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Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann vom Sozialkaufhaus Norderstedt begeistert

Katja Rathje-Hoffmann, Abgeordnete im Kieler Landtag für Norderstedt, besucht das Sozialkaufhaus Norderstedt und  informiert sich in einem Gespräch mit Hartz-IV-Empfängern über deren Probleme.

Michale Rothe,Katja Rathje-Hoffmann, Heinz Apitz, Nicole Borß, Thomas Bleeck, Peter Kestler (vlnr)

Norderstedt Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, besuchte am Montag das neue Sozialkaufhaus Norderstedt im Gewerbegebiet Nettelkrögen.  Bei einem mehrstündigen Gespräch mit Beschäftigten des Sozialkaufhauses gewann die Vorsitzende des Petitionsausschusses  einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise und Probleme der neuen Institution. Am Ende zeigte sich die kritisch nachfragende Politikerin begeistert von der Idee und Umsetzung des Sozialkaufhauses im Gutenbergring 63. „Die hier Beschäftigten ALG II Empfängerinnen und Empfänger erhalten eine neue berufliche Perspektive und Wertschätzung,“ erklärte die Abgeordnete, die auch Mitglied im Sozialausschuss  des Landesparlaments ist.

Die sehr freundliche Atmosphäre des Kaufhauses beeindruckte die Abgeordnete schon beim ersten Betreten.  „Uns ist es wichtig, ein professionelles und positives Einkaufsumfeld zu schaffen“, erklärte Michael Rothe, Betriebsleiter des Sozialkaufhauses.  „Deswegen freuen wir uns sehr über die große Spendenbereitschaft der Norderstedter und ihrer Nachbarn. So ist es uns möglich dieses umfangreiche Angebot an Möbeln, Bekleidung, Haushaltsgeräten und Elektroartikel sowie Fahrrädern bieten zu können.“ Außerdem dürfen sich die Kunden auch auf spezielle Sonderverkaufsangebote freuen.

Katja Rathje-Hoffmann wird sich in Kiel verstärkt für dieses soziale Möglichkeit der Unterstützung sowohl für Menschen mit wenig Geld als auch für die dort beschäftigten Hartz-IV-Empfänger einsetzen.

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Rede von Katja Rathje-Hoffmann im Landtag zur Gleichstellungspolitik

Gleichstellungspolitik

Katja Rathje-Hoffmann im Schleswig-Holsteinischen Landtag: Entgeldgleichheit erreicht man nicht über gesetzliche Regelungen.

Auch wir, die Fraktion der CDU, begrüßen die landesweiten Aktionen und Aktivitäten zum diesjährigen Equal Pay Day. Jedoch sind wir der Auffassung, dass wir nicht noch mehr gesetzliche Regelungen brauchen, um das Ziel, die Entgeltgleichheit von Frauen und Männern, zu erreichen.

Am 26. März 2010 findet zum dritten Mal der Tag der gleichen Bezahlung in

Deutschland statt. Dieser Tag, der seinen Ursprung in den USA hat, ist mittlerweile ein internationaler Aktionstag, der verdeutlichen soll, dass es auch im Jahr 2010 leider noch immer an der Tagesordnung ist, dass Frauen bei gleicher Ausbildung weniger Bezahlung als Männer für die gleiche Arbeit erhalten.

Der 26. März symbolisiert die Zeitspanne, die eine Frau über den Jahreswechsel hinaus arbeiten muss, um das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu erreichen. Studien belegen, dass Deutschland in einem europaweiten Vergleich zu Lohnunterschieden auf den hinteren Plätzen liegt – um es genau zu sagen – auf dem 7-letzten Platz.

Auch wenn es im öffentlichen Dienst keine oder nur geringe Unterschiede gibt, existieren in der Privatwirtschaft Verdienstunterschiede bei Frauen und Männern von rund 23 % – konstant, so wie in den Jahren zuvor. Der Aktionstag „Equal Pay Day“ markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern als Zeitraum.

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Politikprominenz bei der Senioren Union

Viel Spaß gab es  bei der humorvollen Rede von Katja Rathje-Hoffmann bei Harald  Ledig ( Der Vorsitzende vom Senioren Union Kreisverband moderierte wegen eines Glätteunfalls im Rollstuhl), Torsten Geerdts (Landtagspräsident) und Wilfried Wengler (Vorsitzender  im Untersuchungsausschuss zur HSH-Nordbank)

Viel Spaß gab es bei der humorvollen Rede von Katja Rathje-Hoffmann bei Harald Ledig ( Der Vorsitzende vom Senioren Union Kreisverband moderierte wegen eines Glätteunfalls im Rollstuhl), Torsten Geerdts (Landtagspräsident) und Wilfried Wengler (Vorsitzender im Untersuchungsausschuss zur HSH-Nordbank)

Der Landtagspräsident, ein Bundestagsabgeordneter und  zwei Landtagsabgeordnete diskutierten mit  ca. 100 Mitgliedern der Senioren Union in Itzstedt über das Thema „Die Aufgaben und Arbeiten im Landtag von Schleswig-Holstein“.

Landtagspräsident Torsten Geerdts aus Neumünster stellte die Überparteilichkeit seines Amtes und  den Ausgleich zwischen Ökologie und Ökonomie in der Gesetzgebung in den Mittelpunkt seiner Rede.

Katja Rathje-Hoffmann  berichtete mit wahren Geschichten über  ihre Arbeit als Vorsitzende des  Petitionsausschuss des Landtages wo sie den Menschen im Lande und deren Anliegen sehr nahe ist und  in einigen Fällen  schon sehr direkt helfen konnte. „Scheuen sie sich nicht, mich anzurufen, wenn sie ein Problem haben“ ist das Angebot der Landtagsabgeordneten, nicht  nur an die Senioren.

Wilfried Wengler aus Henstedt-Ulzburg hat seit der Übernahme des Vorsitzes  im Untersuchungsausschuss zur HSH-Nordbank keinen „vergnügungssteuerpflichtigen  Job in Kiel“. Auch im Europaausschuss gibt durch mehr  Mitspracherecht seit der Ratifizierung der Lissabonner Verträge mehr  Arbeit für den Unternehmensberater.

Über das Bürgerentlastungsgesetz berichtete Gero Storjohann  aus Berlin. Als CDU- Kreisvorsitzender übergab der Bundestagsabgeordnete aus Seth den Ortsvorsitzenden der Senioren Union die brandneuen Organisationsmappen der CDU mit einem Dank für die gute Zusammenarbeit.

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