Archiv der Kategorie: Allgemein

Für eine bessere Vereinbarkeit von Wirtschaft und Familie

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, MdL lobt das Engagement der IHK Lübeck und der Handelskammer Hamburg zusammen mit dem Schleswig-Holsteinischen Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr und der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation für das Konzept zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Im Mittelpunkt der Norderstedter Veranstaltung stand das Thema der Überbelastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – der Burnout. Besonders erörtert wurde der Zusammenhang der Ansprüche von Familien- und Betreuungsarbeit und dem Anspruch der Arbeitsstelle. Hier betonte die Staatssekrtärin im Kieler Wirtschaftsministerium, Dr. Tamara Zieschang, dass für eine gute Work-Life-Balance auch neben einer guten Kinderbetreuung ebenfalls eine familiengerechte und flexible Arbeitszeit gebraucht wird. „Unternehmen müssen sich besser auf die Bedürfnisse der Familien einstellen. Eine gute Vereinbarkeit von Wirtschaft und Familie ist mittlerweile zu einem knallharten Wirtschaftsfaktor im Kampf um die besten Arbeitskräfte geworden,“ so die Staatssekretärin Zieschang.

Katja Rathje-Hoffmann, MdL lobte die Fachveranstaltung in der Norderstedter Tribühne, die sich intensiv mit dem Umgang der Burnout-Problematik beschäftigte. Diese Erkrankung geht einher mit Erschöpfung, Depression und Antriebslosigkeit. „Es ist gut, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hier ein Weg aufgezeichnet wird, mit dieser Krankheit praktisch umzugehen,“ so die Landtagsabgeordnete. Etwa 40 Prozent der Frühverrentungen in Deutschland haben psychische Problem als Ursache.

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Segeberger Landtagskandidaten auf dem CDU Landeslistenparteitag in Lübeck erfolgreich

Die CDU-Direktkandidaten für die Landtagswahl 2012 im Kreis Segeberg: Torsten Geerdts MdL, Katja Rathje-Hoffmann MdL, Dr. Axel Bernstein MdL und Volker Dornquast (vlnr.)

Kreis Segeberg / Lübeck – Zufriedene Gesichter gab es bei den 36 Delegierten aus dem Kreis Segeberg auf der  CDU-Landesvertreterversammlung in der Musik- und Kongresshalle in Lübeck am Freitag. Trotz der starken „Konkurrenz“ aus dem restlichen Schleswig-Holstein erreichten sie gute Listenplätze für die Landtagswahl am 6. Mai 2012.

Landtagspräsident Torsten Geerdts, der Landtagsdirektkandidat für den Wahlkreis 12 (Neumünster u. Boostedt) wurde mit 263 Ja-Stimmen (86,80%) auf den 2. Platz der Liste gewählt. Vor ihm führt der CDU-Landesvorsitzende Jost de Jager die Liste an. Der Landesminister für Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr ist Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein und wurde mit 273 Stimmen (90,4%) gewählt.

Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann war vom CDU Landesvorstand für den Platz 6 der Liste vorgeschlagen worden und wurde  in einer Blockwahl der Plätze 6-9 mit 284 Ja- Stimmen auch auf den 6.  Platz gewählt. Rathje-Hoffmann ist Landesvorsitzende der  Frauen Union und Vorsitzende im Petitionsausschuss des Landtages.

Die weiteren Kandidaten aus dem Kreis Segeberg wurden in einer durchgehenden en bloc Wahl nominiert.

Auf Platz 13 der Liste wurde  der parlamentarische Staatssekretär Dr. Axel Bernstein aus Wahlstedt gewählt.

Staatsekretär Volker Dornquast Volker Dornquast aus Henstedt-Ulzburg war als „Neuling“ unter den Kandidaten mit dem mittleren Listenplatz 33 zufrieden.

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Insolvenzgerichte werden nicht zentralisiert

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete, Katja Rathje-Hoffmann, begrüßt die Absage des Bundestages, die Insolvenzgerichte zu zentralisieren.

„Es bestand unter allen Fachleuten große Einigkeit, dass die auf Bundesebene beabsichtigte Zentralisierung der Insolvenzgerichte unzweckmäßig gewesen wäre. Ich bin froh, dass sich die Vernunft am Ende durchgesetzt hat“, erklärte die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

Die vorgesehene Zentralisierung hätte für neun der 13 Insolvenzgerichte im Norden das Aus bedeutet. Im Gespräch war auch die Schließung des Norderstedter Insolvenzgerichtes. Begründet wurde das mit einer angeblichen Verbesserung der Qualität der Gerichte: ,,Eine Reduzierung dieses Ausmaßes führt nicht automatisch zu mehr Qualität und einer kürzeren Verfahrensdauer. Auch eine Erhöhung der Sanierungsquote, die das oberste Ziel der Insolvenzgerichtsbarkeit sein muss, konnte nicht belegt werden. Die Befürworter einer Zentralisierung sind entsprechende Nachweise jedenfalls schuldig geblieben. Deshalb ist die Absage folgerichtig“, so Rathje-Hoffmann abschließend.

 

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