Katja Rathje-Hoffmann in Enquete-Kommission berufen

Katja Rathje-Hoffmann zur neuen Enquete-Kommission: Sinnvolle Kooperationen lohnen sich.

Die für die CDU-Fraktion in die Enquete-Kommission berufenen Norderstedter Abgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, hat heute (29. März) die Bereitschaft des Vizepräses der IHK zu Lübeck, Bernd Jorkisch, in dieser Kommission mit zu arbeiten, begrüßt. Gleichzeitig erklärte sie, Schwerpunkt der Arbeit der Kommission müsse die Frage nach der Effektivität der Kooperation zwischen norddeutschen Bundesländern sein:

„Herr Jorkisch treibt bereits in seiner Funktion bei der IHK die Kooperationsidee im Bereich der Kammern voran. Diesen Erfahrungsschatz können wir in den Beratungen über die Chancen einer verstärkten norddeutschen Kooperation gut gebrauchen. Ich bin deshalb froh, dass es der CDU-Fraktion gelungen ist, Herrn Jorkisch für diese Aufgabe zu gewinnen“, so Rathje-Hoffmann.

Für die CDU-Fraktion gelte es in der Kommission nun zunächst, bereits bestehende Kooperationen zwischen Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern auf Effektivität zu überprüfen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen: „Eine Kooperation ist kein Selbstzweck. Sie macht jedoch Sinn, wo es sich lohnt. Dies wird vor allem dort der Fall sein, wo die Bürgerinnen und Bürger nicht direkt vom staatlichen Handeln betroffen sind“, sagte Rathje-Hoffmann.

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Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann vom Sozialkaufhaus Norderstedt begeistert

Katja Rathje-Hoffmann, Abgeordnete im Kieler Landtag für Norderstedt, besucht das Sozialkaufhaus Norderstedt und  informiert sich in einem Gespräch mit Hartz-IV-Empfängern über deren Probleme.

Michale Rothe,Katja Rathje-Hoffmann, Heinz Apitz, Nicole Borß, Thomas Bleeck, Peter Kestler (vlnr)

Norderstedt Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, besuchte am Montag das neue Sozialkaufhaus Norderstedt im Gewerbegebiet Nettelkrögen.  Bei einem mehrstündigen Gespräch mit Beschäftigten des Sozialkaufhauses gewann die Vorsitzende des Petitionsausschusses  einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise und Probleme der neuen Institution. Am Ende zeigte sich die kritisch nachfragende Politikerin begeistert von der Idee und Umsetzung des Sozialkaufhauses im Gutenbergring 63. „Die hier Beschäftigten ALG II Empfängerinnen und Empfänger erhalten eine neue berufliche Perspektive und Wertschätzung,“ erklärte die Abgeordnete, die auch Mitglied im Sozialausschuss  des Landesparlaments ist.

Die sehr freundliche Atmosphäre des Kaufhauses beeindruckte die Abgeordnete schon beim ersten Betreten.  „Uns ist es wichtig, ein professionelles und positives Einkaufsumfeld zu schaffen“, erklärte Michael Rothe, Betriebsleiter des Sozialkaufhauses.  „Deswegen freuen wir uns sehr über die große Spendenbereitschaft der Norderstedter und ihrer Nachbarn. So ist es uns möglich dieses umfangreiche Angebot an Möbeln, Bekleidung, Haushaltsgeräten und Elektroartikel sowie Fahrrädern bieten zu können.“ Außerdem dürfen sich die Kunden auch auf spezielle Sonderverkaufsangebote freuen.

Katja Rathje-Hoffmann wird sich in Kiel verstärkt für dieses soziale Möglichkeit der Unterstützung sowohl für Menschen mit wenig Geld als auch für die dort beschäftigten Hartz-IV-Empfänger einsetzen.

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Rede von Katja Rathje-Hoffmann im Landtag zur Gleichstellungspolitik

Gleichstellungspolitik

Katja Rathje-Hoffmann im Schleswig-Holsteinischen Landtag: Entgeldgleichheit erreicht man nicht über gesetzliche Regelungen.

Auch wir, die Fraktion der CDU, begrüßen die landesweiten Aktionen und Aktivitäten zum diesjährigen Equal Pay Day. Jedoch sind wir der Auffassung, dass wir nicht noch mehr gesetzliche Regelungen brauchen, um das Ziel, die Entgeltgleichheit von Frauen und Männern, zu erreichen.

Am 26. März 2010 findet zum dritten Mal der Tag der gleichen Bezahlung in

Deutschland statt. Dieser Tag, der seinen Ursprung in den USA hat, ist mittlerweile ein internationaler Aktionstag, der verdeutlichen soll, dass es auch im Jahr 2010 leider noch immer an der Tagesordnung ist, dass Frauen bei gleicher Ausbildung weniger Bezahlung als Männer für die gleiche Arbeit erhalten.

Der 26. März symbolisiert die Zeitspanne, die eine Frau über den Jahreswechsel hinaus arbeiten muss, um das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu erreichen. Studien belegen, dass Deutschland in einem europaweiten Vergleich zu Lohnunterschieden auf den hinteren Plätzen liegt – um es genau zu sagen – auf dem 7-letzten Platz.

Auch wenn es im öffentlichen Dienst keine oder nur geringe Unterschiede gibt, existieren in der Privatwirtschaft Verdienstunterschiede bei Frauen und Männern von rund 23 % – konstant, so wie in den Jahren zuvor. Der Aktionstag „Equal Pay Day“ markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern als Zeitraum.

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