Heute Jazz-Frühschoppen der CDU Daldorf

Heute findet um 11 Uhr der Daldorfer Jazzfrühschoppen statt (Alte Schule, Dorfmitte). Anstelle eines Neujahrsempfangs veranstaltet der CDU Ortsverband Anfang März sozusagen in Frühlingserwartung als kleine Tradition einen Jazzfrühschoppen und lädt dazu herzlich ein.

Die „Jazz’n‘ Five“ – am Banjo macht der Ortsverbandsvorsitzende Uwe Harm mit – werden mit traditionellen Jazz wieder für gute Stimmung sorgen. – Als Rednerindie CDU-Landtagsabgeordnete  Rathje-Hoffmann eingeladen. Sie wirdu. a. über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Kindergarteneinrichtungen sprechen.

Der Eintritt ist frei. Es wird aber um einen freiwilligen kleinen Kostenbeitrag für Essen und Trinken gebeten. Wir hoffen auf rege Teilnahme. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz.

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Jamaika-Abgeordnete besuchten die Familienbildungsstätte in Bad Segeberg

v.l.n.r.: Ole-Christopher Plambeck (MdL), Katja Rathje-Hoffmann (MdL), Doris Kratz-Hinrichsen vom Landesverband des Diakonischen Werkes, Eka von Kalben (MdL), Ulrike Haeusler, Referentin für Familienbildung und Anita Klahn (MdL).

Bad Segeberg – Die Familienbildungsstätten können sich in diesem Jahr auf eine höhere Förderung durch das Land freuen. Die Mittel sollen vor allem für Qualitätssteigerungen eingesetzt werden. Die CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann machten sich gemeinsam mit Eka von Kalben (B90/Grüne) und Anita Klahn (FDP) bei einem Besuch in der Familienbildungsstätte in Bad Segeberg ein Bild von der Arbeit vor Ort.

Ulrike Haeusler, Referentin für Familienbildung in der Familienbildungsstätte Bad Segeberg, Doris Kratz-Hinrichsen vom Landesverband des Diakonischen Werkes und Birgit Mütze, Wellcome-Koordinatorin berichteten über die Arbeit und führten durch die Räume des Familienbildungszentrums.

Die Familienbildungsstätten hatten im Jahr 2010 durch Sparmaßnahmen erhebliche Einbußen in der Förderung hinnehmen müssen. „Die Familienbildungsstätten waren jetzt einfach dran, weil sie einen Nachholbedarf haben“, so die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hofmann.

„Die Familienbildungsstätte in Bad Segeberg wird mehr als 9.000 Euro zusätzlich bekommen. Das ist eine Steigerung der Förderung um 63 Prozent. Mit diesen Mitteln soll die Arbeit für Familien mit Kindern unter drei Jahren gestärkt werden. Denn in diesem Bereich sind die Familienbildungsstätten die absoluten Experten“, so der finanzpolitische Sprecher Ole-Christopher Plambeck.

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Förderung bei Beschaffung privat geleaster E-Autos für Berufspendler

Umweltbewusste Berufspendler aufgepasst:

Förderung bei Beschaffung privat geleaster E-Autos

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ab sofort fördert die Bundesregierung das Leasing von E-Autos für Beschäftigte aus der Metropolregion Hamburg, die mit dem eigenen PKW zur Arbeit in die Hansestadt fahren und aus den Kreisen mit den höchsten PKW-Einpendlerzahlen kommen. Diese sind Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Harburg und Stade.

„Wir freuen uns sehr über diese Förderung. Sie ist wichtig, um die Luftqualität durch eine Verringerung des Stickstoffdioxid-Ausstoßes zu verbessern, “ so Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann, die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg.

„Mehr als 55.000 Pendler verlassen jeden Tag auf den Weg zur Arbeit den Kreis Segeberg. Mehr als 32.000 Pendler davon haben alleine die Hansestadt Hamburg als Ziel. Einige davon benutzen bereits den ÖPNV, aber sehr viele fahren mit ihrem Pkw. Hier gibt es erhebliches Einsparpotenzial für den NOx-Ausstoß, “ sind Plambeck und Rathje-Hoffmann sich sicher.

Das neue Förderprogramm wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Zusammenarbeit mit den Hamburger Senatsbehörden unter dem Titel „Pendlerströme unter Strom“ entwickelt, denn Hamburg ist besonders stark von NOx-Grenzwertüberschreitungen betroffen. Aus diesem Grund gibt es bereits rund 850 öffentlich zugängliche Ladepunkt ein der Stadt, bis Ende des Jahres sogar 1000, damit ist Hamburg bundesweiter Spitzenreiter. Außerdem wird auch in der Metropolregion ein Netz an Ladepunkten aufgestellt. Der Umfang der Förderung liegt bei 40 Prozent der Mehrkosten eines E-Fahrzeugs im Vergleich zu einem ähnlichen konventionellen Fahrzeug.

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