app/btw2017.htm
https://kreis-se.info/wahlen/Bundestagswahl/2017/Erststimmen/standard/index.html
und
www.ln-online.de/Wahlkreis8

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