Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

als Ihre direkt gewählte politische Vertreterin der CDU des Wahlkreises Norderstedt und Umland im Schleswig-Holsteinischen Landtag setze ich mich für die Interessen der Bevölkerung im Land und in meinem Wahlkreis ein.

Für eine gute Politik für die Menschen, die hier leben und arbeiten und die auch in Zukunft kinder- und familienfreundlich ist. Allen Generationen soll ein Leben in einer gesunden und intakten Umwelt möglich sein.

Dazu brauchen wir gute wirtschaftliche Bedingungen mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie sowie sichere Arbeitsplätze und ein leistungsfähiges Sozial- und Bildungssystem. Eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine solide Finanzpolitik sind für den Erhalt unseres Wohlstandes in unserem Land unerlässlich

Als sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion setze ich mich besonders für Familien, Kinder und Senioren ein. Alle Generationen brauchen eine gute Versorgung und eine gleichberechtigte Teilhabe.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Rathje-Hoffmann

Katja RathjeHoffmann, MdL


 

Katja Rathje-Hoffmann: Wäre die Heimaufsicht den leeren Versprechungen des Friesenhofes doch nur nachgegangen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Obfrau der CDU-Fraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Friesenhof“ sieht nach der heutigen (11. Juli 2016) Zeugenvernehmung weitere Belege für eklatante Mängel in der Beaufsichtigung der Einrichtung durch das Sozialministerium:

„Laut dem Gutachter Professor Schwabe bestand das bei der Heimaufsicht eingereichte Konzept erkennbar aus leeren Versprechungen. Wäre die Heimaufsicht den leeren Versprechungen des Friesenhofes doch nur nachgegangen. Dann hätte den Mädchen viel Leid erspart werden können“, so Rathje-Hoffmann.

Dieses Leid sei offenbar noch schwerer gewesen als bislang ohnehin bekannt. „Es wird zu Unrecht immer von Bundeswehrmethoden gesprochen. Wenn Vorgesetzte bei der Bundeswehr so handeln würden wie die Friesenhof-Mitarbeiter, würden sie unehrenhaft entlassen“, so Rathje-Hoffmann.

Umso schlimmer sei es, dass die Heimaufsicht so lange nicht eingegriffen habe. Das Konzept hätte laut Professor Schwabe erkennbar nicht getragen.

„Heimaufsicht muss mehr tun, als Konzepte abfordern. Sie muss auch kontrollieren, ob diese einhaltbar sind und eingehalten werden“, so Rathje-Hoffmann.

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Katja Rathje-Hoffmann: Wäre die Heimaufsicht den leeren Versprechungen des Friesenhofes doch nur nachgegangen

logoDie Obfrau der CDU-Fraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Friesenhof“ sieht nach der heutigen (11. Juli 2016) Zeugenvernehmung weitere Belege für eklatante Mängel in der Beaufsichtigung der Einrichtung durch das Sozialministerium:

„Laut dem Gutachter Professor Schwabe bestand das bei der Heimaufsicht eingereichte Konzept erkennbar aus leeren Versprechungen. Wäre die Heimaufsicht den leeren Versprechungen des Friesenhofes doch nur nachgegangen. Dann hätte den Mädchen viel Leid erspart werden können“, so Rathje-Hoffmann.

Dieses Leid sei offenbar noch schwerer gewesen als bislang ohnehin bekannt.

„Es wird zu Unrecht immer von Bundeswehrmethoden gesprochen. Wenn Vorgesetzte bei der Bundeswehr so handeln würden wie die Friesenhof-Mitarbeiter, würden sie unehrenhaft entlassen“, so Rathje-Hoffmann.

Umso schlimmer sei es, dass die Heimaufsicht so lange nicht eingegriffen habe. Das Konzept hätte laut Professor Schwabe erkennbar nicht getragen.

„Heimaufsicht muss mehr tun, als Konzepte abfordern. Sie muss auch kontrollieren, ob diese einhaltbar sind und eingehalten werden“, so Rathje-Hoffmann.

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CDU Norderstedt – Brandheißer Talk in der Feuerwache

(vlnr.) Hans-Jörn Arp, Katja Rathje-Hoffmann und Gero Storjohann nach dem Talk bei der CDU Norderstedt.

(vlnr.) Hans-Jörn Arp, Katja Rathje-Hoffmann und Gero Storjohann gutgelaunt nach einer erfolgreichen Talkrunde bei der CDU Norderstedt.

Talkrund-No-WEBNorderstedt – Hans-Jörn Arp, der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion in Kiel und der Bundestagsabgeordnete  Gero Storjohann besuchten am Freitag ihre Parteifreunde in Norderstedt. Die Ortsvorsitzende und Landtagsabgeordnete  Katja Rathje-Hoffmann hatte zur Jahreshauptversammlung und Talkrunde der Norderstedter CDU in die Räume der Freiwilligen Feuerwehr Fried­richsgabe an der Ulzburger Straße geladen.

Gero Storjohann und Hans-Jörn Arp stellten fest, dass sie ähnliche Aufgaben in ihren Fraktionen haben. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion und der stellvertretende Vorsitzende der schleswig-holsteinischen Bundestagsgruppe müssen beide  dafür sorgen, dass in ihrer Gruppe „der Laden läuft und alle an Deck sind“. Beide  sind in ihren Fraktionen zudem als Verkehrsexperten gefragt. Aus diesem Grund nahm die Verkehrspolitik in der Diskussionsrunde einen breiten Raum ein.

Gero Storjohann berichtete von seinen Aufgaben als neu gewählter Vorsitzender im  einflussreichen Eisenbahninfrastrukturbeirat bei der Bundesnetzagentur. Eine Aufgabe des Gremiums ist es, durch die Bahnreform, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen. Dazu wird sich Storjohann für eine leistungsfähigere Infrastruktur einsetzen.

„Keinen Meter Straße  im letzten Jahr geplant und keinen Meter gebaut“, kritisierte Arp Landesverkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) als „Doppel-Null-Minister“, der sein Versagen gern versucht öffentlich in Richtung Bundesregierung zu schieben. „Statt um Schuldzuweisungen, soll er sich um die Kontrolle der Arbeit in seinem Ministerium kümmern“, so Arp.

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