Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

als Ihre direkt gewählte politische Vertreterin der CDU des Wahlkreises Norderstedt und Umland im Schleswig-Holsteinischen Landtag setze ich mich für die Interessen der Bevölkerung im Land und in meinem Wahlkreis ein.

Für eine gute Politik für die Menschen, die hier leben und arbeiten und die auch in Zukunft kinder- und familienfreundlich ist. Allen Generationen soll ein Leben in einer gesunden und intakten Umwelt möglich sein.

Dazu brauchen wir gute wirtschaftliche Bedingungen mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie sowie sichere Arbeitsplätze und ein leistungsfähiges Sozial- und Bildungssystem. Eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine solide Finanzpolitik sind für den Erhalt unseres Wohlstandes in unserem Land unerlässlich

Als sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion setze ich mich besonders für Familien, Kinder und Senioren ein. Alle Generationen brauchen eine gute Versorgung und eine gleichberechtigte Teilhabe.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Rathje-Hoffmann

Katja RathjeHoffmann, MdL


 

Katja Rathje-Hoffmann – Die Demo gegen die SPD-Pferdesteuer entlarvt Albigs Schönrederei

Katja Rathje-Hoffmann   13.01.2017

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, bewertet den von Reiterinnen verbreiteten Aufruf zur Demonstration gegen die SPD-Pferdesteuer in Tangstedt am 15. Januar als entlarvend für Ministerpräsident Torsten Albig und die Nord-SPD:

„Diese Steuer bricht ein Tabu, weil sie explizit eine Sportart besteuert. Sie ist diskriminierend. Sie ist falsch. Aber immerhin führt sie ans Licht, wie falsch die SPD-geführte Landesregierung die Finanzmittel verteilt“, so Rathje-Hoffmann.

Albigs Behauptung, seine Politik habe die Kommunen entlastet, stimme eben nicht. Denn der SPD-Bürgermeister wolle die Steuer aus purer Haushaltsnot erheben. Vorrangig belastet würden durch diese Steuer Frauen und Mädchen, die Reitsport betreiben.

„Mit dieser Pferdesteuer reißt der SPD-Bürgermeister von Tangstedt die sorgsam gemalte Wahlkampfkulisse von Ministerpräsident Albig ein. Er entlarvt die Schönrednerei der SPD-Spitze. Durch die Demonstration am Sonntag wird die Aufmerksamkeit zu Recht darauf gelenkt“, so Rathje-Hoffmann.

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70 CDU Mitglieder diskutierten in Mözen mit Daniel Günther

Diskutierten mit 70 CDU Mitgliedern über das CDU-Landtagswahlprogramm: Der Europaabgeordnete Reimer Böge, der Kreisvorsitzende der Jungen Union und Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck, der CDU-Landesvorsitzende und designierte Spitzenkandidat Daniel Günther, die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Frauen Union Katja Rathje-Hoffmann , der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und der Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Dr. Axel Bernstein

Dr. Axel Bernstein MdL präsentiert die CDU Werbelinie für den Landtagswahlkampf.

Gero Storjohann dankte den ausgeschiedenen Kreisvorstandsmitgliedern Hauke von Essen (links) und Claus Peter Dieck für Ihren Einsatz.

Der CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann (rechts) dankt dem Europaabgeordneten Reimer Böge für seine vierzigjährige Mitgliedschaft in der CDU mit einer Urkunde von Angela Merkel und der silbernen Nadel.

Kreis Segeberg / Mözen – Mit rund 70 Christdemokraten aus dem Kreis Segeberg  diskutierten der CDU Landesvorsitzende und designierte CDU-Spitzenkandidat Daniel Günther und die  3 CDU Landtagskandidaten aus dem Kreis Segeberg über das CDU Landtagswahlprogramm „Sicher leben in Schleswig-Holstein“.

Scharf kritisierte der  CDU Landesvorsitzende die  Ankündigung von Ministerpräsident Torsten Albig, nach den kommenden Landtagswahlen eine Koalition von SPD, LINKEN, Grünen und SSW zum Zwecke seines persönlichen Machterhalts zu schmieden. Für die CDU in Schleswig-Holstein schließt Günther jede  Zusammenarbeit mit Links- und Rechtspopulisten aus.

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Was lange währt, ist lange noch nicht gut

Katja Rathje-Hoffmann und Karsten Jasper   12.01.2017

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Karsten Jasper MdL

Was lange währt, ist lange noch nicht gut

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, und der gesundheitspolitische Sprecher Karsten Jasper erklären zur heutigen (12. Januar 2017) mündlichen Anhörung der Verbände zum Rettungsdienstgesetz:

„Die mündliche Anhörung hat heute noch einmal bestätigt, was bereits die schriftlichen Stellungnahmen deutlich gemacht haben: Der ganze Gesetzentwurf ist Murks. Was vor drei Jahren als Flop begann, ist noch immer ein Flop. Was lange währt, ist lange noch nicht gut. Auch im zweiten Anlauf zeigt der rot-grüne Gesetzentwurf wieder überdurchschnittlichen Korrekturbedarf“, betont Rathje-Hoffmann.

Sie verweist auf die Tatsache, dass alle Anzuhörenden erheblichen Korrekturbedarf gesehen und umfangreiche Änderungsvorschläge eingebracht hätten.

„Besonders erschütternd ist, dass die Regierungskoalition private Anbieter ausschließen will, ohne dafür nachvollziehbare Gründe zu nennen. Wettbewerb ist kein Teufelswerk, sondern leistet einen wichtigen Beitrag zu Wirtschaftlichkeit und Innovation“, so Jasper.

Weiterhin fehle ein klar geregeltes Einigungsverfahren zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern, kritisieren die beiden Abgeordneten.

„In das Gesetz gehören klare Vorgaben für ein erfolgreiches Einigungsverfahren vor den Schiedsstellen. Auch die Aufnahme von Babynotarztwagen und festgelegte Hilfsfristen müssen aus unserer Sicht im Gesetzentwurf geregelt werden“, unterstreicht Rathje-Hoffmann.

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