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Eltern dürfen bei der Neuordnung der Kita-Finanzierung nicht außen vorgelassen werden

Katja Rathje-Hoffmann   07.04.2017

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, hat heute (7. April 2017) Ministerin Alheit aufgefordert, die Eltern umgehend an der Reform der Kita-Finanzierung zu beteiligen:

„Die Eltern gehören an den Tisch und dürfen nicht außen vorgelassen werden, schließlich zahlen sie die höchsten Kitabeiträge aller Zeiten. Die CDU-Fraktion unterstützt darum die Forderung der Elternvertreter, dass sie von Anfang an an der Neuordnung der Kita-Finanzierung beteiligt werden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Sozialministerin Alheit die Eltern nicht dabeihaben will.“

Schließlich sei die derzeit zu hohe Elternbelastung der rot-grünen Landesregierung geschuldet. Eine Neuordnung sei überfällig.

„Das Land hat sich in den letzten Jahren immer weiter aus der Betriebskostenfinanzierung zurückgezogen und kommt seiner Verantwortung nicht mehr nach. Die ursprüngliche Drittelaufteilung zwischen Land, Kommunen und Eltern ist längst nicht mehr Realität. Die Leidtragenden dieser falschen Politik sind die Eltern, die mehr denn je zur Kasse gebeten werden. Sie müssen dringend entlastet werden. Die CDU will den Elternanteil an der Kitafinanzierung bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode auf maximal 25 Prozent absenken“, so Rathje-Hoffmann.

zur Pressemitteilung

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Rathje-Hoffmanns Wirtschaftsgespräch mit Daniel Günther und Karin Prien in der Hopfenliebe

Katja Rathje Hoffmann begrüßt unter den Gästen Daniel Günther, Karin Prien und Gero Storjohann.

Daniel Günther spricht über Mehr Zeit für Bildung, eine bessere Infrastruktur, und ein sichers Leben in Schleswig-Holstein nach einem Regierungswechsel.

Karin Prien

Norderstedt – Die Landtagsabgeordnete und Katja Rathje-Hoffmann hatte zu einem Nachmittag der Wirtschaft und Politik in das städtische Brauhaus „Hopfenliebe“ eingeladen und alle waren gekommen. Der CDU Spitzenkandidat zur Landtagswahl am 7. Mai und CDU Landesvorsitzende Daniel Günther MdL diskutierte als Hauptredner mit den Gästen über das CDU Wahlprogramm. Besonderer Überraschungsgast war die Hamburger CDU-Bildungspolitikerin Karin Prien. Die 51 Jahre alte Rechtsanwältin aus der Hamburger Bürgerschaft war vor wenigen Tagen  als Bildungsministerin im  Schattenkabinett von Daniel Günther vorgestellt worden.

Die Juristin mit Schwerpunkt Handels- und Insolvenzrecht ist, setzt in Hamburg auch in Verfassungsfragen und in der Flüchtlingspolitik Akzente.

Die dreifache  Mutter will in Schleswig-Holstein für eine gerechte Schulpolitik sorgen, mehr Gewicht auf den mittleren Schulabschluss legen, die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren umsetzen und als Partnerin und Anwältin der Lehrer nach einer Bedarfsanalyse die Lehrerausbildung reformieren. Das entspricht dem  Wahlprogramm der Nord-CDU, dass die Hamburger Politikerin zum Mitwirken überzeugt hat.

Die 3  Landespolitiker sind sich darin einig, dass über diesen Weg die hohe Schulabbrecherquote beendet wird, die einer von der SPD propagierten „sozialen Gerechtigkeit“ wiederspricht.

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