Gero Storjohann und Katja Rathje-Hoffmann sind Botschafter der Landesgartenschau mit Dauerkarten

Katja Rathje-Hoffmann u. Gero Storjohann bei Kauf ihrer Tickets für die Landesgartenschau

Norderstedt – Am vorletzten Tag des Jahres sicherten sich Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und der Bundestagsabgeordnete  Gero Storjohann im TicketCorner der TriBühne noch ihre Dauerkarte für die Landesgartenschau in Norderstedt. Da auch Familienangehörige mit bedacht wurden konnte sich Landesgartenschau-Geschäftsführer Kai Jörg Evers gleich über den Verkauf von 5  Tickets für das Großereignis in Norderstedt vor dem Jahreswechsel freuen.

Im neuen Jahr werden die beiden Angeordneten landes- und bundesweit  für  die 2. Landesgartenschau in Schleswig-Holstein werben. Katja Rathje-Hoffmann setzt sich unter anderem für einen Informationsstand im Kieler Landeshaus zur Sitzungszeit des Landtages ein um  die Abgeordneten als Multiplikatoren für  ganz Schleswig-Holstein zu gewinnen.

„Die Landesgartenschau ist eine gute Gelegenheit, in Berlin für unsere schöne und prosperierende  Heimatregion zu werben. Die Reise zu den vielfältigen blühenden Garten-, Waldpark-, See- und  Erlebnislandschaften mit ihren verschiedenen Atmosphären und vielen Attraktionen lohnt sich immer,“ ist sich Gero Storjohann über den Erfolg seiner bundesweiten Werbung sicher.

Beide Abgeordnete werden mit ihren persönlichen 172-Tage-Karten so oft wie möglich vom 21. April bis zum 9. Oktober 2011 mit Familienangehörigen und Freunden auf der Gartenschau anzutreffen sein.

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Bericht der Vorsitzenden des Petitionsausschusses Katja Rathje-Hoffmann

Bericht der Vorsitzenden des Petitionsausschusses: Gemeinde verlangte zu hohe Ausbaubeiträge, Altersgrenze für Brandmeisteranwärter abgeschafft

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Katja Rathje-Hoffmann (CDU), hat in der heutigen Plenarsitzung den aktuellen Tätigkeitsbericht des Petitionsausschusses vorgestellt. Der Bericht umfasst die Monate Juli bis September 2010. In diesem Zeitraum sind beim Schleswig-Holsteinischen Landtag 175 neue Petitionen eingegangen, darunter 77 Beschwerden gegen die Schließung der Justizvollzugsanstalt Flensburg.

Insgesamt hat der Petitionsausschuss im letzten Quartal 65 Petitionen abschließend beraten. Rund 30 Prozent der Verfahren konnten mit einem positiven Ergebnis für die Petentinnen und Petenten abgeschlossen werden. Die meisten Petitionen betrafen die Bereiche Inneres, Justiz und Verkehr.

Beispiele aus dem aktuellen Tätigkeitsbericht:

  • Bürger einer Gemeinde im Kreis Stormarn haben sich erfolgreich gegen die Erhebung von zu hohen Straßenausbaubeiträgen gewehrt. Die Überprüfung im Rahmen des Petitionsverfahrens hat ergeben, dass die von den Petenten beanstandeten Bescheide fehlerhaft waren. Das zuständige Amt hat seine Berechnungen inzwischen korrigiert. Für einen der Petenten hat der finanzielle Unterschied immerhin 6200 Euro betragen (Petition L143-177/131).
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Katja Rathje-Hoffmann: Kaum sind die Grünen in Hamburg aus der Regierungsverantwortung, schon gibt es eine gute Lösung für unsere Gastschüler

Die Fraktionen von CDU und FDP begrüßen den heutigen Verhandlungserfolg von Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug zum Gastschulabkommen in Hamburg. Die vom Hamburger Senat gestellten und von Schleswig-Holsteins Grünen unterstützten Forderungen waren völlig überhöht“, so die Norderstedter CDU Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann.

Sie erinnerten daran, dass im Mai dieses Jahres die Grüne Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein den formellen Antrag gestellt hatte, 19,65 Millionen Euro im Jahr für das Gastschulabkommen an Hamburg zu überweisen. Die schleswig-holsteinischen Grünen hatten dabei mit den gleichen Zahlen gearbeitet, wie die Grüne Bildungssenatorin in Hamburg, und diese Summe als gerechtfertigt bezeichnet. „Dieser Antrag hat die schleswig-holsteinische Verhandlungsposition natürlich deutlich geschwächt, und damit leider auch die Dauer der Verhandlungen verlängert“, so Rathje-Hoffmann.

Das jetzige, auf fünf Jahre festgelegte Verhandlungsergebnis – 12,4 Millionen Euro für 2011 und in den Folgejahren zusätzlich 200.000 Euro – zeige, wie weit entfernt der damalige Grüne Antrag von den Interessen Schleswig-Holsteins entfernt gewesen sei. Denn auch der jetzige Hamburger Verhandlungsführer vertrete natürlich die Interessen der Hansestadt. Anders als die vorherige Verhandlungsführerin der Grünen habe er sich jedoch realistischen Berechnungen gegenüber offen gezeigt.

„Der Antrag der Grünen hätte Schleswig-Holstein völlig unnötig über fünf Jahre mehr als 30 Millionen Euro zusätzlich gekostet. Das konnten wir nicht akzeptieren“, warb Rathje-Hoffmann um Verständnis.

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