Katja Rathje-Hoffmann: Attraktivitätssteigerung des Berufsbildes in der Pflege

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (19.12.2019) zur Pflegeberufereform:

„Die Zusammenführung der bisherigen Pflegefachberufe Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Kinderkrankenpflege dient der Attraktivitätssteigerung des Berufsbildes und somit auch der Nachwuchsgewinnung.

Durch die Reform und die damit verbundene neu strukturierte Finanzierung wird es jetzt auch für kleine Einrichtungen besser möglich sein, sich bei der Ausbildung von Nachwuchskräften zu engagieren. Das kann man nur begrüßen, denn es müssen alle Möglichkeiten genutzt werden, dem Fachkräftemangel in der Pflege für die Zukunft besser zu begegnen. Für die Daseinsvorsorge ist dies ein weiterer wichtiger Baustein und für die zukünftigen Pflegekräfte eine gute Möglichkeit, durch die generalistische Ausbildung eine bessere Chance, flexibler auf die veränderten Bedürfnisse der Gesellschaft zu reagieren.“

In Schleswig-Holstein habe sich die CDU über die landesrechtlichen Umsetzungen der Pflegereform hinaus für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Pflegehelferbereiches in die Generalistik stark gemacht, so Rathje-Hoffmann abschließend.

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Katja Rathje-Hoffmann in Social Medias unterwegs

Kurz und knackig immer gut  informiert

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Katja Rathje-Hoffmann: Gleichwertige Verhältnisse und Gerechtigkeit für die Kita-Landschaft in Schleswig-Holstein

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Im September haben wir, die Jamaika Koalition, das neue Kita-Reformgesetz erstmalig hier im Landtag im Plenum vorgestellt. Es besteht bei allen Beteiligten große Einigkeit, dass dieser Schritt schon seit Jahren notwendig und überfällig war. Es gab aber grundsätzlich eine sehr große Scheu, dieses gewachsene und verwachsene System auf neue Füße zu stellen. Kita-Verwaltungen, Erzieherinnen und Erzieher, Leitungskräfte, Kommunale Verwaltungen und Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben lange auf eine Reform gewartet, die Ordnung in ein Gewirr aus 7 Fördererlassen,13 Regelungsbereichen und 32 Kriterien der Zuweisung von Landesmittels bringen sollen.

Dazu kommt noch die berechtigte Kritik von Eltern, die sich vollkommen zu Recht über viel zu hohe Kita-Beiträge beschweren. Diese beklagen, dass sie mit durchschnittlich neun Prozent ihres verfügbaren Einkommens in Schleswig-Holstein die höchsten Kata-Beiträge in ganz Deutschland zu schultern haben. In einer Kita-Landschaft, die viel zu heterogen und damit überhaupt nicht untereinander zu vergleichen ist. Dazu kommt noch der Umstand: Eltern mit eher kleinem Geldbeutel werden in den Kreisen und Kreisfreien Städten unterschiedlich entlastet. Bei 15 verschiedenen Sozialstaffeln und Geschwisterermäßigungsregeln ist das auch kein Wunder.

Wir geben den Kindertageseinrichtungen, den Krippen, den Elementargruppen, der Kindertagesbetreuung, den Natur- und Waldkitas und den Horten endlich einen fairen und verbindlichen Rahmen.

-mit verbindlichen gedeckelten Elternbeiträgen,

-mit einer einheitlichen Sozialstaffel,

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