Katja Rathje-Hoffmann soll Landesvorsitzende der FrauenUnion werden

(v l n r) Christina Juckel, Katja Rathje-Hoffmann, Ingrid Helmrich

Auf dem diesjährigen Delegiertentag der Schleswig-Holsteinischen FrauenUnion (FU) am 14. Mai 2011 in Neumünster kandidiert die CDU Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann aus Nahe/Krs. Segeberg für den Vorsitz der CDU Frauenorganisation.

Die Sozialpolitikerin Rathje-Hoffmann, die auch frauenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, tritt gegen die amtierende Landesvorsitzende Karin Wiedemann an. „Ich möchte einen Neuanfang und einen Generationswechsel für die Frauen in unserer FrauenUnion im Land einleiten“, so Norderstedts Landtagsabgeordnete. Katja Rathje-Hoffmann (47) ist seit 2009 stellvertretende FU-Landesvorsitzende und Mitglied des Landtages.

Besondere Unterstützung findet die  stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende  auch in ihrem Heimatwahlkreis durch die Norderstedts FU-Vorsitzende Christina Juckel und durch die langjährige FU-Kreisvorsitzende, Ingrid Helmrich. „Frau Rathje-Hoffmann ist genau die Richtige für den Landesvorsitz. Sie ist erfolgreich, engagiert und politisch bestens im Land vernetzt,“  begründen  die Frauenpolitikerinnen aus der Stadt Norderstedt und dem Kreis Segeberg ihren Einsatz für Katja Rathje-Hoffmann.

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Landtagsabgeordnete informiert CDU-Kisdorf aus 1. Hand zum Landeswahlgesetz

Die örtliche Landtagsabgeordnete Frau Katja Rathje-Hoffmann war zu Gast bei der CDU Mitgliederversammlung des Orstverbandes Kisdorf.

Vlnr.: Christian Beug (Vorsitzender CDU Kisdorf), Katja Rathje-Hoffmann MdL und Kisdorfs Bürgermeister Reimer Wisch

In ihrem umfassenden und ausführlichen Bericht informierte die Abgeordnete des Schleswig-Holsteinischen Landtages die 20 anwesenden Parteimitglieder des CDU Ortsverbandes. Von besonderem Interesse waren die aktuellen Informationen aus dem Ministerium für Bildung und Kultur zur Schulsozialarbeit und aus dem Innenministerium zur geplanten Änderung der Gemeindeordnung (GO) und dabei im Besonderen die Veränderungen in der Amtsordnung. Bürgermeister Reimer Wisch sieht jedoch nur geringe Auswirkungen für seine Gemeinde. „Kisdorf ist ein sehr selbstständiges Dorf, wir erledigen so viel wie möglich in eigener Verantwortung“, so der Chef der Gemeindevertretung.

Mit großer Aufmerksamkeit wurden die Neuerungen des geänderten Schleswig-Holsteinischen Wahlgesetzes zur Kenntnis genommen. Anstatt der bisherigen 40 Wahlkreise werden künftig nur noch 35 Abgeordnete direkt gewählt werden können. Die Mindestgröße für Wahlkreise liegt nun bei 80.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Land. „Diese Neuregelung führt aller Wahrscheinlichkeit nicht zu Veränderungen in den drei Wahlkreisen im Kreis Segeberg,“ so die Abgeordnete Rathje-Hoffmann, die den Wahkreis 31 – Norderstedt und Umgebung 2009 direkt gewonnen hat.

 

Weiterhin führte sie aus, dass die Stimmenauszählung künftig nach dem genaueren Sainte Lague/Schepers Verfahren ausgeführt wird. Zudem werden alle Überhangmandate bei der Landtagswahl 2012 voll ausgeglichen.

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Wichtiger Schritt zu mehr Frauen in Führungspositionen

Gleichstellungspolitik / Katja Rathje-Hoffmann: Freiwillige Selbstverpflichtung ist ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Frauen in Führungspositionen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die frauen- und familienpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, hat heute (30. März 2011) die auf Bundesebene gefundene Einigung zur Steigerung des Frauenanteils in deutschen Chefetagen begrüßt: „Eine gemeinsam festgelegte Lösung, mit dem Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung,“ führte die Frauenpolitikerin in Kiel aus. Eine einheitliche Quote werde es zunächst jedoch nicht geben. Stattdessen seien individuelle Zielvorgaben für die 30 DAX-Unternehmen in der Bundesrepublik vorgesehen.

„Damit hat Bundesfamilienministerin Schröder einen guten Anfang gemacht. Die deutsche Wirtschaft erhält nochmals befristet Zeit, um messbare Verbesserungen des Frauenanteils in Führungspositionen zu erreichen“, erklärte Rathje-Hoffmann.

Falls diese Freiwilligkeit nicht zum geplanten Erfolg führe, werde es nach Aussage der Ministerin eine gesetzliche Pflicht zur verbindlichen Selbstverpflichtung, die sogenannte „Flexi-Quote“ geben.

Ein denkbarer weiterer Schritt wäre eine Veröffentlichungspflicht für die betreffenden Unternehmen. Diese müssten dann die Anteile von Frauen in Führungspositionen detailliert ausweisen. Die Frauenpolitikerin merkte kritisch an, dass ein konkreter Zeitplan zur Umsetzung bislang noch nicht festgelegt worden sei.

„Wir brauchen kurzfristig definierte Zielvorgaben“, so Rathje-Hoffmann abschließend.

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