Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

als Ihre direkt gewählte politische Vertreterin der CDU des Wahlkreises Norderstedt und Umland im Schleswig-Holsteinischen Landtag setze ich mich für die Interessen der Bevölkerung im Land und in meinem Wahlkreis ein.

Für eine gute Politik für die Menschen, die hier leben und arbeiten und die auch in Zukunft kinder- und familienfreundlich ist. Allen Generationen soll ein Leben in einer gesunden und intakten Umwelt möglich sein.

Dazu brauchen wir gute wirtschaftliche Bedingungen mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie sowie sichere Arbeitsplätze und ein leistungsfähiges Sozial- und Bildungssystem. Eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine solide Finanzpolitik sind für den Erhalt unseres Wohlstandes in unserem Land unerlässlich

Als sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion setze ich mich besonders für Familien, Kinder und Senioren ein. Alle Generationen brauchen eine gute Versorgung und eine gleichberechtigte Teilhabe.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Rathje-Hoffmann

Katja RathjeHoffmann, MdL


 

Wahlaufruf von Niclas Herbst beim Europa-Talk in Fehrenbötel

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CDU Segeberg wünscht Frohe Ostern

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Sonntag Niclas Herbst CDU wählen (TV Spot)

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Katja Rathje-Hoffmann: Aus für Homoheilung-Pseudotherapien

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, Angebote zu verbieten, die darauf abzielen, die sexuelle Identität der Menschen (Homoheilung) gezielt zu verändern.

„Wichtig für uns ist, dass auch künftig Minderjährige vor diesen Pseudotherapien geschützt werden und sie ihre Sexualität individuell frei entwickeln können“, so die Abgeordnete.

Es geht hier auch um die gesellschaftliche Akzeptanz von homo- oder bisexuellen sowie trans- und intersexuellen Personen. Die Bundesratsinitiative ist auch deshalb wichtig, um sicherzustellen, dass die sogenannte Homoheilung nicht mehr aus den Krankenkassenbeiträgen finanziert werden kann.“

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