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Katja Rathje-Hoffmann: Gesetzentwurf der AfD ist vollkommen neben der Spur und überflüssig!

Katja Rathje-Hoffmann MdL

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Wenn jemand schon das Wort geschlechtergerecht in Anführungsstriche setzt – weiß man eigentlich schon, woran man ist. Und wenn auch noch das Wort sogenannt zu Geschlechtergerecht hinzukommt, ist es schon sonnenklar. Diese Person oder Personengruppe hat mit der Gleichstellung von Frauen und Männern nichts oder nicht viel im Sinn. Deutlich kann man es an bereits eingereichten AfD Gesetzentwürfen, wie z.B. bei dem Gesetzentwurf zur Pflegeberufekammer sehen.

Weite Teile und Passagen des Gesetzentwurfs wurden abgeschrieben – jedoch wurden die angeführten Berufsbezeichnungen alle ausschließlich in männlicher Form aufgeführt. Sie haben die weibliche Form einfach herausgeschrieben – einfach weggelassen – das ist entlarvend und sagt eine Menge aus!

Von vorgestern ist auch die Verwendung des generischen Maskulinums, das sich ja angeblich auf alle Geschlechter bezieht. Ich ging bislang davon aus, dass diese Phase bereits überwunden ist, aber ein solcher Gesetzentwurf zur Änderung des Gleichstellungsgesetzes versetzt die meisten von uns doch in Erstaunen und Entsetzen vor solcher Ignoranz und Rückwärtsgewandtheit.

Es ist schlicht unnötig auf den Schriftverkehr und den Sprachgebrauch mit dem Hinweis auf die Deutsche Rechtschreibung in der Fassung von 2006 zu verweisen. Diese Rechtschreibregeln gelten für alle: Bund, Länder und Kommunen – sie gelten schlicht überall.

Deswegen ist es komplett unsinnig, was Sie von der AfD hier vorhaben. Sie behaupten, dass die Geschlechtergerechte Sprache, ich zitiere:

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Katja Rathje-Hoffmann: Familien entlasten ist der richtige Weg

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Mit voller Wucht und damit verbunden, mit vielen Schwierigkeiten und weitrechenden Folgen, hat uns die Corona-Pandemie erwischt und damit das private und öffentliche Leben in Deutschland und seinen Nachbarländern radikal verändert.

Dieses ist eine riesige Herausforderung und eine große Zumutung zugleich.

Von Jetzt auf gleich war nichts mehr so, wie es vorher war.

Schulen und Kitas – geschlossen.

Nur Kinder von Eltern, die in der kritischen Infrastruktur arbeiteten, wurden in den Einrichtungen oder Schulen notbetreut.

Alle übrigen, also zunächst die große Mehrheit – wurden Zuhause oder bei Verwandten oder irgendwie anders zumeist aber von den Müttern, betreut.

Die meisten haben es irgendwie geschafft, auch oftmals durch verständnisvolle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.

Ihnen allen gebührt unser großer Dank für diese großartige und spontane Leistung und Organisationsbereitschaft.

Wir können und konnten gemeinsam Dinge bewältigen, von denen wir vorher nichts wussten.

SARS-CoV-2 hat uns schwer belastet und nicht nur die Wirtschaft, das Gesundheitssystem und die Bevölkerung. Die Belastungen gingen und gehen tief hinein auch in das soziale Miteinander.

Nun holen wir uns Stück für Stück das öffentliche und private Leben wieder zurück.

Der Landtag, die Landesregierung, die Bundesregierung und der Bundestag unterstützen gerade in dieser Lage kraftvoll die Familien in der Corona-Krise.

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Katja Rathje-Hoffmann: Der Pflegebonus ist auf dem Weg

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute zum Thema Pflegebonus:

„Nachdem der Bund alle gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen hat, um den Beschäftigten in der Altenpflege einen Pflegebonus zu zahlen, übernimmt nun auch das Land seinen Anteil von einem Drittel an der Einmalzahlung in Höhe von 1500 Euro.

Zudem werden auch noch die in den Krankenhäusern in der Pflege Beschäftigten analog zu den Altenpflegekräften in die Bonus-Zahlung mit eingebunden. Hier zahlt das Land maximal 1500 Euro. Begünstigt werden auch die MitarbeiterInnen in der Ambulanz, in den Laboren und in der Hauswirtschaft.

Wichtig für uns ist auch, dass es bei den Azubis eine Gleichbehandlung geben wird. Die Generalistik in der Pflegeausbildung unternimmt keine Differenzierung in der Ausbildung mehr. Alle Azubis erhalten deswegen einen 900 Euro-Pflegebonus.

Das sind gute Nachrichten für die Pflege in Corona-Zeiten!“

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