Archiv der Kategorie: Allgemein

Daniel Günther: 50 Prozent Frauen auf die CDU-Liste zur Landtagswahl

Maren Storjohann wurde als Delegierte in Neumünster von Daniel Günthers Rede beeindruckt und motiviert.

Neumünster. „Ich will es heute schon ankündigen, damit alle wissen worauf sie sich einlassen können. Auch bei der Landtagswahl und allen zukünftigen Wahlen wird, solange ich die CDU Schleswig-Holsteins führe, ein Listenvorschlag immer mindestens 50% Frauen haben. Und ich sage das auch mit Blick auf die Landtagswahl,“ kündigt Daniel Günter am Sonnabend in seiner Rede zur Aufstellung der Liste zur Bundestagswahl in Neumünster an.

Zur Landtagswahl sind bei der CDU in 13 von 35 Wahlkreisen Kandidatenaufstellungen erfolgt. In allen sind nur Männer und keine Frau gewählt worden.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in unserer Partei deutlich mehr starke Frauen in unseren Wahlkreisen haben, die uns nahe stehen und die wir auch in unseren Wahlkreisen berücksichtigen sollten,“ zeigt sich der Der CDU Landesvorsitzende über die bisherigen Ergebnisse besorgt.

Die Landesliste zur Bundestagswahl wurde danach auf der Landesvertreterversammlung erfolgreich nach dem Reißverschlussprinzip zwischen den Geschlechtern in einer en bloc Abstimmung mit 85% Zustimmung beschlossen.

Unabhängig von seinem Einsatz für mehr Frauen an wichtigen Posten in der Politik, sagte der Landesvorsitzende in seiner Rede „ohne Gendersternchen“ seine Unterstützung für die gewählten Direktkandidaten zu. Für den Klartext gab es starken aber nicht ungeteilten Applaus.

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CDU Kreisverband Segeberg wird 75


Am Montag, 31.  Mai begeht der CDU Kreisverband Segeberg sein 75-Jähriges Jubiläum. In einer Video-Ansprache dankt der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann am Jubiläumstag seinen Mitgliedern für das Engagement.

„Seit 75 Jahren ist die CDU Kreispartei maßgeblich an der Entwicklung der Kommunen und des Kreises beteiligt. Ich danke allen Christdemokraten im Kreis Segeberg, die sich in den letzten 75 Jahren für unsere Grundsätze Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit eingesetzt haben. Die soziale Marktwirtschaft und die Bewahrung der Schöpfung sind auch vor Ort unsere Leitlinien. Das gilt auch für die Freiheit der Einzelnen und der damit verbundenen Eigenverantwortung der einzelnen Menschen und kleineren Einheiten. Mein Dank gilt insbesondere unseren ehrenamtlich engagierten Mitgliedern im Kreistag und in den Städten, Dörfern und Gemeinden. Wir haben in der CDU vor Ort 75 Jahre des Friedens, Wiederaufbaus, Wiedervereinigung und das Zusammenwachsens von Europa als treibende Kraft mitgestaltet. Wir wollen auch in Zukunft hier im Kreis Segeberg, im Land Bund und Europa ganz vorn dabei sein,“ dankt Gero Storjohann seinen Mitgliedern für das Engagement in den letzten 75 Jahren.

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Gero Storjohann und Katja Rathje-Hoffmann besuchen das Altenpflegeheim SCHEEL in Norderstedt

(Vlnr.) Katja Rathje-Hoffmann, Gunnar Löwe und Gero Storjohann

Norderstedt – In dieser Woche besuchten der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und die Landtagabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann das Altenpflegeheim SCHEEL in Norderstedt. Geschäftsführer und Diplom-Kaufmann Gunnar Löwe hatte die beiden CDU-Politiker eingeladen um seine Bedenken zur geplanten Pflegereform und die aktuellen Herausforderungen für die stationäre Altenpflege wegen der Pandemie zu diskutieren.

„Der ursprünglicher Entwurf einer geplanten Pflegereform ist vom Tisch. Somit auch die Budget-Kürzung für die Tagespflege. Die CDU hat im Deutschen Bundestag 70 Änderungsanträge eingereicht, die zur Zeit zwischen den Regierungsparteien CDU und SPD verhandelt werden. Hauptsächlich findet die Diskussion auf Kabinettebene zwischen Jens Spahn und Olaf Scholz statt. Danach wird es die öffentliche Anhörung zu den offenen Themen geben. Es wird bis zum Ende der Legislaturperiode höchstens eine kleine Version der Pflegereform geben,“ ist die Einschätzung vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann.

Gunnar Löwe und die beiden Politiker sehen einen Plan, die Tariflöhne für die Pflegekräfte staatlich zu reglementieren als einen Eingriff in die Tarifautonomie an, der auch juristisch nicht haltbar ist.

Der bessere Weg ist, die Einrichtungen finanziell in die Lage zu versetzen, ihre Arbeitnehmer angemessener für ihre aufwendige Tätigkeit zu bezahlen.

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