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Einstimmiges Votum vom CDU Kreisvorstand Segeberg für Gero Storjohann, Melanie Bernstein und Mark Helfrich

(vlnr.) Zur erneuten Wahl in den Bundestag bereit: Mark Helfrich MdB,
Melanie Bernstein MdB und Gero Storjohann MdB.

Kreis Segeberg – Auf ihrer Internet-Kreisvorstandssitzung stimmten alle
CDU-Kreisvorstandsmitglieder für die Unterstützung der erneuten
Bundestagskandidatur von Gero Storjohann, Melanie Bernstein und Mark
Helfrich. Mit diesem eindeutigen Votum ist den 3 Bundespolitikern unter
anderem die Unterstützung der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und
Ole-Christopher Plambeck sowie der Vereinigungen sicher. Die Frauen Union,
Junge Union, Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft, Kommunalpolitische
Vereinigung, Mittelstands- und Wirtschaftsunion sowie die Senioren Union
sind im CDU Kreisvorstand durch ihre Vorsitzenden vertreten. Die
Bundestagsabgeordneten können somit für eine erneute Nominierung auf ein
breitgefächertes Unterstützerfeld zählen.

Die Wahlkreismitgliederversammlung für den Wahlkreis 8 (Segeberg –
Stormarn-Mitte) von Gero Storjohann  findet am Sonnabend, 22. August um 10
Uhr in der Stormarnhalle in Bad Oldesloe statt. – Direkt im Anschluss
veranstaltet in denselben Räumen der Segeberger CDU Kreisverband einen
Mitgliederparteitag zur Wahl der Delegierten für die Aufstellung der
Landeslisten zur Bundestagswahl 2021 und zur Landtagswahl 2022. Dieses
ungewöhnliche Verfahren soll den Mitgliedern zusätzliche Reisetätigkeiten
und vermeidbare Kontakte in der Coronakrise ersparen.

Die Wahlkreismitgliederversammlung im Wahlkreis 3 von Mark Helfrich
(Steinburg – Dithmarschen – Süd)  findet am Donnerstag, 3. September um  20
Uhr im Colosseum in Wilster statt. Aus dem Kreis Segeberg gehören zum
Wahlkreis die amtsfreie Gemeinde Bad Bramstedt und aus dem Amt Bad
Bramstedt-Land  die Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl,
Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen,
Mönkloh, Weddelbrook und Wiemersdorf.

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Katja Rathje-Hoffmann – Gleichwertige Arbeit muss auch gleich bezahlt werden

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Aus der Rede der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann

Ja, es ist ungerecht, dass Frauen im 21. Jahrhundert viel zu oft immer noch weniger verdienen als Männer und deswegen auch nur rund 50 Prozent weniger Rente beziehen als Männer.

Besonders ungerecht ist, dass die sogenannten frauenspezifischen Berufe, also Berufe, die zu 80 Prozent von Frauen ausgeübt werden, in den meisten Fällen schlechter bezahlt werden, als in den übrigen Berufen.

Der Equal-Pay-Day, der 17. März, markiert symbolisch den geschlechterspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell unbereinigt 21Prozent in Durchschnitt in Deutschland beträgt.

Umgerechnet ergeben sich daraus stattliche 77 Tage, die Frauen mehr im Jahr umsonst arbeiten müssen, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit weiter bezahlt werden.

In Schleswig-Holstein sieht es ein wenig besser aus, hier beträgt die Lücke, also der Gender-Pay-Gap, nur 15 Prozent

Trotzdem ist das kein Grund zur Beruhigung, sondern ein guter Grund, um zu handeln.

Wir bitten die Landesregierung, so wie es auch im Jamaika-Koalitionsvertrag steht, sich für Geschlechtergerechtigkeit und Lohngerechtigkeit einzusetzen und dafür zu sorgen, dass gleiche oder gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden.

Dazu brauchen wir eine qualitativ hochwertige und flexible Betreuung für unsere Kinder

  • für gute Rahmenbedingen zur Vereinbarkeit von Beruf, Sorgearbeit und Familie
  • und dabei sollte unser besonderes Augenmerk auch den alleinerziehenden Müttern und Vätern gelten
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Jetzt anmelden zum WEB-Talk mit Ole Plambeck zur Nach-Corona-Zeit

Ole-Chistopher Plambeck

Kreis Segeberg – Bereits nach der ersten Vorankündigung gab es zahlreiche Anmeldungen aus dem ganzen Land Schleswig-Holstein. Auch die Junge Union Kreisvorsitzende Jasmin Krause, Bad Segebergs Bürgervorsteherin Monika Saggau und Bürgermeisterkandidatin Marlis Stagat sowie ganze Gruppen am Beamer werden am ersten WEB-Talk vom KPV-Kreisverband (Kommunalpolitische Vereinigung) teilnehmen, freut sich der KPV-Kreisvorsitzende Uwe Voss.

Es sind weitere Anmeldungen möglich. Der Corona-Talk findet im Format einer Videokonferenz über das Programm WebEx statt. Bitte melden Sie sich zum Corona-Talk per E-Mail unter uwe-voss@cdu-segeberg.de an. Alle weiteren Details zur Einwahl erhalten die angemeldeten Teilnehmer in den kommenden Tagen per E-Mail.

Am Mittwoch, 24. Juni veranstaltet der KPV-Kreisverband (Kommunalpolitischen Vereinigung) von 19 bis 20.30 Uhr eine Web-Info-Veranstaltung mit dem Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck zum Thema „Wie geht es mit unseren Kommunen nach Corona weiter?“

Die Teilnehmer erfahren auf dieser WEB-Info-Veranstaltung aus erster Hand vom Landesvorsitzenden der KPV Schleswig-Holstein und finanzpolitischen Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck, was da in den nächsten Jahren auf die Kommunen zukommt,“ lädt der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss Kommunalpolitiker und politisch Interessierte im Kreis Segeberg zur Teilnahme ein. Die Teilnehmer können sich aktiv in die Diskussion einbringen.

Zum einen hat uns die Corona-Pandemie nach wie vor voll im Griff. Niemand kann im Moment genau sagen, wie sehr sich der Lockdown auf die Zukunft der kommunalen Finanzen auswirkt und welche Hilfen noch aus Bund und Land kommen.

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