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CDU Kreisverband Segeberg wird 75


Am Montag, 31.  Mai begeht der CDU Kreisverband Segeberg sein 75-Jähriges Jubiläum. In einer Video-Ansprache dankt der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann am Jubiläumstag seinen Mitgliedern für das Engagement.

„Seit 75 Jahren ist die CDU Kreispartei maßgeblich an der Entwicklung der Kommunen und des Kreises beteiligt. Ich danke allen Christdemokraten im Kreis Segeberg, die sich in den letzten 75 Jahren für unsere Grundsätze Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit eingesetzt haben. Die soziale Marktwirtschaft und die Bewahrung der Schöpfung sind auch vor Ort unsere Leitlinien. Das gilt auch für die Freiheit der Einzelnen und der damit verbundenen Eigenverantwortung der einzelnen Menschen und kleineren Einheiten. Mein Dank gilt insbesondere unseren ehrenamtlich engagierten Mitgliedern im Kreistag und in den Städten, Dörfern und Gemeinden. Wir haben in der CDU vor Ort 75 Jahre des Friedens, Wiederaufbaus, Wiedervereinigung und das Zusammenwachsens von Europa als treibende Kraft mitgestaltet. Wir wollen auch in Zukunft hier im Kreis Segeberg, im Land Bund und Europa ganz vorn dabei sein,“ dankt Gero Storjohann seinen Mitgliedern für das Engagement in den letzten 75 Jahren.

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Gero Storjohann und Katja Rathje-Hoffmann besuchen das Altenpflegeheim SCHEEL in Norderstedt

(Vlnr.) Katja Rathje-Hoffmann, Gunnar Löwe und Gero Storjohann

Norderstedt – In dieser Woche besuchten der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und die Landtagabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann das Altenpflegeheim SCHEEL in Norderstedt. Geschäftsführer und Diplom-Kaufmann Gunnar Löwe hatte die beiden CDU-Politiker eingeladen um seine Bedenken zur geplanten Pflegereform und die aktuellen Herausforderungen für die stationäre Altenpflege wegen der Pandemie zu diskutieren.

„Der ursprünglicher Entwurf einer geplanten Pflegereform ist vom Tisch. Somit auch die Budget-Kürzung für die Tagespflege. Die CDU hat im Deutschen Bundestag 70 Änderungsanträge eingereicht, die zur Zeit zwischen den Regierungsparteien CDU und SPD verhandelt werden. Hauptsächlich findet die Diskussion auf Kabinettebene zwischen Jens Spahn und Olaf Scholz statt. Danach wird es die öffentliche Anhörung zu den offenen Themen geben. Es wird bis zum Ende der Legislaturperiode höchstens eine kleine Version der Pflegereform geben,“ ist die Einschätzung vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann.

Gunnar Löwe und die beiden Politiker sehen einen Plan, die Tariflöhne für die Pflegekräfte staatlich zu reglementieren als einen Eingriff in die Tarifautonomie an, der auch juristisch nicht haltbar ist.

Der bessere Weg ist, die Einrichtungen finanziell in die Lage zu versetzen, ihre Arbeitnehmer angemessener für ihre aufwendige Tätigkeit zu bezahlen.

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Katja Rathje-Hoffmann: Besser geht immer!

 

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Der Schutz der von Gewalt betroffenen Frauen und ihrer Kinder steht im Fokus der heutigen Beratung im Kieler Landtag.

Um die historisch gewachsenen Strukturen transparent zu gestalten, beauftragte das Land diese Bedarfsanalyse, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Versorgung mit Hilfsangeboten grundsätzlich gut ist und man, verglichen mit anderen Bundesländern, sogar sehr gut aufgestellt ist.

Aber der Feind des Guten ist schon immer das Bessere gewesen.

Besser geht es immer!

So sind in der Analyse einige Verbesserungsoptionen aufgezählt worden.

Hier möchte ich den sogenannten „weißen Fleck“ in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland benennen. Dort ist eine Unterversorgung mit Frauenhausplätzen festgestellt worden.

Die gute Nachricht zu diesem Thema ist, dass das Innenministerium hier bereits Gespräche mit den Akteuren vor Ort führt, um eine ausreichende Versorgung dort künftig zu ermöglichen und um somit die Versorgungslücke schnell zu schließen.

Eine Ausweitung von Frauenhausplätzen, die ebenfalls empfohlen worden ist, befindet sich bereits in der Umsetzung. Auch soll beispielsweise die Platzkostenpauschale angepasst werden. Dieser Vorgang wird bald abgeschlossen sein.

Bei der Berechnung der Platzkostenpauschale und in diesem Zuge auch bei der Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel sind die Mitarbeiterinnen in ganz besonderem Einsatz und tauschen sich regelmäßig mit allen Beteiligten aus, auch um den Spagat zu schaffen, die Mittel fair und transparent untereinander zu verteilen.

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