CDU Norderstedt stellt Kandidaten für Kommunalwahl auf

Fröhliche Stimmung bei der Top Ten der CDU-Kandidaten für die Kommunalwal: (vlnr.) Spitzenkandidat  Peter Holle, Petra Müller-Schönemann, Student Patrick Pender, Thorsten Borchers, Uwe Matthes, Dagmar von der Mühlen, Katrin Oehme, Friedhelm Voß, Ruth Weidler und Doris Vorpahl.

Kreistagskandidaten mit Sitzungleitern (vlnr) Sven Brauer, Ute Algier, Arne-Michael Berg , die Landtagsabgeordnete und Norderstedts CDU Vorsitzende Katja Rathje-Hoffmann, der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Christian Mann, Joachim Brunkhorst und Spitzenkandidatin Doris Grote. Nicht im Bild: René Bülow.

Norderstedt – Am Donnerstagabend stellte die CDU Norderstedt unter Leitung des CDU Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann  und der Ortsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Union Katja Rathje-Hoffmann ihre Kandidaten für die Kommunal- und Kreistagswahl am 6. Mai 2018 auf. 60 Mitglieder wirkten in der Feuerwache Friedrichsgabe auf.

Auf Platz 1 auf der Liste  wurde von den 20 Direktkandidaten der  Unternehmer Peter Holle (48) gewählt. Auf Platz 2 folgt die  Verwaltungskoordinatorin Ruth Weidler (52)  und der Vermögensberater Uwe Matthes (63) auf Platz 3. Es folgen auf den weiteren Plätzen Stadtpräsidentin Katrin Oehme (76), Diplom-Volkswirt Friedhelm Voß (59), die Kauffrau Petra Müller-Schönemann (57), Diplom-Volkswirt Thorsten Borchers (47), Steuerfachfrau Dagmar von der Mühlen (49), der Student Patrick Pender (20), die selbständig tätige Doris Vorpahl (60), Wirtschaftsprüfer Arne Krohn (36), Bürokauffrau Ursula Wedell (69), Rentner Heinz-Werner Tyedmers (70), Informatikstudent Kevin Ruhbaum (24), Fraktionssekretärin Sabine Fahl (64), Geschäftsführer i.R. Volker Schenppe (74),  Pensionär Peter Gloger (72), Produktmanager Rafael Jimenez Salesch (28) und Versicherungsmakler Frank Schulz (55). Es wurden weitere 24 CDU-Kandidaten für die Liste gewählt, so dass die CDU mit 44 Kandidaten zur Kommunalwahl in Norderstedt antritt. In der en- bloc- Wahl wurden die Listenkandidaten einstimmig gewählt. In der Wahl zur den Direktkandidaturen gab es nur wenige  Nein-Stimmen für die einzelnen Kandidaten.

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Katja Rathje-Hoffmann -Der Gewalt keine Chance

Katja Rathje-Hoffmann   23.11.2017

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Der Gewalt keine Chance

Anlässlich der Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“, die morgen ihren Aktionstag in Kiel hat und bereits zum 14. Mal in Schleswig-Holstein stattfindet, fordert die frauenpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hofmann, weiterhin gegen jegliche Gewalt an Frauen vorzugehen und den Betroffenen schnelle Beratungs- und Hilfsangebote zu bieten.

„Gewalt an Frauen nimmt auch in Schleswig-Holstein noch immer weiter zu. Zuflucht finden betroffene Frauen in den Frauenhäusern in unserem Land. Es ist gut, dass wir in Schleswig-Holstein ein gut funktionierendes Netz an Frauenhäusern haben. Wir als CDU werden uns gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern auch weiter auf den Weg machen, um die Frauenhäuser und die Frauenfachberatungsstellen in unserem Land weiter zu unterstützen. Sie bieten notwendigen Schutzraum und Beratung in den oftmals hilflosen Situationen. Erste Schritte haben wir mit einem Sofortprogramm zur Sanierung der Frauenhäuser eingeleitet – weitere Schritte folgen.

Es ist wichtig, dass mit solchen Aktionen auf das Problem aufmerksam gemacht wird, ein Problem, von dem zahlreiche Frauen auch heute noch immer betroffen sind. Eine tolle Aktion, die unsere volle Unterstützung seit Jahren hat!“, so Rathje-Hoffmann abschließend.

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Frauenhäuser werden finanziell besser ausgestattet

Katja Rathje-Hoffmann   01.11.2017

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje Hoffmann, CDU-Fraktionssprecherin für die Bereiche Sozialpolitik, Frauen und Gleichstellung, äußerte sich heute (1.11.2017) zum Thema „Fehlende Plätze in Frauenhäusern“:

„Während der Koalitionsvereinbarungen hat sich die CDU-Fraktion massiv dafür eingesetzt, dass sich die Situation in den Frauenhäusern entspannt. Dort müssen ausreichend Plätze zur Verfügung stehen.

Drei Millionen Euro möchte die Jamaika-Koalition kurzfristig dafür bereitstellen. Nun geht es darum, mit den Frauenhäusern und den jeweiligen Trägern in Kontakt zu treten und schnellstmöglich Hilfe zu leisten.

Wir stehen für den Schutz der Frauen vor Gewalt und es ist unserer Fraktion ein hohes Bedürfnis, ihnen zu helfen und für deren Kinder eine gewaltfreie Zukunft zu gewährleisten.“

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