Mittelstandsbeauftragter besucht Norderstedter Unternehmen

Norderstedt. – „Die Der Beauftragte für mittelständische Unternehmen der Landesregierung Schleswig-Holstein Hans-Jörn Arp MdL (im Vordergrund, 2. von li.) besichtigt mit einer Delegation von Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern die Firma Matzen & Timm in Norderstedt. Das 1925 gegründete Unternehmen stellt Sprezialschläuche und weitere Formteile aus Kunststoffmaterialien her.Nordersteder Wirtschaft kann sich gut sehen lassen“, stellte Hans-Jörn Arp MdL, Beauftragter für mittelständische Unternehmen der schleswig-holsteinischen Landesregierung, bei seinem Besuch in Norderstedt fest. Er folgte damit einer Einladung des Oberbürgermeister der Stadt Hans-Joachim Grote sowie der Norderstedter Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann (CDU) zu einer Reihe von Betriebsbesichtigungen. Der Delegation gehörte auch der Segeberger Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) an.

Neben der Besichtigung und Vorstellung der High-Tech Unternehmen Plath EFT GmbH und der Firma Matzen & Timm GmbH an der Niendorfer Straße und auf dem Nordport-Gelände gab es auch einen Abstecher zu den Nordport Towers, dem Tor zur Hamburger Wirtschaft und zum Flughafen. Beide Bürotürme werden erfolgreich über „Team Situs“ vermarktet. Auf der Dachterrasse verschaften sich die Politiker aus Stadt, Land und Bund einen Überblick über die Vermarktungserfolge der stadteigenen Wirtschaftsförderung egno auf dem Nordport-Gelände.

Gero Storjohann lobte die gute verkehrstechnische Anbindung an den Hamburger Flughafen: „Jetzt brauchen wir endlich auch die direkte Anbindung an den Zoll für unser Nordport-Areal.“ Mit dieser Forderung senden die Politiker einen weiteren Appell an die Hamburger Nachbarn.

Abschließend informierte sich die Delegation über die beispielhafte Leistungsfähigkeit des Norderstedter Kommunikationsanbieters WilhelmTel. „Wir sind sehr stolz, dass WilhelmTel der Marktführer im Hamburger Raum ist“, lobte die Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann. „WilhelmTel zeigt, was in Sachen Breitbandstandard möglich ist“, resümierte der Mittelstandsbeaftragte Arp nach seinem Besuch in der größten kreisangehörigen Stadt in Schleswig-Holstein.

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Katja Rathje-Hoffmann auf dem Junge Union Kreisverbandstag in Norderstedt

Norderstedt – Als besonderen Gast erwartet der Junge Union Kreisverband Segeberg am Freitag, 16.  Juli um 20 Uhr auf seinem Kreisverbandstag Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Unter anderem wird die Vorsitzende des Petitionsausschusses im Kieler Landtag über den Sparkurs der Landesregierung berichten.  Dieser findet  auch in der Verantwortung und Verpflichtung gegenüber der  nächsten Generation in der Schuldenbremse in der Landesverfassung seinen Ausdruck.

Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 16. Juli um 20 Uhr im EVENTO, Rathausallee 35 in Norderstedt. Besonders junge politikinteressierte Gäste sind herzlich willkommen.

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Katja Rathje-Hoffmann zu Forderungen nach einem „Nordstaat“

Katja Rathje-HoffmannZur Forderung des Parlamentarischen Geschäftsführers der Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion nach einem „Nordstaat“ erklärte Katja Rathje-Hoffmann, MdL, MItglied der CDU –Fraktion in der Enquête-Kommission „Norddeutsche Kooperation“ im Schleswig-Holsteinischen Landtag:

„Der Wunsch von Herrn Hesse nach Kosteneinsparungen der norddeutschen Bundesländer durch eine vertiefte Kooperation ist grundsätzlich zu begrüßen.“

Rathje-Hoffmann verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Schleswig-Holsteinische Landtag bereits diesen März eine Enquetekommission zur Zukunft der Norddeutschen Kooperation ins Leben gerufen hat. Die CDU-Fraktion arbeitet in der Kommission ergebnisoffen.

Die Kommission hat sich das Ziel gesetzt, Ende 2011 konkrete Ergebnisse vorlegen zu können. „Auf das Engagement der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag ist zurückzuführen, dass alle Norddeutschen Länder in die Beratungen der Kommission miteinbezogen werden“, so Rathje-Hoffmann.

Hesses Aussage in der Landeszeitung, eine Zusammenlegung böte die Chance, erhebliche Ausgaben einzusparen, etwa bei den Regierungen und Parlamenten sowie in der Verwaltung, müsse laut Rathje-Hoffmann differenzierter betrachtet werden.

„Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die interdisziplinäre Studie „Nordstaat“ von Edzard Schmidt-Jortzig und Henning Voscherau aus dem Jahr 2006. Vor möglichen Einspareffekten stünden nicht unerhebliche Kosten durch eine Neugliederung. Auch darf in diesem Zusammenhang die Frage nach der Auswirkung einer möglichen Fusion auf die Bundesfinanzen und die Folgen für den Länderfinanzausgleich nicht übergangen werden.“

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