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Minister Garg und Katja Rathje Hoffmann zu Besuch bei Kita Hummelhausen

Katja Rathje-Hoffmann kündigt die nächste Übung an: Der Baum (auf einem Bein).

Katja Rathje-Hoffmann MdL und Heike Koglin- Yobeka mit den Hummelhausen Kindern: (vlnr) Norderstedts Sozialdezernentin Anette Reinders, Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Schleswig-Holsteins Sozialminister Heiner Garg und Liliane Stein – Das Hummelhausen Kinder-Expertenteam informiert die Landespolitiker

Norderstedt – Auf seiner Sommer Tour besuchte Schleswig-Holsteins Sozialminister Heiner Garg (FDP), begleitet von der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann (CDU) am Donnerstag die Kindertagesstätte Hummelhausen am Lavendelweg in Norderstedt.

Nach dem Empfang durch die Leiterin Heike Koglin und ein „Expertenteam“ der Kinder und einem Rundgang nahmen die beiden Sozialpolitiker mit den Kindern im Bewegungsraum an einem der Yobeka Angebote teil.  Yobeka ist eine Mischung aus Yoga, Bewegung, Konzentration und Achtsamkeit. „Es ist einfach toll, wie Liliane Stein hier Yogaübungen kindgerecht umsetzt. Die Atmosphäre, das lichtdurchflutete Haus und das Miteinander von Kinder, Eltern, pädagogischen Fachkräften und Leitung haben mich sehr beeindruckt,“ ist das Fazit von Rathje-Hoffmann nach dem Besuch.

Die Landtagsabgeordnete hatte als Einstieg in die Politik einen Kindergartenverein in Nahe als Vorsitzende geleitet und ist. Sie ist dem Kindergartenalltag bestens vertraut.

„Wenn es den Eltern gut geht, geht es auch den Kindern gut,“ ist der Grundsatz vom „Norderstedter Eingewöhnungsmodell“ bei dem in einem 2016 gestarteten Pilotprojekt durch wöchentliche Treffen der Beteiligten schon vor der späteren Eingewöhnung des Kindes in die Krippengruppe ein vertrauensvolles Miteinander aufgebaut wird.

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Minister Garg zu Besuch bei den Barker „Heide Kids“

Minister Heiner Garg, Kitaleiterin Vera Schuhmacher, Katja Rathje-Hoffmann MdL (4. von links) und Bürgermeister Bastian Wortmeier sowie pädagogische Fachkräfte und „Heide Kids“.

Bark – Auf seiner Sommer Tour besuchten Schleswig-Holsteins Sozialminister Heiner Garg, begleitet von der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann die Kindertagesstätte „Heide Kids“ in Bark. Die zertifizierte Bewegungs-Kita bietet für drinnen mit der eigenen Turnhalle, als auch für draußen auf dem großen Gelände jede Menge Bewegungsraum für die Krippen- und Elementarkinder.

„Im Mittelpunkt der Pädagogik steht die Bewegung nach dem Motto „Lernen durch Bewegung“ – denn die „Heide Kids“ können und sollen mit allen Sinnen die Welt entdecken“, sagt die Einrichtungsleiterin Vera Schuhmacher. Besonders lobt sie den Entwurf des neuen Kita-Reform Gesetzes, das zum Januar 2020 dann erstmals Qualitätsanforderungen festlegt und normiert.

„Die individuelle Qualitätsentwicklung sichert eine gute Betreuung bei den Jüngsten und fördert positiv das Arbeitsklima der pädagogischen Mitarbeiterinnen“, betont Minister Garg.

Barks Bürgermeister Bastian Wortmeier ist mit der aktuellen Situation der unterschiedlichen Kitakostenausgleichszahlungen für auswärtig betreute Kitakinder unzufrieden. „Hier wird das Kita Reformgesetz mit dem Standard-Qualitäts-Kosten-Modell (SQKM), welches Stufenweise ab Mitte nächsten Jahres eingeführt wird, Abhilfe und Transparenz schaffen. Zudem entfällt der Kostenausgleich durch die Gemeinden“, erklärt die Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann.

Gemeinsam sind sich alle einig, dass die Kinder bei den „Heide Kids“ in Bark bestens betreut und auf die Schule vorbeireitet werden. Schon jetzt nimmt diese Kita an der künftig verbindlichen Kita-Datenbank teil. Damit kann um besser geplant und Transparenz bei der Platzbelegung geschaffen werden.

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Katja Rathje-Hoffmann – Land fördert die Feuerwehr in Tangstedt

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Tangstedt / Kiel – Zur heutigen Bekanntgabe durch Innenminister Hans-Joachim Grote den Umbau des Feuerwehrgerätehauses in Tangstedt, durch das Land in einer Höhe von 155.397 Euro zu fördern, zeigte sich die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hofman glücklich

„Die finanzielle Förderung zeigt die Wertschätzung der Arbeit der rund 50.000 freiwilligen Feuerwehleute bei uns im Land. Professionell fahren sie alle Einsätze an 365 Tagen im Jahr zu jeder Uhrzeit für unsere Sicherheit und müssen somit auch professionell ausgestattet sein. Die Sicherheit der Ehrenamtler soll durch diese Unterstützung auch im baulichen Bereich steigen. Es werden beispielsweise räumliche Trennungen geschaffen, die in Schwarz- und Weiß-Bereich unterscheiden lassen, also um private Kleidung und möglicherweise kontaminierter Einsatzuniform voneinander zu trennen“, so Rathje-Hoffmann.

Bei der Aufteilung der neun Millionen Euro habe das Innenministerium zusammen mit dem Landesfeuerwehrverband ein Punktesystem erstellt und anhand dessen die Förderung vergeben. Pluspunkte habe es unter anderem für Neubau und Sanierung von Sanitärräumen sowie die Schaffung von Sozial- und Sitzungsräumen gegeben. Bei insgesamt 80 Bewerbungen erhielten 73 Gemeinden und Städte eine Förderung in einer Gesamthöhe von neun Millionen Euro. Im kommenden Jahr werde eine weitere Tranche in Höhe von zwei Millionen Euro folgen. Bewerbungen dafür können Gemeinde und Städte noch bis Mitte September einreichen.

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