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Katja Rathje-Hoffmann: Demenzplan kontinuierlich weiterentwickelt

Katja Rathje-Hoffmann   24.09.2020

Herzlichen Dank an das Sozialministerium für ihren Bericht.

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Es ist erfreulich, dass die Menschen in Deutschland eine steigende Lebenserwartung haben. Diese birgt aber auch ein erhöhtes Risiko, an Demenz zu erkranken.

Im vor uns liegenden Bericht steht es schwarz auf weiß, dass mit zunehmendem Alter die Prävalenz steigt, an der Demenz zu erkranken.

Ist das Risiko zwischen 65 und 70 Jahren nur bei geringen 3% zu verzeichnen, liegt es bei den über 80-jährigen schon bei 20%.

Und bei den 90 Jahre alten Menschen wird statistisch gesehen, jeder dritte an dieser unheilbaren Krankheit leiden.

Eigentlich kennt jeder und jede von uns jemanden, der an dieser folgeschweren Krankheit leidet.

Auch meine Mutter ist betroffen und es tut weh, zu sehen, wie sie sich von Woche zu Woche und Tag zu Tag von ihrem gewohnten Leben verabschiedet.

Was mit kleinen Ereignissen und Malheuren anfing, wird irgendwann zu einem großen Problem mit hoher Belastung für die Angehörigen und die Gesellschaft.

Da sind die Hausschuhe im Kühlschrank nur der Anfang….

Deswegen ist es gut, dass es bei uns in Schleswig-Holstein schon seit 2011 das Kompetenzzentrum Demenz in Norderstedt gibt.

Seit der Hälfte der Förderperiode des Demenzplanes hat das Kompetenzzentrum die landesweite Koordinierungsaufgabe für den Demenzplan Schleswig-Holstein übernommen. Der bereits 2013 aufgestellte Demenzplan wird kontinuierlich weiterentwickelt und fortgeschrieben.

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Katja Rathje-Hoffmann bei der CDU Kisdorf

Katja Rathje-Hoffmann teilt auf Facebook mit: Endlich wieder eine CDU Ortsverbandssitzung im Margarethenhoff in Kisdorf. Der Vorsitzende Jörg Stehr und die neue gewählten Vorstandsmitglieder sind auch in der Corona Zeit hoch motiviert. Mit dabei: der neue Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Torsten Kowitz.

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Landtagsabgeordnete über Hallensanierung in Sülfeld informiert

(vlnr.) Architekte Dipl.-Ing. Frank Prick van Wely, die CDU Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck und Schulverbandsvorsteherin Doris Pleß.

Sülfeld – Im Oktober 2018 hatten die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann die Zusage  des Landes und Bundes für die Sanierung der Sülfelder Sporthalle in Höhe von 822.500 Euro an die Schulverbandsvorsteherin Doris Pleß überbracht. Heute überzeugten sich die beiden Landespolitiker beim Lokaltermin mit dem Architekten Dipl.-Ing. Frank Prick van Wely vom Fortgang der Sanierungsmaßnahmen.

In den Sommerferien war mit den Arbeiten an der ehemaligen Amtssporthalle begonnen worden. Während der Sanierung wurden am Altbau zusätzliche Schäden festgestellt. Dadurch werden sich die Gesamtkosten von 1,175 Mio. Euro um 75.000 Euro erhöhen. „Ohne diese verdeckten Schäden hätten wir finanziell eine Punktlandung hingelegt,“ erklärt Frank Prick van Wely.

„Wegen dieser vorab nicht sichtbaren Schäden, hätten wir ohne den Umbau die Halle irgendwann wegen der Gefährdung der Nutzer schließen müssen“, ergänzt Doris Pleß beim Baurundgang um einen weiteren Pluspunkt für die Hallensanierung.

„Deswegen sind wir sehr froh, dass wir die Fördermittel bekommen haben. Ohne diese Fördermittel wäre es für den Schulverband sehr schwer gewesen die Halle zu sanieren“, so Pleß weiter.

Für den Kreis Segeberg stehen fast 6,7 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt und dem Bundeshaushalt für Schulbaumaßnahmen zur Verfügung. Darauf wiesen die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hofmann hin.

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