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Katja Rathje-Hoffmann: Kontaktbeschränkungen möt sien

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Wir sehen mit Schrecken: Die Situation in Irland und auch in Großbritannien ist sehr besorgniserregend. Sie ist ein Beispiel dafür, wie schnell sich eine vermeintlich gute und relativ entspannte Situation dramatisch schnell verändern kann. Noch Ende letzten Jahres konnten Lockerungen im sozialen Miteinander auf den Weg gebracht werden, weil sich die Lage leicht entspannte. Die Hoffnung kam auf, auch weil die ersehnten Impfungen begannen oder unterwegs waren und auch Corona Maßnahmen abgebaut werden konnten. Doch dann kam die Corona Mutation, die alles wieder zu Nichte machte. Wiedergewonnene Freiheiten, musste man zurückgeben und durch noch stärkere Einschränkungen und Maßnahmen eintauschen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen dürfen in Großbritannien die Menschen das Haus oder die Wohnung nicht mehr verlassen. Und seitdem herrschen in den Krankenhäusern die allerhöchsten Alarmstufen und sogar ein Kollabieren der medizinischen Krankenversorgung liegt im Bereich des Möglichen.

Deswegen ist es bei uns in Schleswig-Holstein auch höchste Zeit, auf diese ursächliche Mutation des Virus´ zu reagieren. Dachten wir noch kürzlich, wir seien auf einem guten Weg, müssen wir uns heute erneut einer neuen Corona Herausforderung stellen. Viele der immer transparent kommunizierten Entscheidungen und Maßnahmen zwingen uns kurzfristig, die Lage neu zu bewerten und weitere harte Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung auf den Weg zu bringen. Natürlich ist es wichtig, nicht nur auf der Bundesebene einheitlich vorzugehen, vielmehr ist es unser Ziel, durch einen inzidenzabhängigen Maßnahmenkatalog auch Transparenz für künftige Öffnungen zu schaffen, durch die die Bevölkerung weiterhin Planungssicherheit gewinnt – zumindest soweit das Virus diese zulässt.

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Katja Rathje-Hoffmann: Starke Entlastung der Eltern

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Im Dezember Plenum 2019 haben wir das Kita-Reformgesetz hier verabschiedet. Unser Wille war es, dass das ganze Reform-Werk zum 1. August, mit Beginn des neuen Kindergartenjahres seine Umsetzung erlangt. Dann aber kam im März die Corona Pandemie und damit verbunden auch der Corona „Lock-Down“ für drei Monate. Mit der Folge, dass wir nun Teile der Reform auf Januar 2021 verschieben mussten. Nicht jedoch die für Eltern besonders wichtigen Reformziele wie der neue Kita-Gebühren-Deckel, denn wir erinnern uns, dass gerade bei uns in Schleswig-Holstein die Eltern bisher die höchsten Kitabeiträge im Bundesvergleich zu zahlen hatten.

Und wir entlasten wie geplant die Eltern, die ihre Kinder bei der Tagesmutter oder dem Tagesvater betreuen lassen. Wir schaffen endlich die gerechte Augenhöhe von Kitabetreuung und der Betreuung in der Kindertagespflege. Auch schafften wir seit August die Voraussetzung für eine bessere frühkindliche Bildung durch einen verbesserten Betreuungsschlüssel im Elementarbereich. Ebenso möglich ist jetzt die Wahlfreiheit der Eltern, ihre Kinder auch außerhalb der Wohnortgemeinde betreuen zu lassen.

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Katja Rathje-Hoffmann: Flächendeckende Impfungen wichtig!

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Pandemie hat Deutschland, Europa und fast die ganze Welt fest in ihrem Griff.

Überall infizieren sich Menschen, überall werden Menschen krank und überall sterben auch Menschen an diesem heimtückischen Virus Covid-19.

Vor einem Jahr konnten sich die wenigsten von uns vorstellen, was eine Pandemie ist und wie sie sich auf unser Leben, unser Miteinander und unsere Wirtschaft auswirken kann.

Tatsache ist: unser Leben hat sich seit März stark verändert und wir müssen lernen, mit dem Virus umzugehen. So ist es für uns normal geworden, einen Mund-Nasenschutz zu tragen, genügend Abstand zueinander zu halten und auf eine penible Handhygiene zu achten. Und regelmäßiges Lüften nicht zu vergessen.

Wir befinden uns mitten in der zweiten heftigen Corona-Welle und wir müssen im zweiten Lockdown auf Urlaubsreisen, Restaurantbesuche und etliches mehr verzichten.

Doch es gibt einen guten Grund zur Hoffnung auf eine Besserung unserer Situation. Der Forschung der Pharma-Firmen ist es vergleichsweise sehr rasch gelungen, Impfstoffe gegen Covid-19 zu entwickeln und herzustellen.

Großbritannien erteilte dem Impfstoff der deutsch/amerikanischen Kooperation Biontech/Pfizer am 2. Dezember bereits die Zulassung. In der Europäischen Union ist damit noch im Dezember zu rechnen.

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