Katja Rathje-Hoffmann: Die Pflegeberufe können auf unsere Unterstützung zählen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

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Die Corona-Krise ist ein einschneidendes Ereignis auf der ganzen Welt, auf allen Kontinenten, in Europa, in Deutschland und auch hier bei uns in Schleswig-Holstein.

Mit dieser Krise umzugehen, verlangt allen Menschen in Deutschland sehr viel ab.

Niemand kann sich der Pandemie und den Auswirkungen von Corona und den damit verbundenen Maßnahmen entziehen.

Ganz besonders betroffen sind die Pflegenden, die jeden Tag mit Corona und auch den anderen Krankheiten umzugehen haben.

Pflegende, die ihren Dienst in stationären Alten- und Pflegeheimen verrichten, in den Krankenhäusern und in den ambulanten Pflegediensten.

Ist ein Virus in einer Einrichtung, führt das unweigerlich zu hohen Infektionsraten, sei es beim Noro-Virus, Grippevirus oder wie jetzt, beim Corona Erreger „SARS-COV-2“.

Entscheidend ist jedoch, dass bei diesem neuartigen Virus die Sterblichkeit deutlich höher ist.

Die Hälfte der an Covid-19 / Corona Verstorbenen waren Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen.

Damit umzugehen, verlangt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtungen eine Menge ab. Zumal das Risiko, sich selbst anzustecken, enorm hoch ist.

Am Beispiel der Einrichtung im Kreis Stormarn, in der Gemeinde Rümpel ist das überdeutlich zu sehen.

Dort waren 68 Bewohner und 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter infiziert.

Und es sind bedauerlicher Weise bereits einige Bewohner verstorben.

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Neue Corona-Regeln zum 18. Mai in Schleswig-Holstein

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Katja Rathje-Hoffmann: Jamaika entlastet die Familien!

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, begrüßte heute (6.5.2020) den Beschluss für die phasenweise Öffnung der Kita-Betreuungsangebote in Schleswig-Holstein:

„Familien, die ihre Kinder in Kindertagesstätten, Horten und in den Grundschulen betreuen lassen, werden für einen weiteren Beitragsmonat entlastet!

Neben den bisher zugesagten zwei Monaten wurde beschlossen, im Nachtragshaushalt weitere 30 Millionen Euro zum Ausgleich von weggefallenen Elternbeiträgen zur Betreuung in den Einrichtungen zur Verfügung zu stellen.

Das heute von Minister Heiner Garg vorgestellte Vier-Phasen-Modell für die Kindertagesstätten ist schlüssig und stellt eine gute Perspektive für Eltern und deren Kinder zur Rückkehr in den normalen Regelbetrieb der Einrichtungen dar.

Positiv ist auch, dass dieses Modell nach Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder bundeseinheitlich umgesetzt werden soll. Aber: Das Erreichen des Regelbetriebes ist vom Verlauf und der Ausbreitung der Pandemie abhängig.“

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