Archiv der Kategorie: Allgemein

Jahresauftakt der Senioren Union Norderstedt

Freuten sich über einen gelungenen Jahresauftakt: (v.l.v n. r.) Uwe Behrens (stellvertrender SU Vorsitzender), Kathrin Oehme ( Stadtpräsidentin Norderstedt), Katja Rathje – Hoffmann (Landtagsabgeordnete) Susanne Rummel, (Vorsitzende der Senioren – Union) Lilo Gätcke ( Beisitzerin) Ute Hartmann (Schatzmeisterin), Heidrun Loges (Beisitzerin), Arne Mann (Stadtvertreter CDU) und Rita Osbahr, (Beisitzerin).

Schatzmeisterin Ute Hartmann (links) und Norderstedts SU-Vorsitzende Susanne Rummel übergeben Ingrid Meyer die Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft.

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Norderstedt – Mit einem gemütlichen Frühstück begrüßte die Senioren Union Norderstedt das neue Jahr. Besondere Gäste beim Jahresauftakt in der Kneipe im Museum waren die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und Stadtpräsidentin  Kathrin Oehme, die auf der Veranstaltung in die Senioren Union eintrat. Die Vorsitzende Susanne Rummel konnte sich über einen vollen Saal freuen.

Die Vorsitzende konnte den 85 Gästen von 17 Neueintritten  im vergangenen berichten und kündigte an, gemeinsam mit Uwe Behrens im Sinne der Nachhaltigkeit für die Zukunft mehr den E-Mail-Verteiler für Nachrichten und den Versand von Flyern nutzen zu wollen. Das gilt für  Mitglieder, die dem Verfahren zustimmen. Auf der Veranstaltung startete die Senioren Union eine Sammelaktion zur Pflanzung eines Baumes am 25. April 2021, dem Tag des Baumes.

Katja Rathje-Hoffmann hielt eine Rückschau auf das letze Jahrzehnt von Michael Schumacher bis Greta Thunberg. „Sind wir nicht alle ein bißchen konservativ, grün und liberal?“ warb die Landesvorsitzende der Frauen Union für die Fortsetzung von Jamaika in der Landesregierung.

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Neujahrsempfang der CDU Norderstedt mit vielen Gästen

(Vlnr) Frank Schulz, Innenminister Hans-Joachim Grote, Peter Holle, Patrick Pender, Katja Rathje-Hoffmann (MdL), Stefan Peyer, Ursula Wedell, Arne Mann, Susanne Rummel, Kevin Ruhbaum, Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, Doris Grote, Sabine Fahl, Uwe Matthes, Thorsten Borchers, Peter Gloger, Frauke Gülle und Doris Vorpahl.

Besondere Gäste beim Neujahrsempfang: (Vlnr.) Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Bad Segebergs Bürgermeisterkandidatin Marlis Stagat und Innenminister Hans-Joachim Grote

Mehr als  100 Personen drängten sich  am vergangenen Sonntag in der Veranstaltungshalle der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt in der Ochsenzoller Straße.

Der CDU-Ortsverband Norderstedt hatte Parteien, Verbände, Vereine und Organisationen zum  Neujahrsempfang  eingeladen. Der Ortsvorsitzende Thorsten Borchers konnte  u.a. Hans-Joachim  Grote, Minister für Inneres, Ländliche Räume und Integration, Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, Elke Christina Roeder, Oberbürgermeisterin von Norderstedt, die CDU-Landtagsabgeordnete Katja  Rathje-Hoffmann und den CDU-Fraktionsvorsitzenden in der Norderstedter Stadtvertretung , Peter Holle, begrüßen.

Borchers ging in seinem  Jahresrückblick 2019 auf eine Vielzahl von Veranstaltungen des CDU-Ortsverbandes Norderstedt ein. Dabei  stellte er vor allem das neue  Gesprächsformat „Tacheles“ heraus, das sich stadtteilbezogen den örtlich brennenden Fragen widmet, aber auch übergeordneten Themen  wie den Herausforderungen einer modernen und menschenwürdigen Pflege Raum gibt.

„Die CDU-Norderstedt will  bei den Kernthemen der Stadt  Vorreiter und Kümmerer sein und  ihren Führungs-und Gestaltungsanspruch ausbauen, so der CDU-Ortsvorsitzende.  

Für 2020 werden die Norderstedter Christdemokraten ihre Anstrengungen dahingehend  noch verstärken.

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Katja Rathje-Hoffmann: Lückenlose Aufklärung gefordert

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Der Sozialausschussvorsitzende im Landtag, Werner Kalinka, MdL CDU, und die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, zeigten sich bestürzt über den Zwischenbericht zum derzeitigen Stand der im Auftrag des Sozialministeriums laufenden Aufarbeitung zu Medikamentenversuchen in schleswig-holsteinischen Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie Psychiatrien:

„Der Zwischenbericht löst bei allen Mitgliedern des Sozialausschusses große Betroffenheit aus“, so Kalinka. Konsequenzen seien nötig. Die gründliche Aufarbeitung der Medikamentenversuche an Menschen, die einwilligungsunfähig waren, würden konsequent eingefordert.

Katja Rathje-Hoffmann: „Erwachsene und Kinder wurden als Versuchskaninchen durch Pharmafirmen missbraucht. Üble Praktiken aus dem Dritten Reich aus Erforschung von Arzneien und Medikamenten waren bis etwa 1960 noch an der Tagesordnung.“ Bis 1976 habe es kein nach den heute üblichen Maßstäben entsprechendes Regelwerk zur Erprobung von Medikamenten und Arzneimitteln gegeben, so die Abgeordnete. Pharmafirmen müssten sich heute ihrer Verantwortung stellen und sich an der lückenlosen Aufklärung uneingeschränkt beteiligen.

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