Katja Rathje-Hoffmann und der neue Koalitionsvertrag

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CDU trauert um Helmut Kohl

16 Jahre regierte er die Bundesrepublik – länger als jeder andere Bundeskanzler. Helmut Kohl wurde als „Kanzler der Einheit“ verehrt, polarisierte aber auch. Er starb am Freitagmorgen im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Oggersheim.

Die CDU Schleswig-Holstein trauert um Helmut Kohl

Der Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein, Daniel Günther, hat die heutige Nachricht vom Tod des Altbundeskanzlers und langjährigen CDU-
Bundesvorsitzenden Helmut Kohl im Alter von 87 Jahren mit tiefer Trauer zur Kenntnis genommen:

„Mit Helmut Kohl ist ein großer Staatsmann von uns gegangen. Sein politisches Vermächtnis ist herausragend. Ihm verdanken wir die Vollendung der Deutschen
Einheit in Frieden und Freiheit. Er war ein maßgeblicher Architekt der Europäischen Union. Die CDU Schleswig-Holstein trauert um Helmut Kohl und ist in
Gedanken bei seiner Familie“, erklärte Günther in Kiel.

Helmut Kohl habe zunächst die Bundesrepublik Deutschland und dann das wiedervereinigte Deutschland über vier volle Amtsperioden und damit 16 Jahre regiert.
Als überzeugtem Europäer und Transatlantiker sei es ihm gelungen, das nötige Vertrauen in Ost und West für die deutsche Wiedervereinigung zu gewinnen.
Seine Wirtschafts- und Finanzpolitik habe die Grundlage dafür gelegt, dass die Deutsche Einheit zum Erfolg geführt werden konnte.

„Helmut Kohl war ein Staatsmann mit klaren Werten und großer Verlässlichkeit. Er hat Deutschland und Europa geprägt, wie kaum ein anderer. Seine Leistungen
werden unvergessen bleiben“, so Günther.

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Presse – Katja Rathje-Hoffmann MdL zur SPD Pferdesteuer in Tangstedt

 „Diese Steuer ist und bleibt falsch“, sagt CDU- Katja Rathje-Hoffmann, „wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um sie wieder abzuschaffen.“ Ihre FDP-Kollegin Anita Klahn pflichtet ihr bei: „Wir werden das stoppen.“ Auch die Grüne Ines Strehlau hält die Pferdesteuer für „schädlich“. Reiterinnen aus Tangstedt bereiten schon eine Normenkontrollklage gegen die Steuer vor dem Oberverwaltungsgericht.

Die größte Hoffnung der Pferdehalter scheint mittlerweile die neue Landesregierung zu sein. Diese will das Kommunalabgabengesetz dahingehend ändern, dass Steuern nicht mehr möglich sind, die Sportarten tangieren. Dieses Vorhaben ist in der Tat eine Folge der Tangstedter Debatte. „Es ist ein Erfolg für uns, wie die Koalitionsverhandlungen verlaufen sind“, sagt Tanja van den Eijnde-Pieper.

Allerdings müssen die Reiter Geduld haben. Die Landtagsabgeordnete  Katja Rathje- (CDU), zu deren Wahlkreis auch Tangstedt gehört: „Das Kabinett wird am 28. Juni vereidigt, dann nehmen die Ausschüsse ihre Arbeit  auf.“ Ein neues Gesetz erwartet sie „frühestens im Frühjahr 2018“.

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