Kindertagesstätte St. Annen: Eine Lösung ist in Sicht!

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann begrüßt die Aussage des Ministers für Bildung und Kultur Dr. Ekkehard Klug vom heutigen Tage (20. Januar), dass alles unternommen werden soll um zu einer guten Lösung für die Norderstedter Kinder zu kommen.“ In den letzten Tagen und Wochen habe ich viele Gesprächen mit dem Ministerium und auch mit dem Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen zu dieser Problematik geführt“, so die Norderstedter Abgeordnete, „Schön, dass nun alle an eine Tisch kommen wollen und an einer gemeinsamen Lösung arbeiten „.

Die katholische Kindertagesstätte St. Annen, 40m hinter der Norderstedter Stadtgrenze auf Hamburger Gebiet liegend, ist und bleibt unentbehrlich für die Betreuung unserer Kinder in Norderstedt.  Zum einen ist die Betriebskostenförderung auch über das Jahr 2019 sicherzustellen und zum anderen der Ausbau der Krippenbetreuung fortzusetzen. „Das Land hat hierfür im Doppelhaushalt immerhin 60 Millionen Euro bereitgestellt,“  erklärte Rathje-Hoffmann abschließend.

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Spaß und Politik am Freitag

Norderstedt/Bad Bramstedt – An den meisten Wochenendtagen stehen  gleich mehrere  Termine im Kalender  der CDU-Spitzenpolitiker im Kreis Segeberg. Am letzten Freitag  trafen sich Gero Storjohann (CDU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter), Ole Plambeck (Kreisvorsitzender der Jungen Union) und Norderstedts Landtagsabgeordnete am Vormittag als Redner  beim Jahresauftakt der Senioren Union Norderstedt  und nachmittags zum Gespräch mit dem Vorstand des Kreisverbandes Segeberg im Schleswig-Holsteinischer Gemeindetag über aktuelle Themen.

Katja Rathje-Hoffmann MdL, Ingrid Meyer (Norderstedts Vorsitzende der Senioren Union) und Gero Storjohann MdB beim Jahresauftakt der Senioren Union.

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Katja Rathje-Hoffmann: Norderstedts Kinder brauchen zehn neue Plätze in der Kita St. Annen

Mit großer Sorge verfolgt die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann die jüngsten Entwicklungen zum geplanten Krippenausbau in der katholischen Kindertagesstätte St. Annen im Hamburger Stadtteil Langenhorn. Dort besteht dringender Bedarf an zusätzlichen zehn Krippenplätzen, die ausschließlich für Norderstedter Kinder bereitgestellt werden sollen.

„Wir brauchen dringend eine pragmatische und tragfähige Lösung für dieses länderübergreifende Problem“, fordert die Abgeordnete.  Seit der Stadtgründung Norderstedts vor 40 Jahren, würden dort Norderstedter Kinder, etwa 40 m von der Landesgrenze entfernt, betreut. „Das hat sich herausragend bewährt“, erklärte Rathje-Hoffmann. Bereits Mitte der 90er Jahre seien mit  Schleswig-Holsteinischen Landesgeldern Kindergartenplätze in St. Annen geschaffen worden. „Wir müssen auch für die zehn zusätzlichen Plätze eine unkomplizierte Lösung für die Norderstedter Kinder und deren Eltern finden“, so Rathje-Hoffmann. Die CDU-Abgeordnete wies darauf hin, dass es ungleich teurer wäre, eine neue Krippe zu bauen und zu betreiben.

Positiv bewertete Rathje-Hoffmann, dass die zum Jahr 2019 auslaufende vertragliche Vereinbarung zur Gewährung des Betriebskostenzuschusses des Landes für die Kita nach Angaben des Ministeriums „wohlwollend“ geprüft werde. „Im Interesse der Eltern sollte auch für die Bereitstellung von Landeszuschüssen für die Krippenplätze eine Lösung gefunden werden. Das Bildungsministerium ist hier in der Pflicht.“



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