Katja Rathje-Hoffmann begrüßt das Infomobil des Deutschen Bundestages auf der Landesgartenschau

Norderstedt – Auf dem Eröffnungstreff  im Infomobil im Eingangsbereich der Landesgartenschau in Norderstedt dankte Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann für seine Initiative, den Truck nach Norderstedt zu holen.

Katja Rathje-Hoffmann im Interview vor dem Bundestagsinfomobil.

„Ich hoffe, dass sich hier in den nächsten Tagen viele Besucher über die Arbeit des Deutschen Bundestages informieren werden,“ ist sich die Vorsitzende im Petitionsausschuss des Landtages sicher, dass die mobile Ausstellung der Gartenschau einen zusätzlichen Besuchermagneten beschert.

Das Infomobil wird bis Sonntag, 7. August den Besuchern zahlreiche  Informationsmöglichkeiten über die Arbeit des deutschen Parlaments bieten. Während der Öffnungszeiten bis Sonnabend,  6. August zwischen 10 und 20 Uhr sowie am Sonntag, 7. August  von 10 bis 15 Uhr beantwortet fachkundiges Personal die Fragen der Besucherinnen und Besucher.

Auf dem Infomobil wird eine Präsentation über Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments und seiner Abgeordneten gezeigt. Außerdem werden auf einem Großbildschirm die CD-ROM/DVD-Produktionen des Deutschen Bundestages zu sehen sein. Informationsmaterial liegt zum Mitnehmen bereit.

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Katja Rathje-Hoffmann zum Problemfeld der Integration von Frauen

Ehrenmorde in Deutschland

Katja Rathje-Hoffmann mit den beiden Autoren

Als vor sechs Jahren die in Deutschland geboren Hatun in ihrer Heimatstadt Berlin von ihrem Bruder ermordet wurde, entbrannte eine Diskussion um die misslungene Integration. Der Begriff einer Parallelgesellschaft geisterte durch die Gazetten. Nun haben sich zwei ARD-Autoren, Matthias Deiß und Jo Goll, dieser Thematik angenommen und Hintergründe und Umstände des Mordes beleuchtet. Dazu sagte die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann: „Es ist wichtig, vor diesem Thema nicht die Augen zu verschließen. Wir müssen lernen, den sehr andersartigen kulturellen Hintergrund zu verstehen. Nur so kann unsere Gesellschaft auch begreifen, wie wichtig es ist, gerade Frauen mit Migrationshintergrund nicht allein zu lassen. Diese brauchen unsere besondere Aufmerksamkeit und unseren Schutz.“

Am 27. Juli 2011 wird um 23.00 Uhr in der ARD die TV-Dokumentation „Verlorene Ehre – Der Irrweg der Familie Sürücü“ ausgestrahlt.
Das Buch von Matthias Deiß und Jo Goll „Ehrenmord. Ein deutsches Schicksal“ stellen die Autoren am 13. September um 18:00 Uhr im Schleswig-Holsteinischen Landeshaus vor.

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Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann (CDU) unterstützt Anlieger in Wilstedt Siedlung bei einer Bedarfshaltstelle außerhalb geschlossener Ortschaften

Katja Rathje Hoffmann MdL im Gespräch mit Anwohnern in der Heidestraße (Wilstedt Siedlung)

Tangstedt/Kreis Stormarn – Nachdem sich Anlieger der Heidestraße in Wilstedt Siedlung sich an ihren CDU-Kreistagsabgeordneten Jürgen Lamp gewandt haben, gab es zahlreiche Aktivitäten der Tangstedter CDU. Etliche Gespräche mit den Anlieger, Ortsbesichtungen und ein Dringlichkeitsantrag der CDU-Fraktion im Tangstedter Gemeinderat helfen hoffentlich den geplagten und zum Teil auch gepeinigten Anliegern. In den späten Abendstunden wird diese Bushaltestelle der Linie 378 in der Heidestraße überwiegend von Jugendlichen aufgesucht, die in der Regel angetrunken sind, ihren Müll in die Vorgärten werfen und nach Ansprache aggressiv, pöbelnd und beleidigend werden. Es soll bereits diverse massive Drohungen von körperlicher Gewalt gegeben haben. Die Jugendlichen seien überwiegend sehr aggressiv. Insbesondere zerbrochene Glasflaschen verursachen eine erhebliche Gefährdung für kleine Kinder und die Haustiere der Anlieger. Zusätzlich werden die Hecken als öffentliche Toilette betrachtet.

Dazu die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann (CDU):
„Ich habe mir zusammen mit den Tangstedter CDU-Vertretern den herrlichen Baggersee mit seinen Stränden und die Heidestraße angesehen. In Gesprächen mit Badegästen aber auch mit den Anliegern bin ich zum Ergebnis gekommen, hier muss schnell Abhilfe geleistet werden. Es kann nicht sein, dass die Menschen in Wilstedt Siedlung unter den Exessen von überwiegend Jugendlichen aus den Nachbarstädten Norderstedt und Hamburg leiden müssen. Einheimische trauen sich schon fast gar nicht mehr ihre Kinder dort zum Baden zu schicken.

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