Katja Rathje-Hoffmann zum heutigen Internationalen Frauentag

Frauenpolitik

Katja Rathje-Hoffmann zum Internationalen Frauentag: Auch nach 100 Jahren ist Chancengleichheit noch nicht Wirklichkeit – Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, hat im Vorfeld des 100-jährigen Jubiläums des Internationalen Frauentages am 8. März weitere Anstrengungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit gefordert: „Viel zu oft sehen sich hervorragend ausgebildete Frauen gezwungen, entweder auf ihren Kinderwunsch oder auf eine Erwerbstätigkeit im erlernten Beruf zu verzichten. Das ist sowohl für die Betroffenen, als auch für unsere Gesellschaft eine schlimme Entscheidung“, erklärte Rathje-Hoffmann in Kiel.

Unabhängig davon sei die Frauenbewegung eine der wichtigsten Bewegungen der letzten 100 Jahre.

„Vieles wurde schon erreicht oder erstritten, aber die Forderung nach gleichberechtigter Teilhabe von Frauen in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft bleibt bestehen“, bekräftigte die Frauenpolitikerin.

So würden die wichtigsten Forderungen nach Entgeltgleichheit von Frauen und Männern, sowie nach mehr Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft und insbesondere in Aufsichtsräten nach wie vor gestellt.

Rathje-Hoffmann begüßte in diesem Zusammenhang die Ankündigung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zur Schaffung eines Stufenplanes zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen.

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Ministerpräsident freut sich auf die Landesgartenschau in Norderstedt

Werben im Landeshaus in Kiel gemeinsam für die Landesgartenschau : (v. l. n. r.) Katja Rathje-Hoffmann, MdL, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Monika Redeker, LGS

Kiel/Norderstedt – Als Besuchermagnet erwies sich der mobile Werbestand der Landesgartenschau während der Februartagung des Schleswig-Holsteinischen Landtages in der vergangenen Woche. Auf Anregung der Norderstedter Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann präsentierte sich die Landesgartenschau im Foyer des Landtages in Kiel. Besucher und Mitarbeiter des Landtages sowie die Abgeordneten und Kabinettsmitglieder machten rege Gebrauch vom großen Informationsangebot der Norderstedter Landesgartenschau, die am Gründonnerstag, dem 21. April 2011 feierlich eröffnet wird.

„Meine Kolleginnen und Kollegen waren schon fast alle hier am Stand, um sich kompetent zu informieren,“ lobte Katja Rathje-Hoffmann die Abgeordneten aller Fraktionen. Die Mitarbeiterin der Landesgartenschau, Frau Monika Redeker stand an allen 3 Plenumstagen im Landeshaus Rede und Antwort zu Fragen rund um das große Norderstedter Ereignis. Prominentester Gast war der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen.“Die Gartenschau in Norderstedt wird einer der größten Höhepunkte des Jahren in unserem Land sein, ich freue mich schon auf meinen Besuch,“ verkündete der Regierungschef.

 

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Finanzen und Petitionen mit Katja Rathje-Hoffmann bei der Senioren Union Norderstedt

Norderstedt – Ganz ohne Zahlen geht  es nicht, wenn über den im vergangenen Dezember verabschiedeten Doppelhaushalt der christlich-liberalen Koalition diskutiert wird. Da  ist es gut, dass Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann mit einfachen Beispielen unterhaltsam über dieses sonst trockene Thema berichten kann. Auf der Nachmittagsveranstaltung der Senioren Union Norderstedt im vollbesetzten Saal der „Kneipe im Museum“ erfuhren die Gäste zusätzlich einiges über die Möglichkeiten der Bürger, Eingaben an das Land Schleswig-Holstein zu richten.

Großen Respekt zollte Ingrid Meyer, Norderstedts Vorsitzende der Senioren Union, in ihrem Dank an Katja Rathje-Hoffmann für ihre Arbeitsleistung in und für Norderstedt.

Zur  Zeit werden jährlich1,14 Mrd. für Zinsen, 1.25 Mrd. für das strukturelles Defizit und 1 Mrd. für Pensionsleistungen im Landeshaushalt aufgebracht. :Jeder 3. eingenommenen Euro muss für die Bezahlung der Vergangenheit aufgenommen werden und steht für Zukunftsaufgaben nicht zur Verfügung. Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung hat sich als ehrgeiziges Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 einen Haushalt ohne Neuverschuldung zu erreichen. So werden die Ausgaben des Landes erstmals geringer ausfallen als in den Vorjahren. Mit sinnvollen Investitionen (Bildung, Wirtschaft, Infrastruktur) und Kürzungen (Reduzierung öffentlicher Aufgaben) soll der Haushalt spürbar entlastet werden“,  argumentierte die Landespolitikerin für die Politik der der christlich-liberalenKoalition in Kiel und für die Schuldenbremse in der Verfassung.

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