„Tesa Bike“ und Fitness-Angebot überzeugen CDU-Politiker

Im Tesa-Fitness-Raum: (vlnr.) Unternehmenssprecher Reinhart Martin , Kommunikationsmanagerin Alexandra Beck-Berge, Gero Storjohann MdB und Katja Rathje-Hoffmann MdL.

“Tesa Bike“ und Fitness-Angebot überzeugen CDU-Politiker

Norderstedt – Beim Besuch vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann in der  Konzernzentrale von Tesa (5000 Mitarbeiter weltweit) standen Wirtschaft und Produktion einmal  nicht im Vordergrund. Der Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Radverkehr interessierte sich besonders für das Tesa-Dienstfahrradmodell  „Tesa Bike“und die sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion für die Personalzufriedenheit bei einem der weltweit führenden Hersteller von technischen Klebebändern und Klebesystemlösungen.

Beide Politiker wurden nicht enttäuscht. Beim Firmenrundgang mit dem Unternehmenssprecher Reinhart Martin und Kommunikationsmanagerin Alexandra Beck-Berge durch die erst 2015 in Betrieb genommenen  Räume füt  rund 1200 Mitarbeiter am Stand Norderstedt lernten sie ein Technologieunternehmen der besonderen Art kennen.

Die mit Firmenunterstützung geleasten Dienstfahrräder können im Parkhaus geschützt angeschlossen werden. Die Radpendler haben einen speziellen Umkleideraum mit Duschen und eigenen Schränken zum Wechseln in die Bürokleidung.  Kein Wunder also, dass die umweltfreundliche Nutzung der Fahrräder durch die Mitarbeiter zunimmt. Auch Alexandra Beck-Berge nutzt bei jedem Wetter ihren City-Crosser.  Die möglichst schnelle Umsetzung  der geplanten Radschnellwege im Bereich Norderstedt ist der Wunsch der  begeisterten und engagierten Radsportlerin an die Politiker.

Eine Station von StadtRAD Hamburg für Mieträder auf dem Firmengelände ermöglicht den Mitarbeitern zusätzlich eine emissionsfreie und gesunde Fortbewegung

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Mehr als 12 Millionen Euro aus dem Digitalpakt für die öffentlichen Schulen im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Segeberg: „Die Mittel aus dem Digitalpakt sind freigegeben und können ab sofort für den Aufbau, die Erweiterung und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur der öffentlichen Schulen im Kreis verwendet werden“, so der CDU-Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg Ole-Christopher Plambeck.

Insgesamt stünden den Schulen in Schleswig-Holstein 142 Millionen Euro zur Verfügung – das sei ein großer Schritt nach vorn bei der Digitalisierung, so Plambeck weiter. „Im Kreis könne sich vor allem die Stadt Norderstedt mit über 2,9 Millionen Euro Fördermittel freuen“, so die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Aber auch viele kleinere Gemeinden würden bedacht“, so die CDU-Abgeordnete.

Das Förderprogramm gelte rückwirkend ab 17. Mai dieses Jahres und laufe bis 2024. „Damit haben die Träger der öffentlichen Schulen ausreichend Zeit, sinnvoll die Digitalisierung in den Schulen zu planen“, erläutern Plambeck und Rathje-Hoffmann. Zu berücksichtigen sei auch, dass auch ein Eigenanteil in Höhe von 15 Prozent zu tragen sei, der aber in finanzschwachen Kreisen, Städten und Schulen entfalle.

„Die Förderrichtlinie zeigt, dass es der CDU-Bildungsministerin Karin Prien ernst ist mit dem Digitalpakt an den Schulen“, betonen Plambeck und Rathje-Hoffmann. „Jetzt herrsche Planungssicherheit für den digitalen Weg in die Zukunft für mehrere Tausend Schülerinnen und Schülern an den Schulen in unserem Kreis“, so die beiden CDU-Abgeordneten abschließend.

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Katja Rathje-Hoffmann: Kitareform mit Beitragsdeckel und mehr Qualität

Wie war nochmal die Situation vor zwei Jahren bei uns in Schleswig-Holstein? Und wie ist es auch jetzt zum Teil noch?

Erinnern wir uns doch mal, so lange ist das nun auch nicht her….

Die KiTa-Finanzierung ist sehr kompliziert. Das bedauern alle!

Ein Gewirr aus 7 Fördererlassen, 13 Regelungsbereichen und 32 Kriterien der jeweiligen Zuweisung der Landesmittel.

Schleswig-Holsteinische Familien müssen im Schnitt rund 9 Prozent ihres Einkommens für die Kita Betreuung aufwenden.

Dieser Wert ist die unrühmliche Spitze in der Bundesrepublik Deutschland.

Eltern müssen oft mehr als 600,- Euro für einen Krippenplatz bezahlen. Dabei sind sie keineswegs flexibel bei der Suche nach geeigneten Kita Plätzen, sondern sie müssen sich fügen, sofern sie keine Waldorfkita, Waldkita oder ein anderes besonderes Pädagogikprofil für ihr Kind wählen.

Nur wenn die Wohnortgemeinde ihre Zustimmung gibt, können sie darauf hoffen, ihr Kind in der Wunschkita unterzubringen.

Und wie ist die Situation bei der Sozialstaffel, für Eltern mit einem kleineren Geldbeutel?

Eltern, die über wenig Geld verfügen und staatliche Transferleistungen erhalten, werden in jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt unterschiedlich hoch durch die jeweilige Sozialstaffel entlastet.

Hier kann man von einem Flickenteppich aus 15 unterschiedlichen Sozialstaffeln sprechen.

Ebenso finden die Eltern vor Ort unterschiedliche Betreuungsschlüssel für Ihre Kinder vor. Manchmal auch, wenn s schlecht läuft, auch Elementargruppen mit regelmäßig 25 Kindern. Das ist keine Seltenheit.

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