Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

als Ihre direkt gewählte politische Vertreterin der CDU des Wahlkreises Norderstedt und Umland im Schleswig-Holsteinischen Landtag setze ich mich für die Interessen der Bevölkerung im Land und in meinem Wahlkreis ein.

Für eine gute Politik für die Menschen, die hier leben und arbeiten und die auch in Zukunft kinder- und familienfreundlich ist. Allen Generationen soll ein Leben in einer gesunden und intakten Umwelt möglich sein.

Dazu brauchen wir gute wirtschaftliche Bedingungen mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie sowie sichere Arbeitsplätze und ein leistungsfähiges Sozial- und Bildungssystem. Eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine solide Finanzpolitik sind für den Erhalt unseres Wohlstandes in unserem Land unerlässlich

Als sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion setze ich mich besonders für Familien, Kinder und Senioren ein. Alle Generationen brauchen eine gute Versorgung und eine gleichberechtigte Teilhabe.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Rathje-Hoffmann

Katja RathjeHoffmann, MdL


 

Kostenloses Ponyreiten gegen die SPD-Pferdesteuer in Tangstedt

Ponyhof-Betreiberin Dörte Korff mit ihrem Praktikanten Tobias Dienzen (19 Jahre) und den Ponies
Forty, Fritz und Majo.

Tangstedts Reiterinnen laden die Tangstedter Dorf-Kinder am Mittwoch, 29.3.17 von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr zum kostenlosen Pony-Reiten auf den Rathausplatz ein.

Die Wilstedter Reitstall-Betreiberin Dörte Korff von „Forty’s Farm“ bringt ihre Ponies Forty, Fritz und Majo mit zum Rathaus. Viele Wilstedter und Tangstedter kennen die Ponies bereits von Kindergartenbesuchen, oder vom Weihnachtsmarkt.  Das Pony-Reiten findet im Rahmen einer öffentlichen Versammlung gegen die Pferdesteuer mit Tangstedter Frauen und Mädchen als Teilnehmerinnen statt.

Der Gemeinderat Tangstedts trifft sich am selben Tag um 19:30 Uhr im Rathaus zu seiner öffentlichen Sitzung. Der hat unter Führung von SPD und BGT seine Pferdesteuer-Pläne bisher nicht aufgegeben. Obwohl die Steuer überwiegend Frauen und Kinder treffen würde und bereits von zwei Jura-Professoren 
als diskriminierend und verfassungswidrig eingestuft wurde.

Korff konnte als Kind von einem Ponyritt nur träumen.  Die finanziellen Mittel der Familie reichten dafür 
nicht aus. Doch das „Pferdevirus“ hatte sie bereits infiziert und sie wurde dennoch die jüngste Galopp-Rennreiterin mit einer Amateurlizenz in Ostdeutschland.

Seit mehr als 17 Jahren betreibt sie ihren Ponystall in Wilstedt. Viele Tangstedter Kinder sind mit den durchschnittlich 18 Jahre alten Ponies groß geworden. Einige ihrer ehemaligen Pony-Reitschülerinnenmessen sich heute bei Turnieren in der höchsten Leistungsklasse „S“.

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Daniel Günther und Katja Rathje-Hoffmann in Kisdorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein zur Landtagswahl am 7. Mai kommt nach Kisdorf. Wir laden Sie herzlich ein.

Mittwoch, dem 19. April 2017
um 17:30 Uhr
im Margarethenhoff
in Kisdorf, Sengel 1

Die CDU Schleswig-Holstein hat die besseren Ideen für unser Land. Die Themen, die die Menschen hier bei uns in Schleswig-Holstein bewegen, sind bessere Bildung, Infrastruktur und mehr Sicherheit. Daniel Günther wird darlegen, wie die CDU es ab dem 7. Mai anders machen wird.

Treffen Sie Daniel Günther und die Wahlkreiskandidatin Katja Rathje-Hoffmann und erleben Sie, dass die beiden anpacken statt rumschnacken.

Herzliche Grüße
CDU-Ortsverband Kisdorf
Gretel Vogel, 1. Vorsitzende

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Diese Herausforderung kann nur gemeistert werden, wenn die Kinder und Jugendlichen sich nicht als vergessene Kinder betrachten

Katja Rathje-Hoffmann   22.03.2017

Katja Rathje-Hoffmann - Wahlkreis 27 - Norderstedt

Katja Rathje-Hoffmann – Wahlkreis 27 – Norderstedt

Diese Herausforderung kann nur gemeistert werden, wenn die Kinder und Jugendlichen sich nicht als vergessene Kinder betrachten

Heute ist es nun soweit: Nach 1 ½ Jahren, 62 Ausschusssitzungen, 39 Zeugenbefragungen, vielen weiteren Gesprächen und unzähligen Stunden Aktenstudium haben wir nun endlich den Abschlussbericht zum ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss vorliegen. Ich möchte mich zunächst einmal bei allen bedanken, die diesen Untersuchungsausschuss unterstützt haben und insbesondere Frau Dr. Riedinger und Herrn Göllner hervorheben. Ohne deren herausragende Arbeit würden wir heute hier nicht stehen.

Mit dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss hat endlich eine Aufklärung über die Situation der Heimkinder in Schleswig-Holstein stattgefunden. Ich möchte daher festhalten: Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss war wichtig und notwendig und hat gewirkt.

Die Untersuchung der Vorfälle im Friesenhof hat zu einer merklichen Verbesserung der Situation der Heimkinder im Land geführt. Betreute, die sich vorher wie vergessene Kinder fühlten, haben neuen Mut geschöpft und vertrauen nunmehr darauf, dass uns ihre Bedürfnisse am Herzen liegen. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss hat im Hinblick auf den Umgang mit Betreuten Missstände aufgedeckt und erheblichen Verbesserungsbedarf festgestellt. Bei Kindern, die in Obhut genommen werden haben wir die Pflicht, ihnen den bestmöglichen Schutz zu geben

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