Katja Rathje-Hoffmann: Gesetzentwurf betrachtet KiTa-Landschaft mit notwendigem Maß an Sensibilität

Anlässlich des heutigen 2. Kabinettsbeschlusses zur KiTa-Reform äußert sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann:

„Mit dem heutigen zweiten Durchgang des Gesetzentwurfes ist ein weiterer Schritt des Reformprozesses getan. Wir sind mit der Forderung in diese Reform gegangen, dass wir das Schleswig-Holsteinische KiTa-System umfassend reformieren, transparenter machen und das Land in stärkere finanzielle Verantwortung nehmen.

Knapp eine halbe Milliarde zusätzliche Mittel werden in dieser Legislaturperiode in das System fließen, die Landesförderung wird von 2000 Euro pro Kind (2017) auf dann durchschnittlich 4400 Euro im Jahr 2022 wachsen. Wir legen Mindeststandards fest, ziehen einen Beitragsdeckel für die Elternbeiträge und dynamisieren die Landesmittel. Schleswig-Holstein hat sich das Ziel gesetzt, das familienfreundlichste Bundesland zu werden. Diese Zahlen zeigen, dass es uns ernst damit ist!

Wir haben heute einen Gesetzentwurf vorliegen, der das Flächenland Schleswig-Holstein und dessen KiTa-Landschaft mit dem notwendigen Maß an Sensibilität betrachtet. Die KiTa-Reform wird ein „lernendes System“ sein, da wir während der um ein Jahr verlängerten Übergangzeit (bis Ende 2024) bislang nicht vorhandene Daten erheben und evaluieren werden. Es geht hierbei darum, wichtige regionale Parameter zu analysieren und auf diese auch angemessen reagieren zu können. Strukturelle Nachteilsausgleiche der örtlichen Träger sollen so maximal reduziert werden.

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Einheitsbuddeln mit Katja Rathje-Hoffmann in Tangstedt

(vlnr.) Tangststedts Bürgermeister Jürgen Lamp, CDU Ortsvorsitzender Eckhard Harder und die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann

Tangstedt /Kreis Stormarn – Die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann nimmt aktiv an der  Aktion Einheitsbuddeln gegen das Waldsterben und den Klimawandel teil. Nachdem die Landespolitikerin in einer „Challange“ durch ihren Landtagskollegen Tobias Koch als Baumpflanzerin nominiert worden war, griff Katja Rathje-Hoffmann gemeinsam mit Tangststedts Bürgermeister Jürgen Lamp und dem CDU Ortsvorsitzenden Eckhard Harder im Bürger-Naturpark Tangstedt zum Spaten. Eingebuddelt wurde ein Wiemersdorfer Apfel. Das ist ein Baum mit einer langen Historie in der Familie der Gärtnerei Harder in Wiemersdorf.

„Das Einheitsbuddeln soll neue Tradition am Tag der Deutschen Einheit werden“. Das hatte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther vorgeschlagen. Katja Rathje-Hoffmann nominierte für die Baumpflanz-Challange als nächste Pflanzer die  Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein und Gero Storjohann und ihren Landtagskollegen Ole Christopher Plambeck.

 

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Plambeck und Rathje-Hoffmann kritisieren HVV-Preiserhöhung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die erneute Ankündigung des Hamburger Verkehrs Verbunds – HVV zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung um 1,3 Prozent durchführen zu lassen, stößt auf heftige Kritik der Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg, Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck.

„Die Preissteigerung für Pendler aus dem Hamburger Umland beträgt sogar 2,3 Prozent“, moniert Katja Rathje-Hoffmann. Ihr Kollege Ole Plambeck ergänzt: „Erhebliche Preissteigerungen für das Hamburger Umland dienen nicht der angestrebten Verlagerung des Verkehres von der Straße auf die Schiene.“

Die Erhöhung für Abonnements, die gerade regelmäßig fahrende Kunden betrifft, ist aus verkehrs- und umweltpolitischer Sicht nicht nachvollziehbar. Da Schleswig-Holstein 3%, Niedersachsen 2% und die Umlandkreise 9,5% der Anteile am HVV halten, wird die Landesregierung gebeten, der Hansestadt Hamburg deutlich aufzuzeigen, dass Preiserhöhungen zu Lasten des Umlands nicht zu tolerieren sind. „Es ist fraglich, wie durch diese geplante Tariferhöhung es gelingen soll, im Hamburger Umland eine Verkehrswende zu vollziehen. Schon jetzt gehört der HVV bundesweit zu den teuersten Verkehrsverbünden“, sagen die beiden Segeberger Abgeordneten.“

 

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