Katja Rathje-Hoffmann: Wir sagen Danke!

Anlässlich des seit 2012 stattfindenden „Tag der Kinderbetreuung“ äußert sich die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Katja Rathje-Hoffmann:

„Der jährlich am Montag nach Muttertag stattfindende „Tag der Kinderbetreuung“ ist ein willkommener und wichtiger Anlass, um allen, die sich für Kinder engagieren, ganz gleich ob als Eltern oder Betreuenden aus Haupt- und Ehrenamt, zu danken.

Gerade jetzt, in Zeiten der weltweiten Corona Pandemie heißt es, sich besonders um die Betreuung zu kümmern -besonders bei eingeschränkten oder ausfallenden Betreuungsangeboten in den Kitas, Krippen, Horten oder betreuten Grundschulen.

In diesen Zeiten bietet es sich an, allen, die sich um das Wohl der Kinder kümmern, Danke zu sagen. Gemeinsam arbeiten wir daran, die schmerzlich vermisste Normalität Schritt für Schritt zurück zu erobern!“

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Landtag bewilligt eine Milliarde wegen Coronakrise

Die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck im Bericht aus Kiel:

1.000.000.000 Euro, also eine Milliarde, hat der Landtag insgesamt mit zwei Nachtragshaushalten für dieses Jahr aufgrund der Coronakrise bewilligt!

Gemeinsam packen wir an, um den Auswirkungen des Coronavirus entgegenzutreten und den Menschen, die es besonders hart getroffen hat, zu unterstützen. Schleswig-Holstein steht zusammen!

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Katja Rathje-Hoffmann: Die Pflegeberufe können auf unsere Unterstützung zählen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Corona-Krise ist ein einschneidendes Ereignis auf der ganzen Welt, auf allen Kontinenten, in Europa, in Deutschland und auch hier bei uns in Schleswig-Holstein.

Mit dieser Krise umzugehen, verlangt allen Menschen in Deutschland sehr viel ab.

Niemand kann sich der Pandemie und den Auswirkungen von Corona und den damit verbundenen Maßnahmen entziehen.

Ganz besonders betroffen sind die Pflegenden, die jeden Tag mit Corona und auch den anderen Krankheiten umzugehen haben.

Pflegende, die ihren Dienst in stationären Alten- und Pflegeheimen verrichten, in den Krankenhäusern und in den ambulanten Pflegediensten.

Ist ein Virus in einer Einrichtung, führt das unweigerlich zu hohen Infektionsraten, sei es beim Noro-Virus, Grippevirus oder wie jetzt, beim Corona Erreger „SARS-COV-2“.

Entscheidend ist jedoch, dass bei diesem neuartigen Virus die Sterblichkeit deutlich höher ist.

Die Hälfte der an Covid-19 / Corona Verstorbenen waren Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen.

Damit umzugehen, verlangt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtungen eine Menge ab. Zumal das Risiko, sich selbst anzustecken, enorm hoch ist.

Am Beispiel der Einrichtung im Kreis Stormarn, in der Gemeinde Rümpel ist das überdeutlich zu sehen.

Dort waren 68 Bewohner und 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter infiziert.

Und es sind bedauerlicher Weise bereits einige Bewohner verstorben.

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