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Katja Rathje-Hoffmann – Frauen die Hemmschwelle nehmen

Katja Rathje-Hoffmann   05.02.2021

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Frauen die Hemmschwelle nehmen

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (5.2.2021) zur Bedarfsanalyse zu den Frauenhäusern:

„Die Bedeutung der Frauenhäuser ist durch die Corona-Krise noch einmal gestiegen. Häusliche Gewalt ist ein noch größeres Thema geworden als bisher schon. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit ist unumgänglich, damit den betroffenen Frauen die Hemmschwelle genommen wird, sich an die Frauenhäuser zu wenden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass eine vertrauliche Spurensicherung zugesichert werden kann.

Die Situation in Schleswig-Holstein ist im bundesweiten Vergleich allerdings schon recht gut, wenn man von Nachholbedarf bezüglich Frauenhäuser in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland absieht, wo aktuell aber über eine angemessene Versorgung beraten wird. Gut ist auch die Finanzierung aufgestellt. So ist beispielsweise ab 2022 im Finanzausgleichsgesetz eine Dynamisierung der Mittel vorgesehen, und die Verbesserung der Barrierefreiheit läuft über das IMPULS-Programm. Die Entscheidung über die genaue Verteilung der Mittel wird nach Abschluss der Bedarfsanalyse erfolgen.

Durch die mehr als 30-jährige Erfahrung des landesweiten Netzwerkes KIK werden Opfer von häuslicher Gewalt geschützt und die Gewaltverursacher zur Verantwortung gezogen. Dazu trägt auch der intensive Austausch mit der Justiz bei.

Jetzt gilt es, für die Frauenhäuser eine gute Transparenz und Planbarkeit für die Zukunft zu schaffen. Die Bedarfsanalyse wird dafür wichtige Weichenstellungen aufzeigen.“

zur Pressemitteilung

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Katja Rathje-Hoffmann: Im Kampf gegen die Gewalt an Frauen und Kindern nicht nachlassen!

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Im Kampf gegen die Gewalt an Frauen und Kindern nicht nachlassen!

Zum Wechsel der Petze-Geschäftsführung sagt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann:

„Jedem Ende wohnt ein Anfang inne – doch vor dem Blick auf den Anfang möchte ich zum Ende ein großes Lob aussprechen an Ursula Schele, die bisherige Geschäftsführerin von Petze, Pionierin der Frauenpolitik und Kämpferin gegen Gewalt an Kindern in Schleswig-Holstein, die nun in den Ruhestand wechselt – der wahrscheinlich eher ein Unruhestand werden wird.

Die vielen Erfolge im unermüdlichen Kampf gegen Gewalt an Kindern und Frauen sind der hervorragenden Führung von Ursula Schele zu verdanken. Nie wurde sie müde, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Beispiele dafür sind ihr Engagement in der Aktion des Bundes „Kein Raum für Missbrauch“, im Bundes- und Landesverband der Frauenberatung und natürlich für Petze. Von unserer Seite ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und für die Zukunft weiterhin alles Gute und spannende Projekte!

Gleichzeitig möchten wir der neuen Geschäftsführerin, Frau Heike Holz, gratulieren und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Wir sind uns sicher, dass auch sie den Kampf gegen die Gewalt an Frauen und Kindern erfolgreich angehen wird und sind schon gespannt, welche Ideen Frau Holz als Kriminologin einbringen wird.“

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Katja Rathje-Hoffmann: Im Mittelpunkt aller Maßnahmen steht die Impfung

Foto: Christiane Lang

Die Corona Pandemie dominiert das laufende Geschehen und Miteinander aller
Menschen.

Sie zwingt uns dazu, laufend die Lage neu zu betrachten und neu zu bewerten.
Maßnahmen müssen immer wieder an die neuen Situationen angepasst werden.
Corona verlangt von jedem von uns viel und auch oft zu viel ab. Corona ist für uns alle
eine reine Zumutung.

An dieser Stelle möchten wir uns deshalb bei allen für ihr rücksichtsvolles Handeln
bedanken.

Es ist ein Segen für die Gesellschaft, dass binnen kürzester Zeit geeignete Impfstoffe
entwickelt werden konnten und nach und nach das gesetzliche Prüfverfahren
durchlaufen haben und in der EU zugelassen werden, um sie dann zu verimpfen.
Eine große Frage beschäftigt die Bevölkerung und die lautet: Wann werde ich
geimpft?

Wann und wo bin ich dran?

Für sehr viele sind diese Fragen lebenswichtig und ganz besonders für Menschen ab
80 Jahre und / oder die Vorerkrankungen haben. Eine Ansteckung mit dem CoronaErreger kann für sie besonders lebensgefährlich werden.

Hinzu kommt auch noch, dass wir es nun auch mit der neuen Virus-Variante zu tun
haben, die deutlich ansteckender als die Ursprungsart ist.
Mit der Folge, dass jetzt bei Tests nun auch die zum Nachweis notwendige
Sequenzierung immer häufiger zur Sicherheit durchgeführt werden muss.

Im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen aber immer die Impfungen.

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