Klartext von Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote beim Grünkohlessen

(vlnr.) Norderstedts CDU-Vorsitzender Uwe Behrens, die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote nach dem Grünkohlessen im Evento.

Norderstedt – „Wenn sie zu Weihnachten von ihren Lieben keine Dauerkarte für die Landesgartenschau 2011 geschenkt bekommen, müssen sie sich fragen, ob sie in der Gunst ihrer Angehörigen noch ganz oben stehen,“ warb Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote im vollbesetzten Restaurant „Evento“ in der Moorbekpassage gleich zu Beginn seiner Rede beim traditionellen Grünkohlessen der CDU humorvoll für das „Wir-Gefühl“ zur Gartenschau.

Die Zukunft der Stadt im Miteinander von Jung und Alt, Norderstedts zukünftige Bildungsangebote, die Attraktivität der Stadt für die Erhaltung und Neuansiedlung von Firmen zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Steueraufkommen, die Steigerung der Attraktivität für den Zuzug junger Familien durch flexible Kinderbetreuungsangebote und Freizeiteinrichtungen und eine neu Definition von Integration und Toleranz waren einige Scherpunkte in der mehrfach durch Beifall unterbrochenen Rede des Oberbürgermeisters.

Aktuell berichtete Hans-Joachim Grote zum Ende seiner Rede vom erfolgreichen Abschluss des Kooperationsvertrages der Multimediaunternehmen wilhelm.tel und Hansenet vom gleichen Tag.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Peter Harry Carstensen trifft Katja Rathje-Hoffmann beim Bürgergespräch in Kattendorf

Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen vor dem Bürgergespräch in Kattendorf.

Kattendorf – Zu einem Bürgergespräch lud die Aktivregion-Alsterland in das Theater in Kattendorf ein. Vor einem „ausverkauften“ Theater stand ein gut aufgelegter Ministerpräsident Rede u nd Antwort zu aktuellen Problemen der Gemeinden und Vereine.
Hocherfreut zeigte sich Peter Harry Carstensen, gleich im Foyer seine Landtagskollegin Katja Rathje-Hoffmann zu treffen. Im Verlauf der Veranstaltung sagten beide Wakendorfs Bürgermeister Hermann Schütt zu, das Thema Fahrradweg zwischen Wakendorf II und Nahe gemeinsam in Kiel neu zu beleuchten.


Wakendorf II liegt im
Wahlkreis von Katja Rathje-Hoffmann. Aber nicht nur daher ist ihr der Wunsch nach einem verbindenden Fahrradweg nach Nahe vertraut. Bereits seit dem Planfeststellungsverfahre n2003 befasste sie sich als Gemeindevertreterin in Nahe Nah

e und später als Kreistagsabgeordnete mit dem Thema. „Es ist mehr als wünschenswert, wenn die Wakendorfer Schüler einen sicheren Radweg zur Schule nach Nahe und alle Bürger umweltschonend mit dem Rad zu den Supermärkten im Nachbarort gelangen würden. Zudem würde für Radfahrer eine letzte Lücke zu weiteren Radwegen entlang der B432 geschlossen,“ erklärt die Landtagsabgeordnete die Notwendigkeit des Projekts. Die leeren Landeskassen sieht die pragmatische Landtagsabgeordnete als größte Schwierigkeit auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung. Wakendorfs Bürgermeister soll in jedem Fall zügig eine Antwort auf seine Frage bekommen …von der Abgeordneten und dem Ministerpräsidenten. Der Ministerpräsident lobte in seiner Rede insbesondere das hohe ehrenamtliche Engagement, die funktionierenden Betriebe und die Entwicklung zum Naherholungsgebiet in der Region.

Insgesamt war die Veranstaltung im tollen Ambiente des kleinen Kattendorfer Theaters mit den mit viel Beifall bedachten Sketchen zum Auftakt, der großen Anzahl an diskutiernedenKommunalpolitikern und Vereinsvorsitzenden, den freundlichen Helfern im Bistro und den gut von Schnee geräumten Parkplätzen sehr gelungen. Dem Landesvater

Veröffentlicht unter Allgemein |

Katja Rathje-Hoffmann: Wir halten an der Schulreform fest

Katja Rathje-HoffmannDie Koalitionspartner CDU und FDP haben durch den jüngsten Gesetzentwurf hervorgehoben, die Möglichkeit der Fristverlängerung zur Umwandlung von Haupt-, Realschulen und kooperativer Gesamtschulen um ein Jahr zu verlängern.

„Wir nehmen das Volksbegehren zum Erhalt der Realschulen sehr ernst “, erklärt die CDU Landtagsabgeordnete für Norderstedt, Katja Rathje-Hoffmann. Sie macht dabei deutlich, dass bestehende, gemeinsame Beschlüsse von Schulen und Schulträgern zur Umwandlung ihrer Schulen in Regional- oder Gemeinschaftsschulen damit weder außer Kraft gesetzt werden, noch die bereits laufenden Verfahren auch hier in Norderstedt damit eingestellt werden.

„Die Eltern brauchen jetzt Klarheit für die Anmeldungen ihrer Kinder und ich halte nichts davon, gut vorbereitete Entscheidungen zur Schulart wieder neu zu diskutieren“, so die Unionspolitikerin zur aktuellen Schullage hier in Norderstedt.

Die CDU Landtagsfraktion steht geschlossen zu den strukturellen Veränderungen in der Schullandschaft der letzten Legislaturperiode. Daher kann für uns eine Angebotsschule nur bedeuten, dass selbstverständlich die anderen Schularten vorrangig vorhanden sein müssen, bevor eine Angebotsschule eingerichtet werden kann.

„Das ist aber alles noch hypothetisch, da wir noch gar nicht wissen, was die Auszählung der Unterschriften tatsächlich ergibt“, erklärt Katja Rathje-Hoffmann weiter. Der vorliegende Gesetzentwurf bietet darüber hinaus den Schulen und Schulträgern, bei denen sich die Willensbildung für die zukünftige Schulsituation schwierig gestaltet oder wo der Fortbestand einzelner Schulen in Frage steht, ein Jahr mehr Zeit, gemeinsam mit dem Ministerium offene Fragen zu klären und zu gemeinsam getragenen Entscheidungen zu kommen. „Hier in Norderstedt wurde die Reform sehr ernst genommen und von der Kommunalpolitik gut umgesetzt“, so Rathje-Hoffmann.

Veröffentlicht unter Allgemein |
Seite 236 von 236« Erste...102030...232233234235236