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CDU-Norderstedt in Sorge um Zukunft der Pflege

Pressemitteilung und Foto vom CDU Ortsverband Norderstedt

Vlnr. Kevin Ruhbaum, Uwe Matthes, Katja Rathje-Hoffmann (MdL), Gunnar Löwe, Dr. Matthias Helt

Auf Einladung des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther besuchte eine Delegation des CDU-Ortsverbandes Norderstedt am Mittwoch, dem 18.9.2019, den Pflegekongress “Zukunft der Pflege – Quo vadis?” in Neumünster.

“Nicht nur dringend notwendig, sondern auch absolut gelungen!”

So lautete das einhellige Urteil der Norderstedter Teilnehmer mit dem stellvertretenden Ortsvorsitzenden Uwe Matthes, den CDU-Fraktionsmitgliedern Kevin Ruhbaum und Dr. Matthias Helt, sowie Gunnar Löwe als stellvertretenden Landesvorsitzenden des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) als Podiumsmitglied.

Sowohl der kompetente engagierte Impulsvortrag des Bevollmächtigten der Bundesregierung für die Pflege, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, als auch die Diskussionsbeiträge des mit hochkarätigen Experten geführten Podiumsgesprächs unter der souveränen Leitung der Landtagsabgeordneten für Norderstedt und Umland, Katja Rathje-Hoffmann, haben die emotionalen, zeitlichen und auch finanziellen Herausforderungen zum Thema Pflege deutlich gemacht.

Auch in Norderstedt sei mit einjährigen Wartezeiten für Kurzzeit- oder Vollzeitpflegeplätze die Not groß, so der stellvertretende Ortsvorsitzende Uwe Matthes. Er resümiert: “Wir werden dieses Thema verstärkt in den Fokus unserer politischen Arbeit rücken. Alle sprechen, zwar nicht unberechtigt, vom Klimanotstand, und übersehen dabei den mittlerweile akuten Pflegenotstand!”

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Einheitsbuddeln mit Katja Rathje-Hoffmann in Tangstedt

(vlnr.) Tangststedts Bürgermeister Jürgen Lamp, CDU Ortsvorsitzender Eckhard Harder und die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann

Tangstedt /Kreis Stormarn – Die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann nimmt aktiv an der  Aktion Einheitsbuddeln gegen das Waldsterben und den Klimawandel teil. Nachdem die Landespolitikerin in einer „Challange“ durch ihren Landtagskollegen Tobias Koch als Baumpflanzerin nominiert worden war, griff Katja Rathje-Hoffmann gemeinsam mit Tangststedts Bürgermeister Jürgen Lamp und dem CDU Ortsvorsitzenden Eckhard Harder im Bürger-Naturpark Tangstedt zum Spaten. Eingebuddelt wurde ein Wiemersdorfer Apfel. Das ist ein Baum mit einer langen Historie in der Familie der Gärtnerei Harder in Wiemersdorf.

„Das Einheitsbuddeln soll neue Tradition am Tag der Deutschen Einheit werden“. Das hatte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther vorgeschlagen. Katja Rathje-Hoffmann nominierte für die Baumpflanz-Challange als nächste Pflanzer die  Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein und Gero Storjohann und ihren Landtagskollegen Ole Christopher Plambeck.

 

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Plambeck und Rathje-Hoffmann kritisieren HVV-Preiserhöhung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die erneute Ankündigung des Hamburger Verkehrs Verbunds – HVV zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung um 1,3 Prozent durchführen zu lassen, stößt auf heftige Kritik der Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg, Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck.

„Die Preissteigerung für Pendler aus dem Hamburger Umland beträgt sogar 2,3 Prozent“, moniert Katja Rathje-Hoffmann. Ihr Kollege Ole Plambeck ergänzt: „Erhebliche Preissteigerungen für das Hamburger Umland dienen nicht der angestrebten Verlagerung des Verkehres von der Straße auf die Schiene.“

Die Erhöhung für Abonnements, die gerade regelmäßig fahrende Kunden betrifft, ist aus verkehrs- und umweltpolitischer Sicht nicht nachvollziehbar. Da Schleswig-Holstein 3%, Niedersachsen 2% und die Umlandkreise 9,5% der Anteile am HVV halten, wird die Landesregierung gebeten, der Hansestadt Hamburg deutlich aufzuzeigen, dass Preiserhöhungen zu Lasten des Umlands nicht zu tolerieren sind. „Es ist fraglich, wie durch diese geplante Tariferhöhung es gelingen soll, im Hamburger Umland eine Verkehrswende zu vollziehen. Schon jetzt gehört der HVV bundesweit zu den teuersten Verkehrsverbünden“, sagen die beiden Segeberger Abgeordneten.“

 

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