Reimer Boege – Weber ist ein exzellenter Kandidat für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten.

Manfred Weber (links) mit Katja Rathje-Hoffmann MdL und dem Europaabgeordneten Reimer Boege auf einer gemeinsamen Veranstaltung in Norderstedt.

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Situation für die Freiwilligendienste angemessen verbessern

Zuerst ein paar Fakten zu den Freiwilligendiensten:

In Schleswig-Holstein werden in eigener Zuständigkeit seit 2013 792 FSJ-Plätze vom Land gefördert. Dazu zählen Freiwilliges Soziales-, Ökologisches-, Politisches- und Kulturelles Jahr, die jeweils mit 1.200,- Euro jährlich vom Land gefördert werden.

Alle Freiwilligendienste, also auch die des Bundes, gelten nicht als Arbeitsverhältnisse, sie sollen arbeitsmarktneutral sein. Dementsprechend gibt es am Monatsende auch keinen Lohn, sondern ein Taschengeld oder eine Aufwandsentschädigung für das freiwillige Engagement – völlig unabhängig, wie anstrengend oder stressig der jeweilige Einsatz war.

Die erforderlichen Beiträge zur Sozialversicherung werden selbstverständlich komplett vom Arbeitgeber übernommen. Zudem besteht eine Unfallversicherungspflicht. Auch werden die notwendigen Kosten zu den verbindlichen Seminaren voll erstattet. Während des FSJ wird das Kindergeld durch die Familienkasse weiterhin übernommen.

Ich möchte an dieser Stelle besonders auf die Anerkennungskultur in den einzelnen Bundesländern verweisen. Im Bundesvergleich sieht das für unser Land nicht ganz so gut aus. Bis auf den Anspruch auf eine Bahncard 25 und den Anspruch auf den Azubi-Tarif im ÖPNV und einige individuellen Vergünstigungen, läuft hier nicht so viel.

Da ist tatsächlich viel Luft nach oben. In den meisten Bundesländern wird das Freiwillige Jahr auf die Ausbildungszeit der Erzieher/innen angerechnet und auf einige weitere Ausbildungen ebenfalls. Es gibt auch Teilanrechnungen auf die Fachhochschulreife, Medizinausbildung und beim Studium der Sozialen Arbeit.

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Glückwunsch von CDU Abgeordneten an die Leibnitzschule

Der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (links) und die beiden CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann
überbrachten Geschäftsführer und Schulleiter Egon Boesten (Mitte) die herzlichsten Glückwünsche zum zehnjährigen Jubiläum der Leibnitz Privatschule Kaltenkirchen.

„Machen Sie weiter so“ Ole-Christopher Plambeck in seinem Grußwort für alle 3 Abgeorneten

Schild im Eingangsbereich

Kaltenkirchen – Besonderen Spaß hatten die 3 CDU-Abgeordneten Gero Storjohann, Ole-Christopher Plambeck, Katja Rathje-Hoffmann und Kaltenkirchens Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe am Freitag auf der Jubiläumsfeier „10 Jahre Leibnitzschule Kaltenkirchen“ beim Mitmach-Teil der Showspieler. Nach Hoky Poky von den Jüngsten und Grease-Show der älteren Schüler waren auch die Politiker bei der gemeinsamen Showtanznummer gefragt. Talentscouts hätten ihre Freude gehabt.

„Jeder Schüler wird an dieser Privatschule darin gefördert, seine besten Möglichkeiten zu erreichen um Verantwortung für sich und andere tragen können“, erklärte Geschäftsführer und Schulleiter Egon Boesten die Grundsätze der Bildungseinrichtung. Die international ausgerichtete Leibnitz-Schule hat dafür auch vorbildliche pädagogische Methoden aus Neuseeland übernommen.

Die Politiker und andere Gäste der Jubiläumsfeier zeigten sich beeindruckt von den hohen Standarts und der der geringen Klassenstärke. Im Durchschnitt bilden 22 Schülerinnen und Schülern eine Klasse, nur in Ausnahmefällen gibt es höchstens 25 Kinder und Jugendliche. ­ Genutzt werden Fachräume mit modernster Ausstattung für Biologie, Physik und Chemie. In Lernzonen außerhalb des Klassenraums arbeiten die Schülerinnen und Schüler nach der Instruktionsphase ruhig und selbständig an ihren Aufgaben. In der gymnasialen Oberstufe ist jeder Schüler und jede Schülerin mit einem iPad ausgestattet.

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