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Katja Rathje-Hoffmann – Ärmel hochkrempeln und Lösungen bieten

Katja Rathje-Hoffmann /  07.05.2021

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich zur gestrigen Anhörung im Sozialausschuss:

„Jede Krise zeigt mit einem Brennglas, wo es besondere Probleme gibt. Das gilt auch für die Corona-Pandemie. In der gestrigen Anhörung wurden eindrucksvolle Schicksale aufgezeigt, die zeigten, was diese Krise mit jedem Einzelnen machen kann. Im Fokus standen dabei insbesondere Menschen, die in ohnehin schwierigen Verhältnissen leben und Kinder, die durch die mehr als einjährige Pandemie ihr Urvertrauen zu verlieren drohen.

Die gute Nachricht jedoch ist: Viele der vorgebrachten Anregungen sind bereits aufgenommen worden und befinden sich in der Umsetzung, nicht zuletzt im Rahmen der kommenden Öffnungen ab dem 17. Mai 2021. Längst wird darüber beraten, welche Maßnahmen wir jetzt ergreifen müssen, um den Betroffenen zu helfen, wieder in den gesellschaftlichen Alltag hineinzufinden.

Klar wurde auch: Das Gelernte soll nach der Krise nicht in Vergessenheit geraten. Die guten Entwicklungen wie beispielsweise im Bereich der Digitalisierung sollen weiter vorangetrieben werden. Zudem müssen Konzepte stehen für den Fall, dass uns erneut ein Katastrophenfall ereilt.

Deshalb gilt weiterhin: Ärmel hochkrempeln und Lösungen bieten. Daran werden wir weiter intensiv arbeiten.“

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Maßnahmenpaket für Kinder und Jugendliche

Zu den Bildungs- und Sozialmilliarden des Bundes sagen der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Tobias von der Heide und die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann:

Tobias von der Heide: „Die Bildungsmilliarde kommt. Da ist eine gute Nachricht. Unsere Bildungsministerin Karin Prien hat sich in den vergangenen Wochen dafür stark gemacht und frühe diese Unterstützung auch über die KMK durch den Bund eingefordert. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg. In Schleswig-Holstein sind wir auf diese Unterstützung vorbereitet und werden zielgenau Angebote zum Abbau von Lernrückständen auf den Weg bringen. Das können wir über die weitere Aufstockung des Vertretungsfonds und Lern- und Nachhilfeangebote in den Ferien und im kommenden Schuljahr auf den Weg bringen. Morgen wird es dazu auch einen ersten Bericht durch die Landesregierung im Bildungsausschuss des Landtages geben. Daneben müssen wir auch darüber sprechen, wie schulische Assistenz und Schulsozialarbeit in den Schulen gestärkt werden kann. Auch hier gibt es durch die Pandemie erhöhte Bedarfe.“

Katja Rathje-Hoffmann: „Die zusätzlichen Sozialfinanzmittel möchten wir zielgenau dort einsetzen, wo die Kinder und Jugendlichen bei der Aufarbeitung und Verarbeitung des vergangenen Jahres unterstützt werden können. Denn so wichtig Bildung auch ist, so ist es auch das soziale Leben der Kinder und Jugendlichen, auf das wir den Fokus noch stärker legen werden. Unter anderem zu dieser Frage gibt es morgen auch eine Expertinnen- und Expertenanhörung im Sozialausschuss. Es gilt ein Maßnahmenpaket zu erarbeiten, das die negativen coronabedingten sozialen Erlebnisse der Kinder und Jugendlichen aufarbeitet, sie ganzheitlich begreift und ihnen einen Neustart in das „normale“ und unbeschwerte Leben ermöglicht.“

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Gero Storjohann und Katja Rathje-Hoffmann bei Herrmann Touristic

(vlnr.) Gero Storjohann MdB, Andreas Herrmann und Katja Rathje-Hoffmann MdL.

Norderstedt – Am Beginn des Besuchs beim Reisebüro Herrmann Touristic gegenüber vom Norderstedter Rathaus stand das Einloggen mit der Luca-App und das Aufsetzen der Masken. Bei Andreas Herrmann werden in seinem Reisebüro alle Hygienekonzepte umgesetzt. Die Kunden können die Agentur ohne Voranmeldung besuchen.

Andreas Herrmann musste sein Reisebüro in Niendorf wegen der Corona-Krise aufgeben. Die Stornierungen sind in den letzten Wochen abgearbeitet worden. Provisionen gibt es nicht, wenn ein Urlaub nicht angetreten wird. Bereits erhaltene Provisionen muss der Reisebüroleiter an die Veranstalter zurückzahlen. Dankbar berichtet Andreas Herrmann den Politikern über seine Stammkunden, die ihm zusichern, Reisen nach der Krise zu buchen.

Der Reiseprofi setzt insgesamt auf sicheren und verantwortungsvollen Tourismus. Die Verunglimpfungen des Reisens insbesondere in den Social Medias und durch bekannte Persönlichkeiten treffen ihn schwer. Das gilt insbesondere, wenn Bilder von vollen Stränden und Amüsiermeilen aus der Zeit weit vor Corona als „Beweismittel“ genutzt werden. „Hygienekonzepte und viele weitere Gesundheitsmaßnahmen werden bereits seit dem letzten Jahr von der Reisebranche umgesetzt,“ bricht Herrmann eine Lanze für das Reisen.

Andreas Herrmann regt an, das Kurzarbeitergeld durch eine Weiterführung der Übernahme der Sozialversicherung durch die Bundesagentur für Arbeit weiterhin zu sichernUnter anderem wünscht sich der Reisebüro-Unternehmer eine Weiterführung der erfolgreichen Überbrückungshilfen ohne laufende Änderungen und bürokratischen Aufwand. Bei Reisebüros sollte nicht mehr nach Stornierungen berechnet werden, sondern nach Umsätzen aus vor Corona-Zeiten. Stornierungen sind kaum noch vorhanden da seit langem kaum neue Buchungen kommen.

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