Wichtiger Schritt zu mehr Frauen in Führungspositionen

Gleichstellungspolitik / Katja Rathje-Hoffmann: Freiwillige Selbstverpflichtung ist ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Frauen in Führungspositionen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die frauen- und familienpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, hat heute (30. März 2011) die auf Bundesebene gefundene Einigung zur Steigerung des Frauenanteils in deutschen Chefetagen begrüßt: „Eine gemeinsam festgelegte Lösung, mit dem Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung,“ führte die Frauenpolitikerin in Kiel aus. Eine einheitliche Quote werde es zunächst jedoch nicht geben. Stattdessen seien individuelle Zielvorgaben für die 30 DAX-Unternehmen in der Bundesrepublik vorgesehen.

„Damit hat Bundesfamilienministerin Schröder einen guten Anfang gemacht. Die deutsche Wirtschaft erhält nochmals befristet Zeit, um messbare Verbesserungen des Frauenanteils in Führungspositionen zu erreichen“, erklärte Rathje-Hoffmann.

Falls diese Freiwilligkeit nicht zum geplanten Erfolg führe, werde es nach Aussage der Ministerin eine gesetzliche Pflicht zur verbindlichen Selbstverpflichtung, die sogenannte „Flexi-Quote“ geben.

Ein denkbarer weiterer Schritt wäre eine Veröffentlichungspflicht für die betreffenden Unternehmen. Diese müssten dann die Anteile von Frauen in Führungspositionen detailliert ausweisen. Die Frauenpolitikerin merkte kritisch an, dass ein konkreter Zeitplan zur Umsetzung bislang noch nicht festgelegt worden sei.

„Wir brauchen kurzfristig definierte Zielvorgaben“, so Rathje-Hoffmann abschließend.

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Katja Rathje-Hoffmann: CDU begrüßt Einführung des Bundesfreiwilligendienstes

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Norderstedter Sozialpolitikerin der CDU Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann hat das am heutigen (24. März 2011) Nachmittag vom Bundestag verabschiedete Gesetz für einen Bundesfreiwilligendienst begrüßt: ,,Der neue Bundesfreiwilligendienst ist eine große Chance für mehrfreiwilliges Engagement in Deutschland. Mit rund 35.000 Plätzen werden Gelegenheiten für freiwillige Gesellschaftsarbeit im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich geschaffen. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass auf diesem Weg die nach dem Ende von Wehr- und Zivildienst entstandenen Lücken geschlossen werden können“, so Rathje-Hoffmann in Kiel.

Besonders positiv sei, dass sich der neue Bundesfreiwilligendienst an alle Generationen wende. Er könne sowohl junge Menschen nach ihrer Schul- oder Ausbildungszeit, im Arbeitsleben Stehende, die zum Beispiel ein Sabbatjahr einlegen wollen, als auch engagierte Senioren zusammen führen. ,,Nun kommt es darauf an, so viele Menschen wie möglich schnell für diese Form des Engagements zu begeistern“, erklärte die Sozialpolitikerin Rathje-Hoffmann.

Wichtig sei auch, dass die erfolgreichen Jugendfreiwilligendienste der Länder (Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr) in ihrer bisherigen Form bestehen blieben.

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Katja Rathje-Hoffmann zum Equal Pay Day

Katja Rathje-Hoffmann zum Equal Pay Day: Entgeltgleichheitmbleibt eines der wichtigsten gleichstellungspolitischen Themen in Deutschland!

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Kiel/Norderstedt – Zum ,,Equal Pay Day“ am 25. März 2011 erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann: ,,Entgeltgleichheit bleibt eines der wichtigsten gleichstellungspolitischen Themen in Deutschland.“ Das Prinzip der Entgeltgleichheit müsse verwirklicht werden und brauche die Unterstützung aller Beteiligten des Wirtschaftslebens. ,,Dies gilt nicht nur für den Aktionstag, sondern tagtäglich für das gesamte Jahr“, so Rathje-Hoffmann.

Der 25. März des Jahres markiert den Zeitraum, den Frauen in Deutschland über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. Die Aktion ,,Equal Pay Day“ will einen Anstoß geben, die konkreten Ursachen für Entgeltunterschiede vom Grund auf anzugehen und Impulsgeber für eine nachhaltige Veränderung des Lohn- und Gehaltsgefüges sein.

 

 

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