Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

als Ihre direkt gewählte politische Vertreterin der CDU des Wahlkreises Norderstedt und Umland im Schleswig-Holsteinischen Landtag setze ich mich für die Interessen der Bevölkerung im Land und in meinem Wahlkreis ein.

Für eine gute Politik für die Menschen, die hier leben und arbeiten und die auch in Zukunft kinder- und familienfreundlich ist. Allen Generationen soll ein Leben in einer gesunden und intakten Umwelt möglich sein.

Dazu brauchen wir gute wirtschaftliche Bedingungen mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie sowie sichere Arbeitsplätze und ein leistungsfähiges Sozial- und Bildungssystem. Eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine solide Finanzpolitik sind für den Erhalt unseres Wohlstandes in unserem Land unerlässlich

Als sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion setze ich mich besonders für Familien, Kinder und Senioren ein. Alle Generationen brauchen eine gute Versorgung und eine gleichberechtigte Teilhabe.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Rathje-Hoffmann

Katja RathjeHoffmann, MdL


 

Erfolgreicher Landesdelegiertentag der Frauen Union Schleswig-Holstein

(Vlnr..) Die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Frauen Union Katja Rathje-Hoffmann, die Landtagsabgeordnete Anette Röttger MdL, die Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein Karin Prien und die Landtagsabgeordnete Andrea Tschacher

Kiel – Am Sonnabend fand im Maritim Hotel Bellevue in Kiel der Landesdelegiertentag  der Frauen Union Schleswig-Holstein statt.

Bericht folgt.

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Katja Rathje-Hoffmann zur Intersexaualität

Katja Rathje-Hoffmann   14.06.2018

(TOP 26) Wir wollen eine klare Besserstellung erreichen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Mehr als 100.000 Intersexuelle Menschen gibt es in Deutschland. Intersexuelle Menschen haben eine biologische Besonderheit. Sie wurden mit sowohl männlichen, als auch weiblichen Geschlechtsmerkmalen geboren und sind daher auch medizinisch nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zuzuordnen.

Deshalb sind sie jedoch nicht krank und damit zwangsläufig behandlungsbedürftig. Die Wissenschaft nimmt hierbei eine besondere Stellung ein. Insbesondere die Sexualforschung hat sich wirksam etabliert und wichtige Aufklärung geleistet.

Es wurde lange versucht, diese Menschen einem Geschlecht zuzuordnen. Bereits im Kleinkindalter wurden und werden sie noch immer verstümmelnden Operationen unterzogen. Es kursieren Zahlen von 1500 „geschlechtsangleichenden“ Operationen im Jahr.

Das ist falsch!

Und genau deswegen besteht hier Handlungsbedarf. Und genau deswegen wollen wir als Jamaika-Koalition handeln. Betroffene selbst klagten vor dem Bundesverfassungsgericht. Nach 2011 zuletzt im November des letzten Jahres. Und ihnen wurde Recht gegeben. Die bisherige Regelung im Gesetz seien nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

Der Gesetzgeber muss, so hieß es in der Begründung, bis Ende 2018 das Personenstandsrecht der Bundesrepublik Deutschland ändern, denn in diesem finden diese Personen bislang nicht statt.

Es muss, laut BVG, eine 3. Option geben. Verschiedene Vorschläge gibt es, der Deutsche Ethikrat schlägt beispielsweise den Weg über die Option „anderes“ vor. Wir als Jamaika-Koalition haben in unserem Koalitionsvertrag festgelegt, dass wir uns für die Stärkung der Rechte von Transsexuellen und intersexuellen Menschen auf Bundes- und Landesebene einsetzen werden.

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Machts noch mal, Jungs

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