Förderung bei Beschaffung privat geleaster E-Autos für Berufspendler

Umweltbewusste Berufspendler aufgepasst:

Förderung bei Beschaffung privat geleaster E-Autos

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ab sofort fördert die Bundesregierung das Leasing von E-Autos für Beschäftigte aus der Metropolregion Hamburg, die mit dem eigenen PKW zur Arbeit in die Hansestadt fahren und aus den Kreisen mit den höchsten PKW-Einpendlerzahlen kommen. Diese sind Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Harburg und Stade.

„Wir freuen uns sehr über diese Förderung. Sie ist wichtig, um die Luftqualität durch eine Verringerung des Stickstoffdioxid-Ausstoßes zu verbessern, “ so Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann, die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg.

„Mehr als 55.000 Pendler verlassen jeden Tag auf den Weg zur Arbeit den Kreis Segeberg. Mehr als 32.000 Pendler davon haben alleine die Hansestadt Hamburg als Ziel. Einige davon benutzen bereits den ÖPNV, aber sehr viele fahren mit ihrem Pkw. Hier gibt es erhebliches Einsparpotenzial für den NOx-Ausstoß, “ sind Plambeck und Rathje-Hoffmann sich sicher.

Das neue Förderprogramm wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Zusammenarbeit mit den Hamburger Senatsbehörden unter dem Titel „Pendlerströme unter Strom“ entwickelt, denn Hamburg ist besonders stark von NOx-Grenzwertüberschreitungen betroffen. Aus diesem Grund gibt es bereits rund 850 öffentlich zugängliche Ladepunkt ein der Stadt, bis Ende des Jahres sogar 1000, damit ist Hamburg bundesweiter Spitzenreiter. Außerdem wird auch in der Metropolregion ein Netz an Ladepunkten aufgestellt. Der Umfang der Förderung liegt bei 40 Prozent der Mehrkosten eines E-Fahrzeugs im Vergleich zu einem ähnlichen konventionellen Fahrzeug.

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KPV – Regionalkonferenz zur Kita-Finanzierung

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Katja Rathje-Hoffmann: Betrieb von Naturkindergärten sichern

Wald – bzw. Naturkindergärten gibt es seit mehr als 25 Jahren.

Den ersten Naturkindergarten Deutschlands gab es in der Stadt Flensburg.

Aktuell sind es bei uns in Schleswig-Holstein an die 200 und 1.500 im gesamten Bundesgebiet.

Fakt ist, dass es seit ca. zwei Jahren für einige Wald- oder Naturkindergärten erhebliche Schwierigkeiten mit den Bauämtern und mit der Betriebsgenehmigung durch die zuständige Heimaufsicht gab.

Die Tageszeitungen titelten:
„Dilemma um die Wald-Kitas – Probleme mit den Bauwagen ungelöst“

Unklar war auch, wann und wofür eigentlich eine Baugenehmigung erteilt werden muss.
Muss der Flächennutzungsplan geändert werden?
Und wie darf ich den Bauwagen überhaupt beheizen?
Wie und wann darf ich den Bauwagen oder die Schutzhütte benutzen?
Wie steht es um die Belange des Naturschutzes?
Was sagt die „Untere Naturschutzbehörde“ zu alledem?

Fragen zu diversen Themen rund um die Natur-Kita.

Hilfe naht für die Naturgruppen im Wald, am Strand, an den Dünen und in der Fläche mit dem „Leitfaden für die Naturkindertagesstätte“.

Mit dem Ziel, dass der Betrieb von diesen besonderen Kindergärten erleichtert werden soll.

Mit der 3. überarbeiteten Auflage wird nun festgeschrieben:
Die max. Gruppengröße sind 18 Kinder und die Aufenthaltsdauer soll auf 6 Stunden beschränkt sein.

Genehmigung durch die zuständige Heimaufsicht und die Förderfähigkeit durch das Land und die Kommunen ist zudem nur gegeben, wenn die Plätze in der Kita-Bedarfsplanung aufgenommen sind.

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