Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

als Ihre direkt gewählte politische Vertreterin der CDU des Wahlkreises Norderstedt und Umland im Schleswig-Holsteinischen Landtag setze ich mich für die Interessen der Bevölkerung im Land und in meinem Wahlkreis ein.

Für eine gute Politik für die Menschen, die hier leben und arbeiten und die auch in Zukunft kinder- und familienfreundlich ist. Allen Generationen soll ein Leben in einer gesunden und intakten Umwelt möglich sein.

Dazu brauchen wir gute wirtschaftliche Bedingungen mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie sowie sichere Arbeitsplätze und ein leistungsfähiges Sozial- und Bildungssystem. Eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine solide Finanzpolitik sind für den Erhalt unseres Wohlstandes in unserem Land unerlässlich

Als sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion setze ich mich besonders für Familien, Kinder und Senioren ein. Alle Generationen brauchen eine gute Versorgung und eine gleichberechtigte Teilhabe.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Rathje-Hoffmann

Katja RathjeHoffmann, MdL


 

Katja Rathje-Hoffmann auf CDU  Parteitag für Verbesserungen bei der Pflege

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Neumünster. Norderstedts CDU Landtagsabgeordnete  Katja Rathje-Hoffmann diskutierte mit knapp 260 Delegierten am Sonnabend auf dem CDU Landesparteitag in Neumünster über die Zukunft Pflege in Schleswig-Holstein. Nach einer längeren  Beratung der Änderungsanträge  unter der Leitung der sozialpolitischen Sprecherin der CDU Landtagsfraktion wurde der Leitantrag verabschiedet. Gefordert wird eine verbesserte  Ausbildung und Bezahlung und ein angemessenes Zeitbudget sowie der Ausbau und die Stärkung der Pflegestützpunkte. Eine bundesweite Angleichung der Berufeanerkennungsgesetze, um die Anwerbung und Beschäftigung von Pflegekräften aus dem Ausland zu vereinfachen, soll den betroffenen Familien helfen.  Pflege-Co-Piloten sollen zukünftig pflegende Angehörige beraten und ihnen zur Seite stehen.  Ein Comeback  regionaler Gemeindeschwestern in zeitgemäßer Form unter angepassten Arbeitsbedingungen  ist ein weiteres Ziel der „Neumünsteraner Erklärung für eine moderne Pflege“.

Prominente Unterstützung erhielt Katja Rathje-Hoffmann auf dem Parteitag durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

In unserer älter werdenden Gesellschaft sind immer mehr Menschen auf dauerhafte Hilfe undUnterstützung in ihrem täglichen Leben angewiesen. Alleine in Schleswig-Holstein erhalten rund 100.000 Menschen ambulante, teilstationäre wie auch stationäre Leistungen aus der Pflegeversicherung. Dabei ist Pflegebedürftigkeit sowohl für die Betroffenen, wie auch für die Angehörigen in aller Regel eine große emotionale, zeitliche und auch finanzielle Herausforderung, auf die sich nicht alle Menschen im Vorwege ausreichend vorbereiten können.

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Katja Rathje-Hoffmann: Alle Möglichkeiten zur Fachkräftegewinnung in der Pflege nutzen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Der Fachkräftemangel in der Alten und Krankenpflege ist allgegenwärtig – auch bei uns hier in Schleswig-Holstein. Überall wird oft händeringend nach Fachpersonal gesucht.

Und deswegen nutzen wir als Politik alle Möglichkeiten, wie wir diesem Fachkräftemangel entgegenwirken können.

Wir wollen alle Chancen nutzen. Bei uns im Land haben sich bisher viele, vor allem auch ältere Frauen, durch Weiterbildungsinitiativen in der Pflege durch die BA qualifiziert. Das ist gut so und vor allem sehr erfolgreich!

Mit der bisherigen Ausbildung zur Altenpflegehelferin konnten sich zahlreiche Menschen so qualifizieren und möglicherweise auch weiterbilden zur examinieren Altenpflegefachkraft.

Derzeit wird in Schleswig-Holstein allerdings nur die Ausbildung zur Altenpflegehilfe (APH) angeboten. Die Krankenpflegehilfeausbildung (KPH) fand nicht statt. Das wollen wir ändern.

Im Sozialministerium gibt es eine neue Landesverordnung, die zum 1.1.2020 in Kraft treten wird. An diese Helferausbildung kann dann durch eine Fachkraftausbildung, die generalistische Pflegeausbildung angeknüpft werden. Diese Art der bestehenden Qualifizierung ist ein Erfolgsmodell in der Bundesrepublik. Und das muss es auch in der neuen generalistischen Ausbildung in der Pflege ab dem nächsten Jahr so bleiben.

Deswegen ist es sehr erfreulich, dass die Landesregierung diesen modifizierten Ausbildungsgang formell auf den Weg bringt. Hierzu müssen grundlegende Voraussetzungen geschaffen werden.

Die Regelung dieser einjährigen Pflegehelferinnenausbildung, die auch Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen für eine dreijährige generalistische Pflegeausbildung nicht immer sofort in Frage kommen, offensteht.

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Kita Reform

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