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Auch Januar steht im Zeichen der Kontaktvermeidung

Katja Rathje-Hoffmann   14.01.2021

Auch Januar steht im Zeichen der Kontaktvermeidung

Solche Bilder wird es wieder nach Crona geben; Katja Rathje-Hoffmann MdL, Kitaleiterin Susanne Braun, Jugendhilfeausschussvorsitzende Petra Müller-Schönemann sowie Krippenkinder.

Zur Kontaktvermeidung wird auf Bundesebene die Inanspruchnahme von Verdienstausfällen für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, weiter ermöglicht. Wichtig ist, dass diese Ausfälle nur dann in Anspruch genommen werden können, wenn in den Ländern Schließungen der Einrichtungen beschlossen werden. Deshalb hat sich Schleswig-Holstein für diesen Weg entschieden – wir wollen unser aller Gesundheit schützen und den Eltern die Entscheidung so leicht wie möglich machen, die Kinder zuhause bleiben zu lassen. Zusätzlich erstattet das Land die Beiträge der Eltern für den Monat Januar. Die Pandemie fordert uns alle – gerade die Eltern von kleinen Kindern tragen eine hohe Last.“

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Landtagsabgeordnete beeindruckt vom Impfzentrum Kaltenkirchen

(vlnr.) Landrat Jan Peter Schröder, die CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann, Impfzentrum-Leiter Christian Leschert vom Technischen Gebäudemanagement der Kreisverwaltung Segeberg und der Beauftragte der Bundeswehr für zivil-militärische Zusammenarbeit im Kreis Segeberg Andreas Herrmann.

Kaltenkirchen – Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck informierten sich gemeinsam mit Landrat Jan Peter Schröder im Impfzentrum Kaltenkirchen über die aktuelle Lage. Das Impfzentrum Kaltenkirchen ist als 1. Impfzentrum des Kreises Segeberg in Betrieb gegangen.

Die beiden Landtagsabgeordneten zeigten sich nach dem informativen Rundgang und den Gesprächen mit den Beteiligten aus Ehrenamt, Mitarbeitern und Bundeswehr in der vom Technischen Hilfswerk umfunktionierten Gewerbehalle „beeindruckt und beruhigt“.

60 Personen erhalten zur Zeit täglich zwischen 13 und 18 Uhr ihre Immunisierung mit dem Serum von Pfizer-Biontech gegen Covid-19. Ab dem 25. Januar werden es täglich 120 Personen sein, da im Impfzentrum parallel die Zweitimpfungen beginnen. Die Impfstoffmenge ist aber auf Landesebene nicht beeinflussbar.

90 Prozent der Geimpften Menschen sind über 80. Zudem werden Pflegepersonal und pflegende Angehörige mit Bescheinigung geimpft. Bis jetzt wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.

In Kürze werden alle Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein Briefe mit Informationen von der Landesregierung erhalten, die das Impfen und die Anmeldungsmöglichkeiten betreffen. Dafür hatten sich auch die beiden CDU-Landtagsabgeordneten eingesetzt.

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Neue Hotline für Impfanmeldungen

Mit der 0800 455 655 0, einer kostenlosen, landeseigenen Hotline zur Terminvergabe für Corona-Impfungen, soll die Erreichbarkeit ausgeweitet und dem Informations- und Gesprächsbedarf der Bürgerinnen und Bürger besser entsprochen werden.
Folgende Anmeldemöglichkeiten wird es zur nächsten Terminvergabe
am Dienstag, 12.1. um 8:00 Uhr geben:
Online-Anmeldung: www.impfen-sh.de
Telefon-Hotline Impftermine: 0800 455 655 0 und alternativ weiterhin über Mit der 0800 455 655 0, einer kostenlosen, landeseigenen Hotline zur Terminvergabe für Corona-Impfungen, soll die Erreichbarkeit ausgeweitet und dem Informations- und Gesprächsbedarf der Bürgerinnen und Bürger besser entsprochen werden.
Folgende Anmeldemöglichkeiten wird es zur nächsten Terminvergabe am Dienstag, 12.1. um 8:00 Uhr geben:
Online-Anmeldung: www.impfen-sh.de
Telefon-Hotline Impftermine: 0800 455 655 0 und alternativ weiterhin über die 116117.
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