CDU trifft Norderstedter Wirtschaft auf BDS Neujahrsempfang

vlnr.) Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Gero Storjohann MdB, die Kreistagshauptausschussvorsitzende Doris Grote und Innenminister Hans-Joachim Grote.

(vlnr.) Stadac-Geschäftsführer Philip Leuchtenberger, der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, die BDS Nord Vorsitzende Birgit Wieczorek, Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Krause (CDU), und Eddy Münch (ausgezeichnet als Botschafter für Demokratie und Toleranz).

(vlnr) Kisdorfs Bürgermeister Reimer Wisch, die CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Mark Helfrich, und Sven Boysen vom Regenta Verlag.

Talk mit Neujahrsberlinern: Der CDU- Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann im Gespräch mit Innenminister Hans-Joachim Grote

Talk mit Neujahrsberlinern: Der CDU- Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann im Gespräch mit Innenminister Hans-Joachim Grote

Norderstedt – Ca.  300 hochrangige Unternehmer und Vertreter aus Wirtschaft und Politik der Metropolregion Hamburg trafen sich am Dienstag in den Ausstellungsräumen der Firma  Stadac (BMW) um sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Gastgeber war der Bund der Selbständigen Norderstedt e. V. (BDS).

Als Gastredner sprach  Hans-Joachim Grote (CDU), Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein über die Rolle der Digitalisierung in Norderstedt.

Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU), sein Bundestagskollege Mark Helfrich (CDU)  und  die Landtagsabgeordnete und CDU Ortsverbandsvorsitzende  Katja Rathje-Hoffmann nutzten den  „Come together  – Treff „ für zahlreiche Gespräche.

 

 

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Klartext zur Strassenausbausatzung

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Sichere Versorgung von Geburt an

Katja Rathje-Hoffmann   15.12.2017

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Schwangere Frauen müssen sich darauf verlassen können, dass sie ihre Kinder sicher zur Welt bringen können. Sie entscheiden wo, wie und mit wem sie ihre Kinder zur Welt bringen wollen. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei die Erreichbarkeit, die freie Wahl der Geburtsklinik, die freie Wahl der Hebamme sowie die Betreuung durch diese – vor, während und nach der Geburt.

Die Geburtshilfe hat als solches in den vergangenen Jahren allerdings immer wieder mit diversen Problemen zu kämpfen.

Erstens mit der Schließung von Geburtskliniken und zweitens mit gestiegenen Haftpflichtprämien der freiberuflichen Hebammen. Aktuell liegt hier die Haftpflichtprämie bei 6.6oo Euro im Jahr.

Nach zahlreichen deutschlandweiten Protesten und Aktionen von Müttern, Vätern, den Hebammen selbst und auch Initiativen aus der Politik, gelang es auf dem Verhandlungsweg einen Sicherstellungszuschlag durch die Krankenkassen für diese Hebammen heraus zu handeln.

Es sind nun aber nicht mehr nur die Hebammen, die in Bedrängnis geraten, sondern auch die in der Geburtshilfe tätigen Belegärztinnen und Ärzte. Auch hier steigt die Haftpflichtprämie von Jahr zu Jahr – im kommenden Jahr werden sich die Kosten verdoppeln, auf dann 46.000,- Euro jährlich.

Was bedeutet das? Und vor allem, welche Auswirkung kann diese Änderung haben?

Deutschlandweit arbeiten etwa 30 Kliniken in der Geburtshilfe mit dem Belegarztsystem. Bei uns in Schleswig-Holstein ist es das Marienkrankenhaus in der Hansestadt Lübeck.

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