Gute Erfolge für alle Kinder in Deutschland

Katja Rathje-Hoffmann
Katja Rathje-Hoffmann, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und zuständig unter anderem für die Bereiche Soziales, Kita und Pflege, nahm heute (8.2.2018) Stellung zum Koalitionsvertrag der Großen Koalition in Berlin:

„Im Bereich Kita und Schulen wurden die richtigen Weichen gestellt. Leistungen für Bildung und Teilhabe sollen verbessert, Hemmnisse der Inanspruchnahme beseitigt werden. Die Eigenanteile zur gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung in Kitas und Schulen und für die Schülerbeförderungen sollen entfallen. Das zeigt: Man kümmert sich um alle Kinder in Deutschland.“

Rathje-Hoffmann verweist auf Projekte wie die Stiftung „Mach Mittag“ in Schleswig-Holstein, die initiativ u.a. von der Unternehmerfamilie Murmann sowie der ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz ins Leben gerufen wurde. Die Initiative übernimmt den Kostenanteil der Eltern für das Mittagessen in den Schulen, den sich viele nicht leisten können.

„Dort sitzen Kinder gemeinsam an einem Tisch, essen zusammen, führen Gespräche – kurz: Sie lernen, sich wohl zu fühlen und zugleich, was Gemeinschaft und Gesellschaft bedeutet“, so Angelika Volquartz. Gleichzeitig würden sie auch erfahren, was Fürsorge anderen Menschen gegenüber bedeutet.

Rathje-Hoffmann und Volquartz sind sich einig, dass der Koalitionsvertrag der neuen Berliner Koalition der richtige Schritt für eine bessere Zukunft der Kinder ist: „Das sind gute Erfolge für alle Kinder in Deutschland!“

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Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck: Der Hamburger Rand braucht diese Klinik!

Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck

Henstedt-Ulzburg – In der kommenden Woche soll nach Angaben der Paracelsus-Klinik bekanntgegeben werden, in welcher Form der Betrieb am Standort Henstedt-Ulzburg weitergehen wird und ob sogar ein Verkauf aller Einrichtungen in Frage kommt. Dazu Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, und der für denKreis zuständige Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck:

„Nach den Problemen in der Sana-Klinik in Eutin haben wir nun auch im Süd-Westendes Landes einen weiteren Fall, der uns echte Sorgen bereitet. Öffentlich zur Disposition stehen schon jetzt die Gynäkologie und die Geburtshilfe – und dies bei über 800 Geburten jährlich! Für Frauen und viele Familien im Umland wäre das ein massiver Verlust, der nicht hinzunehmen ist“, so die Einschätzung von Rathje-Hoffmann. Die Bedeutung dieses Krankenhaus-Standortes sei auch vor dem Hintergrund der unmittelbaren Nähe zu Hamburg kein Faktor, der eine Schließung begründen könne.

Ole-Christopher Plambeck zu der Problematik: „Henstedt-Ulzburg und die Umlandregionen nördlich von Hamburg brauchen diesen Klinik-Standort. Er sichert eine wohnortnahe und schnelle Versorgung. Eine Schließung würde aus meiner Sicht eine deutliche Änderung der Versorgungssituation hinterlassen. Den Appell der Ärzteschaft trage ich absolut mit!“

Nach Angaben des zuständigen Staatsekretärs bestehe derzeit aber keine unmittelbare Bedrohung für den Standort. Dennoch äußert sich Rathje-Hoffmann skeptisch: „Ein wiederkehrendes Problem bei diesen Fällen – und das zeigt sowohl Sana als auch die Insolvenz bei der Paracelsus-Klinik – ist und bleibt ein fehlendes Landeskrankenhausgesetz. Das Land hat keine Möglichkeit einer Rechts- oder Fachaufsicht. Um diese Lücke müssen wir uns kümmern – noch in 2018!“

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Reformationstag als gemeinsamer Feiertag der norddeutschen Bundesländer

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL und Ole-Christopher Plambeck MdL: Für die Metropolregion Hamburg kommt nur ein gemeinsamer Feiertag in Frage

Die Segeberger Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann MdL und Ole-Christopher Plambeck MdL haben heute (2. Februar 2018) die Verständigung der Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachen und Mecklenburg-Vorpommern auf den Reformationstag als einheitlichen Feiertag in Norddeutschland begrüßt:

„Die Einigung der Regierungschefs auf den Reformationstag als gemeinsamer Feiertag der norddeutschen Bundesländer ist die richtige Entscheidung. Ich gehe davon aus, dass wir im Landtag jetzt zügig die gesetzlichen Regelungen schaffen werden, um nach dem 500. Jubiläum im vergangenen Jahr den Reformationstag ab diesem Jahr dauerhaft als Feiertag begehen zu können“, so Rathje-Hoffmann.

„Der Reformationstag ist gerade für den lutherisch geprägten Norden Deutschlands ein verbindendes Element. Alles andere als ein gemeinsamer Feiertag mit Hamburg wäre für uns in der Metropolregion undenkbar gewesen“, betont Plambeck.

„Für Familien und Berufspendler sind unterschiedliche Feiertage in Hamburg und Schleswig-Holstein unzumutbar. Der Kreis Segeberg ist als direkter Nachbar sehr eng mit Hamburg verbunden. Es wäre daher ein echter Schildbürgerstreich, wenn die Eltern in Hamburg zur Arbeit müssten, während gleichzeitig die Kinder im Kreis Segeberg schulfrei haben – und umgekehrt genauso“, stellen Rathje-Hoffmann und Plambeck fest.

Für die beiden Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten sei deshalb während der Feiertagsdebatte in den vergangenen Monaten klar gewesen, dass wenn überhaupt nur eine Lösung im norddeutschen Verbund in Frage komme.

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