Die Frauen Union Schleswig-Holstein begrüßt die raschen Personalentscheidungen von Partei und Fraktion

Die Landesvorsitzende der Schleswig-Holsteinischen Frauen Union (FU), Katja Rathje-Hoffmann, MdL begrüßt die schnellen Personalentscheidungen nach dem überraschenden Rücktritt des bisherigen Landesvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden Christian von Boetticher. Sein Rückzug war richtig und konsequent und die Frauen Union ist sich über seine Verdienste für unser Land bewusst.

„In dieser Situation ist es wichtig, schnell und mit weiter Unterstützung von Partei und Fraktion auf die neue Lage zu reagieren. Mit Wirtschaftsminister Jost de Jager haben wir einen kompetenten Kandidaten für den Parteivorsitz der CDU und auch für das Amt des künftigen Ministerpräsidenten.
Die Frauen Union begrüßt den Vorschlag, dass Jost de Jager Spitzenkandidat der CDU im kommenden Landtagswahlkampf werden soll,“ so die FU Landesvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann heute in Kiel (18. August).

Am 24. September wird auf einem CDU Sonderparteitag der neue Landesvorsitzende und Sptzenkandidat gewählt. Zuvor haben die Mitglieder der Partei die Möglichkeit Anfang September, Jost de Jager bei vier Regionalkonferenzen im Land genauer kennen zu lernen.

Genauso positiv bewertet die FU Landesvorsitzende Rathje-Hoffmann die zügige Nachbesetzung der Position des Fraktionsvorsitzenden am heutigen Tage mit dem bisherigen Stellvertreter Johannes Callsen. Er war einziger Kandidat. Auf den 45-jährigen Abgeordneten aus Langdeel in der Gemeinde Mohrkirch im Kreis Schleswig-Flensburg entfielen 27 von 32 abgegebenen Stimmen bei einer Enthaltung.

Die Frauen Union Schleswig-Holstei wird sowohl Minister Jost de Jager als auch den Fraktionsvorsitzenden Johannes Callsen unterstützen.

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Johannes Callsen zum neuen Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag gewählt!

Johannes Callsen

Die CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag hat heute (18. August 2011) in einer Sondersitzung den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Johannes Callsen zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er war der einzige Kandidat. Auf den 45-jährigen Abgeordneten aus Langdeel in der Gemeinde Mohrkirch im Kreis Schleswig-Flensburg entfielen 27 von 32 abgegebenen Stimmen bei einer Enthaltung .

„Ich freue mich über das große Vertrauen der Fraktion und bedanke mich ausdrücklich bei all denen, die in dieser für die CDU schwierigen Zeit ihre persönlichen Ambitionen zurück gestellt haben“, erklärte Callsen im Anschluss an seine Wahl.

Die Mitglieder der Fraktion hätten mit der Kandidatenfindung und dem Wahlergebnis gezeigt, dass sie ihrer Verantwortung für Schleswig-Holstein und der CDU gemeinsam gerecht werden wollen.

Nach der überzeugenden Sitzung des Landesvorstandes vom Dienstagabend mit der einhelligen Unterstützung von Jost de Jager als Landesvorsitzenden und der heutigen großen Einigkeit in der Fraktion sei das Selbstvertrauen der CDU zurückgekehrt:

„Die CDU-Fraktion hat allen Grund, mit Selbstvertrauen in die kommenden Monate zu gehen.  Schleswig-Holstein steht in allen entscheidenden Daten deutlich besser da als vor der Regierungsübernahme durch die CDU und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen. Diese Arbeit wollen und werden wir auch über den 06. Mai 2012 hinaus fortsetzen – dann mit Ministerpräsident Jost de Jager an der Spitze“, so Callsen.

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Katja Rathje-Hoffmann mit Wirtschaftsauschuss auf der Landesgartenschau

Katja Rathje-Hoffmann MdL (Mitte) und Landesgartenschau-Geschäftsführer Kai Jörg Evers (rechts) mit der Besuchergruppe vor der Hühnerausstellung der Landfrauen.

Norderstedt – Noderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann besuchte mit dem Wirtschaftsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages am Mittwoch die Landesgartenschau in Norderstedt. Die Einladung erfolgte  durch die  Arbeistgemeinschaft Landesgartenschau (ALG) Schleswig-Holstein e.V. Im Rahmen des gemeinsamen Besuches wurde in einem  Gespräch über Grünpolitik und die Bedeutung von Gartenschauen für die Regionalentwicklung diskutiert. Dabei forderte die Gartenbaubranche die Politik auf, Potenziale von Gartenschauen und regionalen Grün-Initiativen („Entente Florale“, „DIE GRÜNE STADT“) noch besser für die Stadt- und Regionalentwicklung im Norden zu nutzen.

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