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CDU Norderstedt geht mit „WEB-Treff“ und „Tacheles“ online

Mitglieder der CDU-Norderstedt u.a. mit dem langjährigen Oberbürgermeister und Innenminister Hans-Joachim Grote, dem Fraktionsvorsitzenden Peter Holle, der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann, Norderstedts Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, der Chefin der CDU-Kreistagsfraktion Doris Grote und dem Ortsvorsitzenden Thorsten Borchers.

Auch in Corona-Zeiten hält die CDU Norderstedt  Kontakt  zu ihren Mitgliedern und  interessierten Norderstedtern, den Gegebenheiten entsprechend online.

Im Rahmen der ersten internen Veranstaltung  „CDU WEB-Treff“ berichtete der Ortsvorsitzende Thorsten Borchers über die Aktivitäten der letzten Monate und gab einen Ausblick auf geplante Veranstaltungen. „Corona hat vieles verändert, und auch wir im Ortsverband haben uns auf die neue Situation eingestellt“, so Borchers.

Im weiteren Verlauf gab es viel Interessantes aus der Landespolitik von der Landtagsabgeordneten Katja  Rathje-Hoffmann. Auch in Kiel ist die Pandemie seit vielen Monaten das beherrschende Thema, mit dem die Jamaika-Koalition unter Führung der CDU verantwortungsvoll umgegangen ist.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Norderstedter Stadtvertretung, Peter Holle, schilderte in einer sehr anschaulichen Präsentation die in Norderstedt geplanten Bauprojekte und berichtete aus den Beratungen der Ausschüsse.

Nach einer lebhaften  Diskussion der ca. 30 Teilnehmer bedankte sich der Ortsvorsitzende  Thorsten Borchers bei allen Beteiligten  und kündigte weitere Veranstaltungen in diesem Format an, solange keine Präsenzveranstaltungen  möglich sind.

So stellte der Ortverband nur wenige Tage später sein bewährtes  Gesprächsformat „Tacheles“ zum aktuellen Thema „Homeschooling“ als Online-Zusammenkunft vor.

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Einstimmiges Votum vom CDU Kreisvorstand Segeberg für Gero Storjohann, Melanie Bernstein und Mark Helfrich

(vlnr.) Zur erneuten Wahl in den Bundestag bereit: Mark Helfrich MdB,
Melanie Bernstein MdB und Gero Storjohann MdB.

Kreis Segeberg – Auf ihrer Internet-Kreisvorstandssitzung stimmten alle
CDU-Kreisvorstandsmitglieder für die Unterstützung der erneuten
Bundestagskandidatur von Gero Storjohann, Melanie Bernstein und Mark
Helfrich. Mit diesem eindeutigen Votum ist den 3 Bundespolitikern unter
anderem die Unterstützung der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und
Ole-Christopher Plambeck sowie der Vereinigungen sicher. Die Frauen Union,
Junge Union, Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft, Kommunalpolitische
Vereinigung, Mittelstands- und Wirtschaftsunion sowie die Senioren Union
sind im CDU Kreisvorstand durch ihre Vorsitzenden vertreten. Die
Bundestagsabgeordneten können somit für eine erneute Nominierung auf ein
breitgefächertes Unterstützerfeld zählen.

Die Wahlkreismitgliederversammlung für den Wahlkreis 8 (Segeberg –
Stormarn-Mitte) von Gero Storjohann  findet am Sonnabend, 22. August um 10
Uhr in der Stormarnhalle in Bad Oldesloe statt. – Direkt im Anschluss
veranstaltet in denselben Räumen der Segeberger CDU Kreisverband einen
Mitgliederparteitag zur Wahl der Delegierten für die Aufstellung der
Landeslisten zur Bundestagswahl 2021 und zur Landtagswahl 2022. Dieses
ungewöhnliche Verfahren soll den Mitgliedern zusätzliche Reisetätigkeiten
und vermeidbare Kontakte in der Coronakrise ersparen.

Die Wahlkreismitgliederversammlung im Wahlkreis 3 von Mark Helfrich
(Steinburg – Dithmarschen – Süd)  findet am Donnerstag, 3. September um  20
Uhr im Colosseum in Wilster statt. Aus dem Kreis Segeberg gehören zum
Wahlkreis die amtsfreie Gemeinde Bad Bramstedt und aus dem Amt Bad
Bramstedt-Land  die Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl,
Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen,
Mönkloh, Weddelbrook und Wiemersdorf.

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Katja Rathje-Hoffmann – Gleichwertige Arbeit muss auch gleich bezahlt werden

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Aus der Rede der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann

Ja, es ist ungerecht, dass Frauen im 21. Jahrhundert viel zu oft immer noch weniger verdienen als Männer und deswegen auch nur rund 50 Prozent weniger Rente beziehen als Männer.

Besonders ungerecht ist, dass die sogenannten frauenspezifischen Berufe, also Berufe, die zu 80 Prozent von Frauen ausgeübt werden, in den meisten Fällen schlechter bezahlt werden, als in den übrigen Berufen.

Der Equal-Pay-Day, der 17. März, markiert symbolisch den geschlechterspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell unbereinigt 21Prozent in Durchschnitt in Deutschland beträgt.

Umgerechnet ergeben sich daraus stattliche 77 Tage, die Frauen mehr im Jahr umsonst arbeiten müssen, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit weiter bezahlt werden.

In Schleswig-Holstein sieht es ein wenig besser aus, hier beträgt die Lücke, also der Gender-Pay-Gap, nur 15 Prozent

Trotzdem ist das kein Grund zur Beruhigung, sondern ein guter Grund, um zu handeln.

Wir bitten die Landesregierung, so wie es auch im Jamaika-Koalitionsvertrag steht, sich für Geschlechtergerechtigkeit und Lohngerechtigkeit einzusetzen und dafür zu sorgen, dass gleiche oder gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden.

Dazu brauchen wir eine qualitativ hochwertige und flexible Betreuung für unsere Kinder

  • für gute Rahmenbedingen zur Vereinbarkeit von Beruf, Sorgearbeit und Familie
  • und dabei sollte unser besonderes Augenmerk auch den alleinerziehenden Müttern und Vätern gelten
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