Katja Rathje Hoffmann für Vorbildfunktion des öffentlichen Dienstes bei der Gleichstellung und gegen Frauenfeiertag

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Gleich zweimal an einem Tag ging Katja Rathje Hoffman im Schleswig-Holsteinischen Landtag ans Rednerpult. Norderstedts Landtagsabgeordnete sprach zum dritten Bericht zur Durchführung des „Gesetzes zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst“ und zum Antrag der Linken den Internationalen Frauentag am 8. März zum gesetzlichen Feiertag im Land zu machen.

Für die Landespolitikerin legt der Gleichstellungsbericht für den öffentlichen Dienst  dar, dass es kontinuierliche Verbesserungen für die Frauen gibt. „Der öffentliche Dienst kommt damit seiner Vorbildfunktion für die übrigen Beschäftigten im Land nach. Der Schwerpunkt liegt in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es wurden in vielen Kommunen des Landes bessere Möglichkeiten geschaffen, Erwerbsarbeit und Familienarbeit optimal miteinander zu verbinden.“ skizziert Rathje-Hoffmann Chancengleichheit und Gleichstellung als  Ziele für die  Beschäftigten des Landes.

Eine große „Baustelle“ bleibt für die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte die Tatsache, dass es bei den höheren Besoldungsgruppen und insbesondere bei den Spitzenpositionen sowie in den Gremien und Aufsichtsräten des Landes trotz einer Steigerung in der  jüngsten Vergangenheit noch Unterrepräsentanzen von Frauen gibt. Positive Trends gibt es bei den Stellen der Richterinnen zu bemerken.

Mit dem Satz „Ein Feiertag schafft keine Chancengleichheit“ lehnt  Katja Rathje-Hoffmann den Vorstoß der Linken ab, den Internationalen Frauentag am 8. März zum gesetzlichen Feiertag im Land zu machen.

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Klartext von Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote beim Grünkohlessen

(vlnr.) Norderstedts CDU-Vorsitzender Uwe Behrens, die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote nach dem Grünkohlessen im Evento.

Norderstedt – „Wenn sie zu Weihnachten von ihren Lieben keine Dauerkarte für die Landesgartenschau 2011 geschenkt bekommen, müssen sie sich fragen, ob sie in der Gunst ihrer Angehörigen noch ganz oben stehen,“ warb Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote im vollbesetzten Restaurant „Evento“ in der Moorbekpassage gleich zu Beginn seiner Rede beim traditionellen Grünkohlessen der CDU humorvoll für das „Wir-Gefühl“ zur Gartenschau.

Die Zukunft der Stadt im Miteinander von Jung und Alt, Norderstedts zukünftige Bildungsangebote, die Attraktivität der Stadt für die Erhaltung und Neuansiedlung von Firmen zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Steueraufkommen, die Steigerung der Attraktivität für den Zuzug junger Familien durch flexible Kinderbetreuungsangebote und Freizeiteinrichtungen und eine neu Definition von Integration und Toleranz waren einige Scherpunkte in der mehrfach durch Beifall unterbrochenen Rede des Oberbürgermeisters.

Aktuell berichtete Hans-Joachim Grote zum Ende seiner Rede vom erfolgreichen Abschluss des Kooperationsvertrages der Multimediaunternehmen wilhelm.tel und Hansenet vom gleichen Tag.

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Peter Harry Carstensen trifft Katja Rathje-Hoffmann beim Bürgergespräch in Kattendorf

Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen vor dem Bürgergespräch in Kattendorf.

Kattendorf – Zu einem Bürgergespräch lud die Aktivregion-Alsterland in das Theater in Kattendorf ein. Vor einem „ausverkauften“ Theater stand ein gut aufgelegter Ministerpräsident Rede u nd Antwort zu aktuellen Problemen der Gemeinden und Vereine.
Hocherfreut zeigte sich Peter Harry Carstensen, gleich im Foyer seine Landtagskollegin Katja Rathje-Hoffmann zu treffen. Im Verlauf der Veranstaltung sagten beide Wakendorfs Bürgermeister Hermann Schütt zu, das Thema Fahrradweg zwischen Wakendorf II und Nahe gemeinsam in Kiel neu zu beleuchten.


Wakendorf II liegt im
Wahlkreis von Katja Rathje-Hoffmann. Aber nicht nur daher ist ihr der Wunsch nach einem verbindenden Fahrradweg nach Nahe vertraut. Bereits seit dem Planfeststellungsverfahre n2003 befasste sie sich als Gemeindevertreterin in Nahe Nah

e und später als Kreistagsabgeordnete mit dem Thema. „Es ist mehr als wünschenswert, wenn die Wakendorfer Schüler einen sicheren Radweg zur Schule nach Nahe und alle Bürger umweltschonend mit dem Rad zu den Supermärkten im Nachbarort gelangen würden. Zudem würde für Radfahrer eine letzte Lücke zu weiteren Radwegen entlang der B432 geschlossen,“ erklärt die Landtagsabgeordnete die Notwendigkeit des Projekts. Die leeren Landeskassen sieht die pragmatische Landtagsabgeordnete als größte Schwierigkeit auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung. Wakendorfs Bürgermeister soll in jedem Fall zügig eine Antwort auf seine Frage bekommen …von der Abgeordneten und dem Ministerpräsidenten. Der Ministerpräsident lobte in seiner Rede insbesondere das hohe ehrenamtliche Engagement, die funktionierenden Betriebe und die Entwicklung zum Naherholungsgebiet in der Region.

Insgesamt war die Veranstaltung im tollen Ambiente des kleinen Kattendorfer Theaters mit den mit viel Beifall bedachten Sketchen zum Auftakt, der großen Anzahl an diskutiernedenKommunalpolitikern und Vereinsvorsitzenden, den freundlichen Helfern im Bistro und den gut von Schnee geräumten Parkplätzen sehr gelungen. Dem Landesvater

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