NDR Umfrage in SH: CDU vor SPD und Grünen – Abstand wächst

Die 3 CDU-Direktkandidaten aus dem Kreis Segeberg mit dem Landesvorsitzenden Daniel Günther: (vlnr.) Patrick Pender, Ole Plambeck MdL, Ministerpräsident Daniel Günther und Sönke Siebke.

Zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl am 8. Mai in Schleswig-Holstein liegt die CDU weiter vorn. Die SPD bleibt stabil, die Grünen verlieren. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des NDR ergeben… Mehr Hier …

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Katja Rathje-Hoffmann – Will die SPD die ukrainischen Kita-Kinder im Stich lassen?

 

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion:

Will die SPD die ukrainischen Kita-Kinder im Stich lassen?

„Die Kritik von Frau Pauls ist wirklichkeitsfremd und haltlos. Denn hier geht es um die Kinder aus dem Kriegsgebiet Ukraine, die jetzt bei uns einen Betreuungsplatz brauchen, auf den sie nach drei Monaten sogar einen Rechtsanspruch haben.

Mit dem Sofortprogramm für die niedrigschwellige Betreuung von Kita-Kindern in Spielstunden und Spielkreisen helfen wir konkret und unbürokratisch mit 15 Millionen Euro.

Hier versuchen wir, durch freiwillige Gruppenaufstockungen bis zu drei Kinder pro Gruppe pragmatisch aufzunehmen. In diese Entscheidung sind die Heimaufsicht, der Kita-Träger, die Standortgemeinde und die Elternvertretungen einzubeziehen. Eine zusätzliche Betreuungskraft unterstützt diese erweiterten Gruppen.

Das ist konkrete Hilfe für die Kleinsten.“

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Katja Rathje-Hoffmann – Aufhören in typischen Rollenbildern zu denken

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Gleichstellung der Geschlechter in und auf allen gesellschaftlichen Ebenen ist die Querschnittsaufgabe von Politik – und das in allen Bereichen. Hier ergeben sich die Handlungsbedarfe – natürlich auch für die Landesbehörden.

Um sich ein umfangreiches Bild machen zu können, bietet sich hier ein Blick in die „Strategie für das Land Schleswig-Holstein zur Gleichstellung von Frauen und Männern“ an.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim federführenden Ministerium und besonders bei der Ministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack und ihrem Team bedanken.

Wir müssen aufhören in typischen Rollenbildern zu denken und uns auf das Ziel konzentrieren „gleiche Chancen und gleiche Rechte für Frauen und Männer“ zu erreichen.

Dabei sind wir in den letzten Jahren schon einige Schritte vorangekommen und haben auch schon Einiges erreicht. Wie z.B. im öffentlichen Dienst.

Der allgemeine Verdienstabstand, der Gender-Pay-Gap von nur zwölf Prozent in Schleswig-Holstein ist damit geringer und besser als im Bundesdurchschnitt.

Aber damit wollen und dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Wir wollen unser Ziel weiter verfolgen – und das ist die völlige Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Hierbei muss die Bunderegierung auch wie in Schleswig-Holstein handeln. Wir können nicht Jahr für Jahr abwarten und am Equal-Pay-Day feststellen, dass sich die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nur sehr schneckenhaft schließt.

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