Archiv des Autors: Uwe Voss

Diskussion mit Ole Plambeck über den Ausbau von Schutzplätzen im Kreis Segeberg

Kaltenkirchen. Am Freitag fand im Ratssaal des Rathauses Kaltenkirchen ein Fachgespräch vom Arbeitskreis Frauenhaus des Kreises Segeberg statt. Nach der Konzeptpräsentation wurde über den Ausbau von Schutzplätzen im Kreis Segeberg diskutiert.

Zur Diskussion waren aus dem Landtag Beate Raudies von der SPD und Ole Plambeck von der CDU eingeladen. Der CDU Landtagsabgeordnete Ole Plambeck sieht den Ausbau von Frauenhausplätzen als Gemeinschaftsaufgabe der Kommunal-, Kreis und Landespolitik an. Der Haushaltsexperte lobte die Arbeit des Arbeitskreis Frauenhaus des Kreises Segeberg und schlug weitere Treffen in dieser Expertenrunde vor und erklärte sich bereit, gern auch an weiteren Veranstaltungen teilzunehmen und die Erkenntnisse mit nach Kiel zu nehmen.

Ole Plambeck führte in seinem Vortrag aus, dass in diesem Jahr das Land die 28 Frauenhaus-Plätze in Norderstedt mit einer Gesamtsumme von 402.223 € sowie 2,5 Beratungsstellen mit 179.375 € und eine KIK-Koordination mit 30.750 € aus dem FAG fördert. Darüber hinaus wird auch im Jahr 2022 ein zusätzlicher Frauenhausplatz über die Corona-Richtlinie mit 12.000 € gefördert, die Frauenberatungsstellen im Kreis erhalten weitere 28.000 € zusätzliche Landesmittel. Im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen für die 20. Wahlperiode des Schleswig-Holsteinischen Landtages wird der flächendeckende Ausbau als Ziel formuliert.

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CDU Landtagsabgeordnete in der SZ zu Paracelsus Klinik schließt Geburtsstation

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann.

Aus Segeberger Zeitung vom 31. August 2022
Autorin  Nicole Scholmann

…. Katja Rathje-Hoffmann, CDU-Landtagsabgeordnete aus Nahe, ist schockiert über die Nachricht. „Das trifft mich bis ins Mark“, erklärt sie auf Nachfrage der Segeberger Zeitung. Sie sieht schlimme Zeiten und große Probleme auf werdende Eltern in der Region zukommen. Eltern über Henstedt-Ulzburg hinaus hätten sich in der Vergangenheit bewusst für die Henstedt-Ulzburger Paracelsus Klinik entschieden, weil ihnen das Konzept in der überschaubaren Klinik zugesagt habe. „Natürlich gibt es auch Frauen, die viel Technik an Bord haben wollen, damit im Fall der Fälle sofort eingegriffen werden kann“, gibt Rathje-Hoffmann zu. Allerdings gebe es äußerst wenige Situationen, in denen plötzlich Komplikationen auftreten. Das haben ihr Hebammen berichtet. In Zukunft bleibe werdenden Eltern dann nur eine Klinik in Hamburg sowie die Krankenhäuser in Bad Segeberg, Kiel, Neumünster, Flensburg oder Eutin, um zu entbinden. „Ich kann die Entscheidung der Paracelsus Klinik nicht verstehen“, sagt die Christdemokratin.

Landtagsabgeordneter hat Termin mit Klinikleitung

CDU-Landtagsabgeordneter Ole-Christopher Plambeck wurde von der Nachricht nach eigenen Angaben genauso überrascht wie alle anderen. Der Henstedt-Ulzburger und seine Frau Annika erwarten im November selbst das erste Kind. „Wir waren vor zwei Wochen noch zur Geburtsvorbereitung in der Paracelsus Klinik. Da hat keiner etwas gesagt“, berichtet Plambeck am Dienstagvormittagder Segeberger Zeitung. Er war auf den Weg ins Kieler Landeshaus und wollte beim Gesundheitsministerium nachfragen, was Sache ist. „Im September habe ich sowieso einen Termin beim Klinikmanager Sebastian Margaschewski. Jetzt haben wir ein konkretes Gesprächsthema“, kündigt der Christdemokrat an. Plambeck bedauert die Entscheidung. „Die Geburtshilfe ist ein Aushängeschild der Klinik und der Gemeinde Henstedt-Ulzburg.“ …

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Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann bei der Tafel in Bad Segeberg

(vlnr.) Gerlinde Ongyerth, Kirsten Tödt, die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Sönke Siebke, Matthias Malassa, Christian Mann und Till Wenzel.

Bad Segeberg – Am Montag besuchte die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und ihr Landtagskollege Sönke Siebke auf Initiative der CDU Kreistagsfraktion die Bad Segeberger Tafel in der Efeustraße mit weiteren CDU Politikern.

Das Land Schleswig-Holstein hat ein Sofortprogramm gestartet, das bis Ende 2022 insgesamt 500 000 Euro für die Tafeln bereitstellt. Für das nächste Jahr soll eine Fortsetzung der finanziellen Unterstützung für die Tafeln in den Landeshaushaltsplan einfließen. „Ohne was gehen wir da bestimmt nicht aus den Haushaltsberatungen raus,“ verspricht die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.  Die Anzahl der Tafelkunden wird steigen, wenn die Energienachzahlungen neben den gestiegenen Lebenshaltungskosten  und der Inflationsrate die Haushalte zusätzlich belastet. Die nächsten Anträge werden wir für die ehrenamtlichen Tafel-Mitarbeiter weniger bürokratisch gestalten“, sagt die CDU-Sozialexpertin der ersten Vorsitzenden Kirsten Tödt und ihrer Stellvertreterin Gerlinde Ongyerth nach dem Rundgang durch die Räume in der Efeustraße zu, vor der sich zu Öffnungszeiten immer eine lange Schlange bildet

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