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CDU Bundestagskandidat – 88% für Gero Storjohann

Bad Oldesloe – Auf der CDU-Wahlkreismitgliederversammlung zur Aufstellung  der Wahlkreisbewerber/innen für die Bundestagswahl 2021  im Wahlkreis 08 Segeberg/Stormarn-Mitte wurde Gero Storjohann erneut zum Kandidaten der Christdemokraten gewählt. Der Bundestagsabgeordnete  aus Seth erhielt am Sonnabend in der Stormarnhalle 105 Ja- und 14 Nein-Stimmen. Es gab keine Enthaltungen. Weitere Kandidaturen gab es nicht.

Gero Storjohann (www.gero-storjohann.de)  ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. stellvertretender Landesgruppenvorsitzender, Mitglied des CDU/CSU-Fraktionsvorstandes, Sprecher der CDU/CSU im Petitionsausschuss, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Als Vorsitzender des fraktionsübergreifenden Arbeitskreises „Fahrrad“ hat sich der Parlamentarier viel Anerkennung verschafft.

Im Gegensatz u anderen Parteien sind bei der CDU alle Mitglieder wahlberechtigt, die im Wahlkreis wohnen und das  18. Lebensjahr beendet haben

Als Tagungspräsident führte Claus Christian Claussen, Minister für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung, durch die Versammlung.

Vorgeschlagen wurde der Abgeordnete  durch den ehemaligen Europaabgeordneten und CDU Landesvorsitzende Reimer Böge. In seiner Rede wies Böge besonders auf den Einsatz  vor Ort von Gero Storjohann hin.

Die Noninierungsversammlung und der anschließende  Segeberger CDU Kreisparteitag mit  Wahl der Delegierten zur Aufstellung der Landeslisten für die Bundestagswahl 2021 und Landtagswahl 2022. fand wegen der Coronapandemie unter umfangreichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen statt.

 

 

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Corona verursacht mehr Leid bei Frauen

(vlnr.) Ursula Wedell, Katja Rathje-Hoffmann, Britta Lüdecke-Kaufholz

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann besuchte die Frauenberatungsstelle am Kielortring 52 in Norderstedt.

Im Vordergrund des Gespräches stand der Austausch mit der Leiterin der Beratungsstelle, Britta Lüdecke-Kaufholz über die Auswirkungen und Folgen der Corona Pandemie zum Thema Frauen und häusliche Gewalt.

In der Norderstedter Beratungsstelle, zu der auch die Frauenberatungsstelle in Kaltenkirchen gehört, ist in der Phase des „Lockdowns“ die Inanspruchnahme der telefonischen Beratung um ganze 40 Prozent angestiegen. Gründe dafür waren unter Anderem auch die durch die Corona Maßnahmen verordneten Kontaktbeschränkungen, die dazu führten, dass bereits vorhandene familiäre Spannungen sich enorm verstärkten. Hinzu kamen auch entstandene Depressionen und Einsamkeit. Diese Faktoren führten häufiger zum Entstehen von häuslicher Gewalt.

Die Frauenfachberatungsstelle war während dieser Zeit wochentags durchgängig zwischen 10:00 und 17:00 Uhr telefonisch für Hilfesuchende erreichbar, um mit Rat und Tat zu helfen.

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt die Einrichtungen in dieser Zeit auch besonders bei der Beschaffung modernen Kommunikationsmittel und der Ausstattungen mit einem Zuschuss. „Es ist dringend notwendig, von Gewalt bedrohten und betroffenen Frauen schnell und unkompliziert zu helfen. Corona verursacht zusätzliches Leid bei den Frauen,“ sagt Katja Rathje-Hoffmann, die von der Norderstedter Kommunalpolitikerin Ursula Wedell begleitet wurde.

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Landtagsabgeordnete auf dem Hof Huushörn

In voller Montur zum Rundgang angetreten(vlnr.) : Ole-Christopher Plambeck MdL, , Wulf Mette, Katja Rathje-Hoffmann MdL, Jens-Walter Bohnenkamp, Kathrin Oehme, Dieter Staack, Jan Thies und Thorben Mahlstedt.

Norderstedt – Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck besuchten gemeinsam mit Norderstedts Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und Thorben Mahlstedt vom Umweltausschuss den landwirtschaftlichen Betrieb „Hof Huushörn“  von Jens-Walter Bohnenkamp, dem Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes und seiner Frau Inga. In den Gesprächen mit den  Landwirten Wulf Mette aus Ellerau, Jan Thies aus Winsen und dem Berater Dieter Staack von der VzF GmbH (Verein zur Förderung der bäuerlichen Veredelungswirtschaft) aus Uelzen ging es um die baulichen Umsetzungen zur Anreicherung der Haltungsumgebung tragender Sauen im Netzwerk 8 des MuD-Vorhabens (Modell-und Demonstrationsvorhabens, Projektträger BLE) auf dem Hof der Familie Bohnenkamp. Anschließend wurde über die aktuelle Situation der Landwirte diskutiert.

Beim Rundgang unter Coronaauflagen und in den vorgeschriebenen betriebseigenen Overalls ging es durch die Ställe des letzten Schweinemastbetriebe in Norderstedt. Die Politiker erlebten wie der Betrieb im Rahmen vom MuD-Vorhaben seit 2017 die Haltungsbedingungen seiner tragenden Sauen weiterentwickelte. Es gibt viel Platz, ein erhöhtes Bewegungsangebot, Rohfaser (Stroh/Heu) und Komfortelemente für die Sauen. Beraten wird die Familie Bohnenkamp von der VzF GmbH und während des MuD-Vorhabens zusätzlich vom Tierschutzkompetzenzzentrum.

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