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Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Kabinett bringt Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes auf den Weg.

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Zu dem heute (27.11.2018) von der Landesregierung auf den Weg gebrachten Entwurf zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

„Das wirksamste Mittel zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum besteht darin, mehr Wohnungen zu bauen. Dafür schafft die Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes die erforderliche Grundlage. Die heutige Entscheidung der Landesregierung ist deshalb ein wichtiger Baustein für mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein“, so Ole-Christopher Plambeck, Finanzpolitischer Sprecher der CDU im Kieler Landtag.

Der bislang gültige Landesentwicklungsplan stamme aus dem Jahr 2010 und hätte ursprünglich die Entwicklung in Schleswig-Holstein bei zum Jahr 2025 regeln sollen. Bereits zum heutigen Zeitpunkt sei aber in über 160 Gemeinden der zulässige wohnbauliche Entwicklungsrahmen vollständig oder zu mehr als 75 Prozent ausgeschöpft, so dass keine oder nur noch eine sehr eingeschränkte Wohnungs-bautätigkeit möglich sei.

„Im Kreis Segeberg betrifft das vor allem die Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Dreggers, Fuhlendorf und Schackendorf, deren zulässiges Wohnungsbaupotential vollständig ausgeschöpft ist. Außerdem profitieren die Gemeinden Boostedt, Hasenkrug, Großenaspe, Stipsdorf und Wiemersdorf, die den zulässigen Entwicklungsrahmen gegenwärtig zu mehr als 75 Prozent genutzt haben“, erläutert Ole-Christopher Plambeck.

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Innenminister Hans-Joachim Grote: 4.800.000 Euro für Bad Bramstedt und 150.000 für Bad Segeberg

Bad Bramstedt erhält 4.800.000 € für Zukunftsgestaltung Daseinsvorsorge und Bad Segeberg 150.000 € für die Südstadt.

(vlnr.) Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Gero Storjohann MdB, die Kreistagshauptausschussvorsitzende Doris Grote und Innenminister Hans-Joachim Grote.

Innenminister Grote: Rund 53,75 Millionen Euro für die Städtebauförderung in 2018 – Liste der Kommunen und Fördergebiete veröffentlicht

 KIEL. Mit rund 53,75 Millionen Euro wird 2018 die Städtebauförderung zur Entwicklung von Innenstädten und Stadtquartieren fortgesetzt. Die Summe teilen sich 24 Kommunen für insgesamt 24 Fördergebiete. Neu aufgenommen wird die Innenstadt von Bad Schwartau.

Hinweis für die Redaktionen: Die Programmaufstellung Städtebauförderung 2018 finden Sie in der angefügten Liste. Informationen zu den einzelnen Fördermaßnahmen erhalten Sie von den jeweiligen Städten und Gemeinden.

„Es freut mich, dass wir Bad Segeberg, Flensburg, Kiel, Lübeck und Neumünster bei deren Haushaltskonsolidierung auch mit der Städtebauförderung unter die Arme greifen können“, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote. Dass der Bund und auch das Land die Städtebauförderung auf dem erreichten hohen Niveau fortsetzten und dies auch für das kommende Jahr so sein werde, sei ein gutes Zeichen in Richtung Kommunen. „Diese Verlässlichkeit ist wichtig für die Kommunen, die bei ihrer nachhaltigen städtebaulichen Weiterentwicklung auf diese finanzielle Hilfe von Bund und Land angewiesen sind. Sie sichert zugleich dem örtlichen Handwerk und Gewerbe Aufträge und Beschäftigung und hilft den Kommunen, attraktive Orte des Wohnens, Arbeitens und des kulturellen Lebens zu bleiben,“ so Grote. Durch die hohe Anschubwirkung löst ein öffentlicher Euro der Städtebauförderung in der Regel das sechs- bis achtfache an Bauinvestitionen aus.

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CDU Norderstedt nimmt Verkehrssicherheit in den Blick

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Bericht von Sven Brauer.

Auf dem gut besuchten CDU-Bürgertreff am 15. November bei Stubbe in Glashütte machten Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und Kreistagsabgeordneter Sven Brauer deutlich, dass die CDU für eine schnelle Verbindung der Bürgerinnen und Bürger ins Norderstedter Rathaus wie in den Kieler Landtag steht.

Zunächst war der Lückenschluss für den Radverkehr zwischen Glashütte und Hummelsbüttel Thema. Angepeilt wird ein geschützter Geh- und Radweg hinter dem Knick ab Hamburger Stadtgrenze bis Glashütter Stieg. Die Anfrage zur Klärung der Grundbesitzverhältnisse hat die CDU jetzt in der Wandsbeker Bezirksversammlung gestellt. Darauf wird der Antrag zur Planung einer durchgängigen neuen Veloroute von Norderstedt nach Fuhlsbüttel folgen.

Die Glashütter Gäste berichteten über Chaos beim Bring- und Holverkehr an der Grundschule Glashütte. Wendemanöver der Autos auf der engen Müllerstraße sind lebensgefährlich für die zur Schule oder in die Kita laufenden Kinder. Unser Stadtvertreter Patrick Pender führt bereits Gespräche mit der Schulleitung und dem Bauamt, um eine „Elternhaltestelle“ abseits der OGGS Glashütte und der Kita Kristiansand zu schaffen. Hinweise, wie sich der elterliche Bring- und Holdienst verhalten sollte, haben zum Beispiel die „Schulwegengel“ ins Netz gestellt: http://www.schulwegengel.de/hol-und-bringzone.html.

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