Katja Rathje-Hoffmann: Kaum sind die Grünen in Hamburg aus der Regierungsverantwortung, schon gibt es eine gute Lösung für unsere Gastschüler

Die Fraktionen von CDU und FDP begrüßen den heutigen Verhandlungserfolg von Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug zum Gastschulabkommen in Hamburg. Die vom Hamburger Senat gestellten und von Schleswig-Holsteins Grünen unterstützten Forderungen waren völlig überhöht“, so die Norderstedter CDU Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann.

Sie erinnerten daran, dass im Mai dieses Jahres die Grüne Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein den formellen Antrag gestellt hatte, 19,65 Millionen Euro im Jahr für das Gastschulabkommen an Hamburg zu überweisen. Die schleswig-holsteinischen Grünen hatten dabei mit den gleichen Zahlen gearbeitet, wie die Grüne Bildungssenatorin in Hamburg, und diese Summe als gerechtfertigt bezeichnet. „Dieser Antrag hat die schleswig-holsteinische Verhandlungsposition natürlich deutlich geschwächt, und damit leider auch die Dauer der Verhandlungen verlängert“, so Rathje-Hoffmann.

Das jetzige, auf fünf Jahre festgelegte Verhandlungsergebnis – 12,4 Millionen Euro für 2011 und in den Folgejahren zusätzlich 200.000 Euro – zeige, wie weit entfernt der damalige Grüne Antrag von den Interessen Schleswig-Holsteins entfernt gewesen sei. Denn auch der jetzige Hamburger Verhandlungsführer vertrete natürlich die Interessen der Hansestadt. Anders als die vorherige Verhandlungsführerin der Grünen habe er sich jedoch realistischen Berechnungen gegenüber offen gezeigt.

„Der Antrag der Grünen hätte Schleswig-Holstein völlig unnötig über fünf Jahre mehr als 30 Millionen Euro zusätzlich gekostet. Das konnten wir nicht akzeptieren“, warb Rathje-Hoffmann um Verständnis.

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Katja Rathje-Hoffmann zu Pisa-Studie und Gastschulabkommen

Ergebnis der PISA-Studie 2010 – Wir haben die Zeichen der Zeit erkannt

Zur Veröffentlichung der Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie erklärte die Norderstedter CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann: „Das Ergebnis der Studie hält uns deutlich vor Augen, dass unsere jüngsten bildungspolitischen Entscheidungen in die richtige Richtung weisen. Während deutsche Schülerinnen und Schüler in Mathematik und Naturwissenschaften etwas besser abschneiden als beim letzten Test, gibt es noch deutliche Defizite beim Lesen.“ Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen sei die Leseförderung besonders berücksichtigt worden.

„CDU und FDP haben mit den Änderungsanträgen zum Haushalt die richtigen Akzente gesetzt. Gegenüber dem ersten Haushaltsentwurf konnten merkliche Steigerungen des Ansatzes bei Maßnahmen zur Leseförderung durchgesetzt werden“, so Heike Franzen, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. Auch seien gemeinsam mit der FDP höhere Ansätze im Haushalt für Fördermaßnahmen beim Übergang vom Kindergarten in die Schule, Fortbildungen von Lehrerinnen und Lehrern und die Schulsozialarbeit erreicht worden.

Katja Rathje-Hoffmann: „Ich bin mir sicher, dass unsere Beschlüsse langfristig gute Erfolge für Schleswig-Holsteins Schülerinnen und Schüler erzielen werden.“ Die familienpolitische Sprecherin dankte den Lehrkräften für ihre engagierte Arbeit an den Schulen: „Die Lehrkräfte haben sich seit den ersten Vergleichstests völlig neuen Herausforderungen stellen müssen. Für sie ist es ein gutes Signal, dass ihre Arbeit Früchte trägt.“

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Eine kleine Tüte mit großer Nachwirkung

Maren Körner-Harps, Katja Rathje-Hoffmann, Holger Rathjen, Kathrin Oehme und Sabine Kofahl

Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“, dem 25. November trafen sich die Norderstedter Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann in der Bäckerei Rathjen in der Tannenhofstraße in Norderstedt.

Wie in jedem Jahr werden auch in diesen Tagen rund um den Gedenktag die besonderen Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ an die Kundinnen und Kunden der Bäckereien Rathjen und Schmidt in Norderstedt verteilt. Gemeinsam mit dem Landesinnungsmeister Holger Rathjen informierten die Politikerinnen und die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle und Notruf Norderstedt die Kundschaft zu Hilfsangeboten bei häuslicher Gewalt. Seit nunmehr 7 Jahren beteiligen sich 75 Innungsbäckereien und ihre Filialen in ganz Schleswig-Holstein an dieser Aktion mit rund 400.000 Brötchentüten.

„Die einfache Tüte mit der aufgedruckten Notrufnummer „Helpline“ ist ein wichtiger Hinweis für von Gewalt betroffenen Frauen“, so die frauenpolitische Sprecherin der CDU Fraktion im Kieler Landtag, Katja Rathje-Hoffmann. Diese wirkungsvolle Aktion ist ein Gemeinschaftswerk von den lokalen Bündnissen gegen Gewalt an Frauen, den Gleichstellungsbeauftragten, dem KiK – Netzwerk bei häuslicher Gewalt und dem Landesinnungsverband des Bäckerhandwerkes in Schleswig-Holstein.

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