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CDU-Landtagsabgeordnete besuchen Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg

v.l.n.r: Frank Schulz (CDU-Norderstedt), Dr. Matthias Helt (leitender Oberarzt PKHU), Ole Plambeck, Dr. Jürgen Ropers (ärztlicher Direktor PKHU), Katja Rathje-Hoffmann, Anke Franzke (Klinikmanagerin PKHU).

Henstedt-Ulzburg – Zu einem gemeinsamen Austausch trafen sich Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck, beides CDU-Mitglieder des Schleswig-Holsteinischen Landtages und Frank Schulz aus der CDU-Fraktion Norderstedt mit der Klinikleitung der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg. Klinikmanagerin  Anke Franzke sowie der ärztliche Direktor Dr. Jürgen Ropers und leitender Oberarzt Dr. Matthias Helt gaben Einblicke in  ihre Klinik.

Als Themen standen unter anderem die Entwicklung der Klinik sowie die aktuelle Gesundheitspolitik auf der Tagesordnung. Dazu gehörten auch die Personalsituation in der Pflege sowie die Geburtsstation. Am Ende waren sich alle einig: Der persönliche Austausch ist wichtig, fördert das gegenseitige Verständnis und soll weiter gelebt werden.  Die Entwicklung der Krankenhäuser ist laut der Politiker in der Gesundheitspolitik nach wie vor ein viel diskutiertes Thema. Daher sei es ihnen wichtig vor Ort zu sein, Abläufe oder auch Probleme zu verstehen und dort zu besprechen.  Der Personalmangel im Pflegebereich sei auch in Henstedt-Ulzburg spürbar. Die Suche nach neuen Fachkräften laufe auf Hochtouren. „Natürlich möchten wir uns als attraktiver Arbeitgeber aufstellen und gute Arbeitsbedingungen bieten“, so Klinikmanagerin Anke Franzke.

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CDU-Landtagsabgeordnete besuchten Praxis ohne Grenzen in Bad Segeberg

(Vlnr.) Katja Rathje-Hoffmann MdL, Frau Denker, Dr. Uwe Denker, Hans-Hinrich Neve MdL und Ole-Christopher Plambeck MdL

CDU-Landtagsabgeordnete besuchten Praxis ohne Grenzen in Bad Segeberg

Bad Segeberg – Auf Einladung von Dr. Uwe Denker besuchten die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann (sozialpolitische Sprcherin), Ole-Christopher Plambeck(finanzpolitischer Sprecher) und Hans-Hinrich Neve (gesundheitspolitischer Sprecher) die Praxis ohne Grenzen in Bad Segeberg.

Dr. Uwe Denker stellte in dem Gespräch seine Praxis und seine Erfahrungen vor. „Menschen wie Du und ich komme in unsere Praxis“, beschreibt Dr. Denker die Situation. „Es sind oft Selbständige die aus finanziellen Nöten ihren Versicherungsschutz verloren haben. Fast jede Berufsgruppe ist dabei“, erklärte Dr. Denker weiter.

„Was kaum einer weiß, es betrifft auch viele Kinder, die dann über den fehlenden Versicheurngsschutz ihrer Eltern leiden. Hier ist dringender Handlungsbedarf geboten“, schilderte Dr. Denker seine Erfahrungen.

„Die Arbeit von Dr. Uwe Denker und seinem Team ist einfach großartig und hilft vielen Menschen“, lobte Rathje-Hoffmann die Tätigkeit der Praxis ohne Grenzen.

„Wir werden das Thema des fehlenden Versicherungsschutzes für Kinder im Sozialministerium ansprechen,“ versprach Plambeck während des Gesprächs.

In der Praxis ohne Grenzen arbeiten abwechselnd 5 Ärzte, die Menschen ohne Krankeversicherung immer Mittwochs von 15 bis 17 Uhr behandeln und beraten.
Der Verein Praxis ohne Grenzen wird ausschließlich ehrenamtlich geführt und finanziert sich vor allem durch Spenden.

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Kommunalpolitiker diskutieren über Reform der Kita-Finanzierung

Vlnr.) CDU-Landtagsabgeordneter Ole-Christopher Plambeck, Bad Bramstedts Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt (CDU), die kitapolitische Sprecherin und CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und Staatssekretär Dr. Matthias Badenhop.

Bad Bramstedts Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt (CDU)

Kommunalpolitiker diskutieren über Reform der Kita-Finanzierung
Großes Interesse auch von Eltern und Erziehern

Bad Bramstedt – Auf reges Interesse mit knapp 100 Gästen traf die Veranstaltung zur Reform der Kita-Finanzierung am Freitagabend im Kaisersaal in Bad Bramstedt.
Der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Schleswig-Holstein Ole-Christopher Plambeck hatte diesen Termin organisiert und veranstaltet insgesamt sechs Regionalkonferenzen im ganzen Land zu diesem Thema.

„Es wird ein Systemwechsel geben, welches die Kita-Finanzierung für alle Beteiligten neu regelt und planbarer macht. Mir ist es wichtig Sie alle so früh wie möglich bei dieser Thematik abzuholen“, so Ole Plambeck während seiner Begrüßungsrede.

Denn erst seit knapp zwei Wochen stehen die Eckpunkte der Kita-Reform fest, die in einer Projektgruppe mit Vertretern der kommunalen Landesverbände, der Landesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände, den Landeselternvertretern und dem Sozialministerium erarbeitet wurden.

Die Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt betonte in ihrem Grußwort die Wichtigkeit dieser Reform. Viele Kommunen seien am finanziellen Limit angelangt. Sie lobte, dass die Jamaika-Landesregierung die erste Landesregierung ist, die dieses Thema anpackt.

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