Segeberger Landtagskandidaten auf dem CDU Landeslistenparteitag in Lübeck erfolgreich

Die CDU-Direktkandidaten für die Landtagswahl 2012 im Kreis Segeberg: Torsten Geerdts MdL, Katja Rathje-Hoffmann MdL, Dr. Axel Bernstein MdL und Volker Dornquast (vlnr.)

Kreis Segeberg / Lübeck – Zufriedene Gesichter gab es bei den 36 Delegierten aus dem Kreis Segeberg auf der  CDU-Landesvertreterversammlung in der Musik- und Kongresshalle in Lübeck am Freitag. Trotz der starken „Konkurrenz“ aus dem restlichen Schleswig-Holstein erreichten sie gute Listenplätze für die Landtagswahl am 6. Mai 2012.

Landtagspräsident Torsten Geerdts, der Landtagsdirektkandidat für den Wahlkreis 12 (Neumünster u. Boostedt) wurde mit 263 Ja-Stimmen (86,80%) auf den 2. Platz der Liste gewählt. Vor ihm führt der CDU-Landesvorsitzende Jost de Jager die Liste an. Der Landesminister für Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr ist Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein und wurde mit 273 Stimmen (90,4%) gewählt.

Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann war vom CDU Landesvorstand für den Platz 6 der Liste vorgeschlagen worden und wurde  in einer Blockwahl der Plätze 6-9 mit 284 Ja- Stimmen auch auf den 6.  Platz gewählt. Rathje-Hoffmann ist Landesvorsitzende der  Frauen Union und Vorsitzende im Petitionsausschuss des Landtages.

Die weiteren Kandidaten aus dem Kreis Segeberg wurden in einer durchgehenden en bloc Wahl nominiert.

Auf Platz 13 der Liste wurde  der parlamentarische Staatssekretär Dr. Axel Bernstein aus Wahlstedt gewählt.

Staatsekretär Volker Dornquast Volker Dornquast aus Henstedt-Ulzburg war als „Neuling“ unter den Kandidaten mit dem mittleren Listenplatz 33 zufrieden.

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Insolvenzgerichte werden nicht zentralisiert

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete, Katja Rathje-Hoffmann, begrüßt die Absage des Bundestages, die Insolvenzgerichte zu zentralisieren.

„Es bestand unter allen Fachleuten große Einigkeit, dass die auf Bundesebene beabsichtigte Zentralisierung der Insolvenzgerichte unzweckmäßig gewesen wäre. Ich bin froh, dass sich die Vernunft am Ende durchgesetzt hat“, erklärte die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

Die vorgesehene Zentralisierung hätte für neun der 13 Insolvenzgerichte im Norden das Aus bedeutet. Im Gespräch war auch die Schließung des Norderstedter Insolvenzgerichtes. Begründet wurde das mit einer angeblichen Verbesserung der Qualität der Gerichte: ,,Eine Reduzierung dieses Ausmaßes führt nicht automatisch zu mehr Qualität und einer kürzeren Verfahrensdauer. Auch eine Erhöhung der Sanierungsquote, die das oberste Ziel der Insolvenzgerichtsbarkeit sein muss, konnte nicht belegt werden. Die Befürworter einer Zentralisierung sind entsprechende Nachweise jedenfalls schuldig geblieben. Deshalb ist die Absage folgerichtig“, so Rathje-Hoffmann abschließend.

 

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CDU – Die Rettungsleitstelle soll in Norderstedt bleiben

Norderstedt – Norderstedts CDU Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und die CDU Kreistagsfraktion setzen sich für den Verbleib der Rettungsleitstelle in Norderstedt ein.  „Die Sicherheit ist nicht verhandelbar.  Die Rettungsleitstelle hat in den Bereichen des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und den Katastrophenschutz des Kreises Segeberg ihre Aufgaben zuverlässig wahrgenommen und das soll so bleiben. Für die freiwilligen Feuerwehren  ist die Unterstützung durch die Rettungsleitstelle in Norderstedt zudem unverzichtbar“,  erklären die Landtagsabgeordnete und Claus Peter Dieck, der Vorsitzende der CDU Kreistagsfraktion  und stellvertretende Landrat

Safety first - Segebergs stellvertretender Landrat Claus Peter Dieck und Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann

Ein unabhängiges Gutachten zur Personalausstattung hat den Bedarf von 17 Einsatzsachbearbeitern, zwei EDV-Kräften und einen Leiter der Leitstelle anerkannt.

Im Jahr 2010 wurden für die Rettungsleitstelle rund  930.000 Euro aufgewendet. 50 bis 60 % davon tragen die Krankenkassen, 250.000 Euro zahlte der Kreis an die Stadt Norderstedt incl. Neuausrüstung mit Digitalfunk. Die restliche Summe sowie das finanzielle Risikoträgt  die Stadt Norderstedt.

2010 hat es im Rettungsdienst 61.967 Fahrten gegeben, welche sich auf rd. 55.000 Einsätze verteilen. Rd. 550.000 Anrufe sind angenommen worden, dies entspricht rd. 1.500 Gesprächen pro Tag.

Diese Sicherheitsdienstleistungen müssen in verlässlicher Art und Weise von den erfahrenen Norderstedter Profis  für den Kreis auch weiterhin wahrgenommen werden.  Hier darf  kein Risiko eingegangen werden.

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