Katja Rathje-Hoffmann: Einstellung der AfD rückwärtsgewand und abstoßend

So einen Gesetzentwurf haben wir schon seit längerem von Ihnen erwartet.

Die Gleichstellungsbeauftragten in den Gemeinden, in den Ämtern, in den Kreisen und in den Hochschulen nehmen sie auf´s Korn. Es hat den Anschein für mich, als fürchteten Sie sich vor diesen Frauen.

Schon sehr häufig haben Sie hier gezeigt, was Sie für eine Einstellung zu Familie, Gleichstellung und Gleichberechtigung haben. Der eingebrachte Gesetzentwurf ist mal wieder ein klarer Beweis, wie altmodisch und rückständig Ihr Bild von der Gesellschaft und im Besonderen von der Familie in Deutschland ist.Bei Ihnen so scheint es, und so propagieren sie es ja auch unermüdlich, herrscht noch die alte Ordnung. Die Rolle der deutschen Frau als Hausfrau, die auf die Kinder aufpasst – die Hüterin über Haus und Garten – ist Ihr bevorzugten und ideales Familien- und Gesellschaftsbild.Das beweisen sie laufend mit dem strikten Ablehnen unserer modernen Kitapolitik hier im Land.Was sagten Sie noch kürzlich?„Wir als AfD haben ein anderes Familienbild“ und lehneten des Antrag zum Kitareformgesetz ab.Meine Damen und Herren, so ein Familienbild hatten wir bereits schon einmal – es war das bevorzugte Bild der ewig Gestrigen.Sie sprechen bevorzugt vom „Gender-Wahn“. Sie lehnen Gender Mainstreamig ab – eine weltweit anerkannte Methode zur Fairnis und dem Ausglleich der Geschlechter untereinander.

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Katja Rathje-Hoffmann: Gute-Kita-Gesetz fördert Qualität und sorgt für Entlastung

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, kitapolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (16.08.2019) anlässlich der Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Land Schleswig-Holstein und dem Bund zum „Gute-Kita-Gesetz“:

„Das Geld kommt zum richtigen Zeitpunkt – für unser Kita-Reformgesetz in Schleswig-Holstein können wir es gut gebrauchen, um für Qualitätssteigerung in den Kitas zu sorgen und eine Entlastung der Eltern und Kommunen zu bewirken.

Im September wird der Entwurf des Kita-Reformgesetzes in den Landtag eingebracht werden, um nach der Beratungsphase 2020 in Kraft zu treten.

Besonders erfreulich ist, dass Bundesministerin Giffey die Zusage gemacht hat, dieses Geld dauerhaft zur Verfügung zu stellen, um so für eine hohe Qualität der Kitas über das Jahr 2022 hinaus zu sorgen.“

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CDU – Gemeinsame Verkehrspolitik für Norddeutschland

Norderstedt – Verkehrspolitik hört nicht an den Landesgrenzen auf. Deshalb trafen sich am Montag Bundes- und Landes-CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg um die gemeinsamen Ziele enger zu verzahnen und voran zu bringen.

Zum Teilnehmerkreis gehörten aus Schleswig-Holstein der Bundestagsabgeordnete und Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Verkehrssicherheit und Straßenverkehr Gero Storjohann, die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann, der Landtagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck.

Initiator der Aktion ist Wolfgang Kühl, Leiter vom CDU-Landesfachausschuss Verkehr in Hamburg. Außerdem aus Hamburg waren dabei der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Ploß vom Verkehrsausschuss und der Bürgerschaftsabgeordnete Dennis Thering.

Die Christdemokraten aus Niedersachsen waren durch den Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols und die Landtagsabgeordneten Karsten Heineking vom Verkehrsausschuss und Heiner Schönecke ebenfalls kompetent vertreten.

Hamburg und seine Metropolregion werden weiter wachsen. Die Verkehrspolitiker der CDU wollen den Verkehr durch Anreize und gute Systeme statt Verbote auf das notwendige Maß reduzieren.

Mehr Sicherheit für den Fahrradverkehr soll unter anderem durch die Benutzerpflicht von sanierten Radwegen und beleuchteten Radschnellwegen und bessere Ampelschaltungen gewährleistet werden. Die Aufteilung der Verkehrsflächen nach dem Vorbild von Kopenhagen und der Bau von zusätzlichen Abstellflächen soll das Fahrradfahren attraktiver machen.

Insgesamt soll der Umstieg in Busse und Bahnen und der öffentliche Schienen-Nahverkehr gefördert werden. Unter anderem soll der Einsatz von Sprinterzügen und die Neubelebung von Schlafwagenzügen den Fern-Eisenbahnverkehr zur Reduzierung vom Autoverkehr attraktiver machen. Auch der Fern-Güterverkehr auf der Schiene soll vorangetrieben werden.

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